Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Karmische Vergeltung für die Verfolger von Falun Gong-Praktizierenden in den Provinzen Sichuan, Liaoning und Henan

Anmerkung des Verfassers: Sowohl in der westlichen, wie auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung, das besagt, dass jeder letztendlich für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird, anerkannt. Die tiefe Lehre von Falun Gong beinhaltet die Prinzipien des Universums Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit und Nachsicht. Vom Universum werden Handlungen, die mit diesen Prinzipen in Einklang stehen, belohnt, während man sich durch schlechte Taten, wie z.B. schlagen, foltern oder gar Menschen töten, karmische Vergeltung zuzieht. Anders gesagt: Gute Taten bringen Gutes, böse Taten bringen Böses. Artikel, wie der folgende, sind als eine geduldige Erinnerung an dieses Prinzip zu verstehen und an jene gerichtet, die Schlechtes tun. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich auf „Befehle“, die sie nur ausführen. Das universelle Gesetz nimmt sie trotzdem in die Verantwortung für ihre Handlungen und nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten können sie einer Vergeltung entgehen.

1. Der Direktor des Yibin-Gefängnisses in Sichuan starb an einer unbekannten Krankheit
Xu Guifu, ein 45-jähriger Mann, war der Direktor des Yibin-Gefängnisses in der Provinz Sichuan. Vor einigen Jahren wurde er schwer krank. Die Ärzte sagten, dass der Tumor nicht bösartig sei, aber er wuchs in der Sehne und in den Muskeln. Jedes Mal, nachdem man ihm den Tumor chirurgisch entfernt hatte, wuchs an derselben Stelle rasch ein neuer. Dies wiederholte sich mehrere Male, bis Xu Guifu schließlich am 13. Januar 2006 verstarb.

Xu Guifu hatte sich während der vergangenen Jahre vieler Verbrechen bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden schuldig gemacht. Vor drei Jahren hatte er während einer Fahrt in die Kreisstadt Yibin einen schweren Autounfall. Sein Fahrer verstarb an den schweren Unfallfolgen, aber Xu Guifu trug lediglich gebrochene Arme davon. Minghui/ Clearwisdom-Berichten zufolge hatte er kurz nach dem ersten einen weiteren Autounfall. Dies hätte ihm eine Warnung sein sollen, seine bösartigen Taten zu beenden, aber er verfolgte Falun Gong weiterhin. Schließlich nahm sein Leben dann wirklich ein bemitleidenswertes Ende.

2. Früherer stellvertretender Leiter der Staatssicherheitsbehörde in Henan verstarb plötzlich
Lou Haoyuan war ein 48-jähriger Mann und ehemaliger stellvertretender Leiter der Staatssicherheitsbehörde von Yancheng in der Stadt Luohe, Provinz Henan. Als das Jiang Zemin Regime am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begann, beteiligte er sich voller Eifer daran. Lou persönlich verhaftete einige Praktizierende ohne eine rechtlich Grundlage dafür gehabt zu haben, schickte sie in Arbeitslager und erpresste hohe Geldsummen von ihnen. Lou Haoyuan verstarb völlig unerwartet am 09. Januar 2006.

3. Kurz vor dem chinesischen Neujahr verstorben
Xiao Mengliang war Sicherheitssekretär in der Ziyang-Triebfahrzeugsfabrik, die zu der Chenfeng Transmission Company gehört. Er beteiligte sich aktiv an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, spionierte ihnen hinterher und nahm Praktizierende fest. In den vergangenen Jahren hat er wiederholt Praktizierende festgenommen, sie in Arbeitslager und Gehirnwäschezentren geschickt und ihren Besitz und ihr Vermögen konfisziert. Xiao Mengliang wollte dafür, dass er Falun Gong-Praktizierende verfolgte, Vergünstigungen von der Partei bekommen. Diese Ambitionen lösten sich in Luft auf, als sich seine früher gute Gesundheit drastisch verschlechterte und er an Leberkrebs erkrankte. Drei Monate später, am 29. Januar 2006, verstarb er kurz vor dem Beginn des chinesischen Neujahrs.
4. Ein stellvertretender Leiter der Staatssicherheitsbehörde in der Provinz Heilongjiang erhielt für seine Verfolgung von Falun Gong karmische Vergeltung

Li Hongge, der stellvertretende Leiter der Staatssicherheitsbehörde der Kreisstadt Fuyu in der Provinz Heilongjiang, führte die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden gemäß den Anordnungen des Jiang Zemin-Regimes aus. Er erlitt Vergeltung in Form einer Krankheit, die ihn auf Dauer bettlägerig machte.

5. Ein Polizist aus der Stadt Huludao in der Provinz Liaoning erhält Vergeltung für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden
Der Polizist Gao Zhenguo von der Polizeistation Maotun im Distrikt Yangjia Zhangzi, Stadt Huludao, war um die 50 Jahre alt. Er beteiligte sich aktiv an der Unterdrückung von Falun Gong, die am 20. Juli 1999 begonnen hatte. Gao Zhenguo befolgte die Befehle der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die Praktizierenden ohne rechtliche Grundlage zu verhaften und zu verfolgen. Die Praktizierenden hatten wiederholt zu ihm gesagt: „Du bist doch für uns alle Polizist. Du solltest Verbrecher fangen und keine guten Menschen, die Falun Gong praktizieren.“ Er zeigte jedoch trotz der Verbrechen, die er beging, nie Gewissensbisse und sagte: „Ich bin kein Polizist; ich bin ein Gauner.“ Am 13. Februar 2006 setzte er sich auf sein Motorrad und starb plötzlich. Zu dem Zeitpunkt, als dies passierte, litt er an keiner akuten Erkrankung.

Alle Artikel, Grafiken und Inhalte, die auf Yuanming.de veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Deren nicht-kommerzielle Verwendung ist erlaubt, wenn auf den Titel sowie den Link zum Originalartikel verwiesen wird.

Das Neueste

Archiv

Weitere Artikel zu diesem Thema