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Der ehemalige stellvertretende Bürgermeister der Stadt Jiangjin, Liu Zhengsheng, erfuhr Vergeltung, nachdem er Falun Gong-Bücher verbrannt hatte – und weitere Fälle karmischer Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen als auch in der chinesischen Kultur sind die Prinzipien der karmischen Vergeltung, die ein Mensch als Folge für seine eigenen Taten erfährt, weitgehend anerkannt. Die grundlegende Lehre des Falun Gong – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – sind die Eigenschaften des Universums. Das Universum belohnt Taten, die mit diesen Prinzipien in Einklang stehen. Dagegen ziehen Taten wie Schlagen, Foltern und Mord an Menschen karmische Vergeltung nach sich. Anders ausgedrückt: Gute Taten werden mit Gutem belohnt, während schlechte Taten auf entsprechende Vergeltung stoßen. Berichte wie dieser haben zum Ziel, auf barmherzige Weise diejenigen, die Verbrechen begehen, an die universellen Prinzipien zu erinnern. Während viele Menschen, die Falun Gong verfolgen, nur „ihren Befehlen folgen“, sind sie nach dem kosmischen Gesetz nichtsdestotrotz für ihr Handeln verantwortlich. Erst wenn sie ihre Verbrechen beenden, können sie der Vergeltung entkommen.

Der ehemalige stellvertretende Bürgermeister der Stadt Jiangjin, Liu Zhengsheng, erfuhr Vergeltung und starb bei einem Autounfall, nachdem er Falun Gong-Bücher verbrannt hatte

Liu Zhengsheng war im Juli 1999, als Jiangs Regime anfing, Falun Gong zu verfolgen, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Jiangjin. Er übernahm eine aktive Rolle bei der Verfolgung, erteilte verschiedenen Abteilungen in Jiangjin Befehle und unterwies die Abteilungsleiter, Falun Gong-Praktizierende rechtswidrig zu verhaften, ihr Zuhause zu durchsuchen und ihre Falun Gong-Bücher zu beschlagnahmen. Die Verfolger konfiszierten viele Falun Gong-Videos, Kassetten und Fotos des Meisters. Unter Lius Befehl häuften die Verfolger die Bücher und Informationsmaterialien auf dem Platz in der Bingjiang Straße und schütteten Benzin darüber. Liu Zhengsheng legte das Feuer persönlich und verbrannte alle Bücher, die für die Dafa-Praktizierenden wertvoller sind als ihr eigenes Leben!

Einen Monat, nachdem Liu Zhengsheng die Bücher verbrannt hatte, reiste er auf Besuch in seine Heimatstadt Yongchuan. Auf der Rückfahrt fuhr er mit hoher Geschwindigkeit auf der Cheng-Yu Autobahn, kam von der Autobahn ab und durchschlug mit seinem Fahrzeug das Autobahn-Schutzgeländer. Er starb an der Unfallstelle.

Bei der Untersuchung fand die Polizei fünf Kilogramm Heroin auf dem Boden des Unfallfahrzeugs. Dieser stellvertretende Bürgermeister, den die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) einen „guten Beamten“ genannt hatte, war ein großer Drogenbaron gewesen. Die KPCh ordnete sofort eine Nachrichtensperre an. Die KPCh hatte eine Lobrede für ihn geplant, musste jedoch schnell davon Abstand nehmen.

Eine Mitarbeiterin des Gehirnwäschezentrums der Stadt Chengdu, die Dafa-Praktizierende verfolgt hatte, kam bei einem Autounfall ums Leben

In der Stadt Huaqiao, Xinjun, der Innenstadt Chengdu in der Provinz Sichuan gab es ein so genanntes „Gesetzvollstreckungs-Ausbildungszentrum“. In Wirklichkeit war es ein Gehirnwäschezentrum für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Es gab dort viele Zellen, in denen die Praktizierenden gefangen gehalten und jeweils von zwei Personen überwacht wurden. Die Praktizierenden mussten die ganze Zeit in ihren Zellen bleiben, außer in den Zeiten für die Toilette. Selbst auf den Gang durften sie nicht gehen. Jeden Tag zwischen 8:30 und 11:30 Uhr sowie zwischen 14:00 und 17:00 Uhr wurden Videokassetten abgespielt, die Falun Gong verleumdeten. Die Kosten für die zwei Wärter, die die Praktizierenden genau bewachten, deren Gehalt und Verpflegung, die Verpflegungskosten des Praktizierenden und die so genannten „Trainingsgebühren“, die zwischen 200 und 250 Yuan pro Tag lagen, musste entweder der Praktizierende, ein Familienangehöriger oder der Arbeitgeber des Praktizierenden übernehmen. Eine der niederträchtigsten Mitarbeiter des Zentrums war eine Frau mit Nachnamen Xie, die den Praktizierenden gegenüber eine besonders schlechte Haltung hatte. Anfang November 2005 erfuhr sie Vergeltung, als sie bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie war erst 40 Jahre alt.

Deng Bosong, stellvertretender Vorgesetzter der Polizeibehörde des Landkreises Renshou, erfuhr Vergeltung und starb

Der stellvertretende Vorgesetzte der Polizeibehörde des Landkreises Renshou in der Provinz Sichuan folgte genau Jiangs Regime und verfolgte die Dafa-Praktizierenden über lange Zeit. Er verhaftete und inhaftierte die Praktizierenden und erniedrigte sie, indem er sie durch die Straßen zog. Auch verhörte er sie, verhängte Bußgelder, durchwühlte ihre Häuser und schickte sie in Zwangsarbeitslager. Er folterte sie grausam. Oft schickte er die Polizei in ihre Häuser, um sie zu belästigen. Er störte die Aktivitäten der Dafa-Praktizierenden ernsthaft, die die Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong aufklären wollen. Dieser Beamte erkrankte im Jahr 2005 an Leberkrebs und starb einen Monat später; er war noch keine 46 Jahre alt.

Der Leiter des Politik- und Justizkomitees der Gemeinde Sanxi, Xu Xiangchao, verfolgte die Falun Gong-Praktizierenden und erfuhr Vergeltung

Xu Xiangchao folgte Jiang Zemins Regime sehr genau in seiner Position als Beamter der Gemeinde Sanxi des Landkreises Renshou in der Provinz Sichuan und verfolgte die Falun Gong-Praktizierenden. Er ging oft in die Häuser der Praktizierenden, um sie zu schikanieren, schickte sie in Haftanstalten und durchwühlte ihr Zuhause. Nach einem Krankenhausaufenthalt im Jahr 2003 entwickelte Xu psychische Probleme. Noch heute verirrt er sich und kann den Heimweg nicht finden, wenn er sein Haus verlassen hat.

Der Direktor einer Grundschule, der die Schüler angewiesen hatte, Falun Dafa zu verleumden, starb in der gleichen Nacht

Shi Ze, der Direktor der Grundschule der Stadt Taiping, Gulan, in der Innenstadt Luzhou der Provinz Sichuan, hielt sich bei der Verfolgung von Falun Gong dicht an die KPCh. Er arbeitete aktiv mit der KPCh zusammen, um Gerüchte zu verbreiten, die Falun Gong verleumdeten. Am 18. Februar 2001, nachdem die KPCh den „Tiananmen Selbstverbrennungsvorfall“ inszeniert hatte, wies er die Schüler an, eine Unterschrift zu leisten, um sich gegen Falun Gong zu stellen. Er führte die Schüler persönlich an, auf den Straßen zu demonstrieren und zwang sowohl Lehrer als auch Schüler, sich an der Verfolgung zu beteiligen. Shi Ze starb in der gleichen Nacht. Am nächsten Morgen entdeckte seine Frau den Leichnam.

Es ist das himmlische Gesetz, das Gutes bzw. Böses ihre gerechte Vergeltung erhalten lässt. Dieser Bericht ist nicht aufgrund von Hass geschrieben worden, sondern in der Hoffnung, dass die Menschen, die sich noch immer an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, aufwachen und anhand der Beispiele lernen. Wir hoffen, dass sie ihre Übeltaten sofort beenden und eine gute Zukunft haben werden.

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