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Fälle karmischer Vergeltung in der Stadt Wuxue in der Provinz Hubei

Vorbemerkung der Redaktion: In beiden Kulturen, sowohl in der westlichen als auch
in der chinesischen Kultur, ist der Grundsatz der karmischen Vergeltung, dass jeder für seine Taten selbst verantwortlich ist, weitgehend bekannt. Die Lehre von Falun Gong gründet sich auf den kosmischen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Das Universum wird die Taten derjenigen belohnen, die in Harmonie mit diesen Prinzipien sind. Doch die Taten wie Prügel, Folter und Mord an Menschen, werden mit karmischer Vergeltung bestraft. Anders ausgedrückt, göttliche Taten werden von Gott belohnt, während böse Taten von Gott bestraft werden.

Artikel wie dieser sind als Erinnerung an die drei Prinzipien für diejenigen bestimmt, die Missetaten begehen. Obwohl viele dieser Menschen, die Falun Gong verfolgen, nur ausführende Organe sind, entspricht es dem kosmischen Gesetz, dass diese Menschen die Verantwortung für ihre Taten zu tragen haben. Sie können der karmischen Vergeltung nur entkommen, wenn sie ihr Leben ändern und sofort davon ablassen, solche Missetaten zu begehen.

Wie ein altes Sprichwort sagt: „Gutes wird mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten“, das trifft wirklich so zu. Die drei Beauftragten für nationale Sicherheit, Gan Jianhe, He Taiguo und Chen Peng starben auf Grund ihrer brutalen Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden im Jahr 2005. Seitdem gab es in der Stadt Wuxue viele Fälle karmischer Vergeltung.Einige starben an einer plötzlich aufgetretenen Krankheit, einige begingen Selbstmord, andere wurden inhaftiert und diejenigen, die nicht bestraft wurden, wurden verwarnt, indem sie Unfälle erlitten oder auch plötzlich krank wurden.

Wir hoffen aufrichtig, dass immer mehr Menschen, besonders Polizisten und Richter so schnell wie möglich erwachen, der Kommunistischen Partei Chinas ein Ende bereiten und die Verfolgung von Falun Gong stoppen. Dies ist der einzige Weg für sie, um eine gesicherte Zukunft zu erlangen.

Hier einige ausgewählte Beispiele karmischer Vergeltung:

Li Zhaoqin, ein um die 50 Jahre alter Mann, war Bürgermeister des Dorfes Baguashanwan, im Stadtteil Dafasi in Wuxue. Am 24. Januar 2007 zeigte er eine Praktizierende bei der Polizei an, weil diese Informationsmaterial über die wahren Umstände in den Häusern verteilte. Das Ergebnis war, dass die Praktizierende 7 Tage lang eingesperrt wurde. Gleich nach Ihrer Freilassung fragte ihr Ehemann den Bürgermeister Li Zhaoqin nach einer Entschädigung für die wirtschaftlichen Verluste während dieser Zeit. Li Zhaoqin zeigte keine Reue für das, was er getan hatte. Stattdessen rief er wieder die Polizei und veranlasste die Inhaftierung des Ehemannes, der kein Praktizierender war. Am 13. März im Jahr 2007 erfuhr Li karmische Vergeltung, indem er an einer plötzlich auftretenden Krankheit starb.

Die über 40 jährige Yang Lirong aus der Stadt Meichuan in Wuxue arbeitete in Xuzhou. Ihr Ehemann, Gong Shuibing ebenfalls über 40, war Leiter der Datai-Polizeistation in Xuzhou. Im November 2002 kamenYang Lirong und ihr Mann von denVerwandten, die sie besucht hatten zurück in die Heimat nach Meichuan. Als ein Praktizierender ihnen dort die Wahrheit über Falun Gong erklären wollte, zeigte das Ehepaar ihn bei der Polizei in Meichuan an. Nach ihrer Rückkehr wurde bei Yang Lirong Magenkrebs diagnostiziert. Im November 2005 hatte sich der Krebs auf ihren ganzen Körper ausgebreitet, und sie litt sehr große Schmerzen. Um ihrem Leiden ein Ende zu setzen erschoss ihr Mann sie und beging dann Selbstmord, indem er sich in seinen Kopf schoss.

Ke Yuechao, ein Mann von über 30 Jahren, der in der Stadt Meichuan lebte war Angestellter in einer Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen in der Stadt Wuxue. Er war der Cousin von Yang Lirong. Er war ebenso darin verwickelt, als Yang Lirong und Gong Shuibing den Praktizierenden angezeigt hatten. Er bekam einen Schlaganfall und verstarb kurz nach dem chinesischen Neujahr 2006.

Cai Hanjun, Mitte 40, war Polizist in der Kanjiang-Polizeitstation der Stadt Wuxue. Später wurde er zur Qinglin-Polizeitstation versetzt. Man nannte ihn auch Gemüse-Brötchen (Damit meinte man, er war nicht der Klügste). Seine Kollegen verachteten ihn, weil er immer krumme Sachen gemacht hat. Vielen seiner Kollegen war bekannt, dass die Verfolgung von Falun Gong karmische Vergeltung nach sich zieht, aber Cai Hanjun schenkte dem keine Aufmerksamkeit.
Seit 2000 war er an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt. Viele Male sperrte er Praktizierende ein, folterte sie, verprügelte sie und wandte Elektroschocks an. Der Praktizierende Guo Maoquan aus Guojinpanwan wohnte in dem Dorf Jianjialin in Wuxue. Vor seiner Inhaftierung war er bei bester Gesundheit. Cai Hanjun täuschte Guo Maoquan, um in sein Haus zu gelangen. Dort steckte er ihn dann gewaltsam in einen Sack und brachte ihn zur Kanjiang-Polizeistation. Er verprügelte ihn brutal, dann sorgte er für seine Inhaftierung in ein Zwangsarbeitslager. Guo Maoquan starb nach einer Serie von Lungenverletzungen, die ihm durch die brutalen Schläge beigebracht wurden. Als Strafe für den Tod an diesem Praktizierenden wurde Cai Hanjun zu 5 Jahren Haft verurteilt. Später wurde bekannt, dass im Gefängnis festgestellt wurde, dass Cai Hanjuns Beine gebrochen waren.

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