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Vier Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) stehen karmischer Vergeltung gegenüber

Bemerkungen des Herausgebers: Sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kultur wird das Prinzip der karmischen Vergeltung akzeptiert, wonach jeder letztendlich für seine eigenen Handlungen verantwortlich ist. Die Hauptlehre von Falun Gong sind kosmische Prinzipien, nämlich „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". So wird das Universum Taten, die mit diesen Prinzipien im Einklang sind, mit Gutem vergelten, während Taten wie Schlagen, Foltern und das Ermorden von Menschen karmische Vergeltung erzeugen. Oder in anderen Worten erklärt: Gutes wird mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten. Berichte wie der nachfolgende wollen diejenigen, welche immer Schlechtes tun, barmherzig an dieses Prinzip erinnern. Viele, die Falun Gong verfolgen, führen einfach nur „Befehle aus". Das universale Gesetz verlangt aber, dass auch sie für ihre Taten verantwortlich sind. Nur wenn diejenigen, die schlechte Taten ausführen, ihr schlechtes Verhalten ändern, können sie möglicherweise ihrer karmischen Vergeltung ausweichen.

Der Chef des Amtes für Soziale Sicherheit im Bezirk Zhaoyuan in der Stadt Daqing stirbt nach der Verfolgung von Praktizierenden

Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) 1999 begann, Falun Gong zu verfolgen, folgte Zhao Yun, Chef des Amtes für Soziale Sicherheit im Bezirk Zhaoyuan, in der Stadt Daqing, aktiv dem ehemaligen Diktator Jiang Zemin in der Verfolgung von Praktizierenden, die für das Amt arbeiteten. Er überwachte oft ihre Aktivitäten, schränkte ihre Freiheiten ein und benutzte andere ähnliche Methoden, um sie dazu zu zwingen, ihren Glauben an Falun Gong aufzugeben.

Am 29. September 2007 erlitt Zhao Yun plötzlich einen Herzanfall und starb mit nur 51 Jahren. Ein Familienmitglied sagte, dass nicht lange vor seinem Tod Zhao mit einem Firmenwagen fuhr, um seinen privaten Angelegenheiten nachzugehen, als der Wagen sich überschlug und in einem Graben neben der Straße landete. Allerdings beachtete er diese Warnung, damit aufzuhören, Falun Gong Praktizierende zu schikanieren, nicht.

Ein Chef des „Büro 610“, ein Chef der Abteilung für Öffentliche Sicherheit und ein Parteisekretär in der Stadt Harbin erleiden Vergeltung für ihre Taten

Seitdem die Verfolgung von Falun Gong begonnen hat, haben Beamte der Firma für Kugellager der Stadt Harbin ihr Bestes getan, um Jiang Zemins Befehl zur Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden auszuführen. Die Firma verlangte nicht nur maßlos überzogene Geldbußen von den Praktizierenden, sondern brachte sie auch unrechtmäßig in Zwangsarbeitslager und Gefangenenlager. Im Jahr 2004 zwangen Beamte der Firma sechs Praktizierende in das Wuchang Zentrum für Gehirnwäsche, während sie im Dienst waren.

Heng Juchao, der Chef der Abteilung für Öffentliche Sicherheit, litt vor drei Jahren an einem Blutgerinnsel im Gehirn (Schlaganfall) und musste seine Arbeit aufgeben, um daheim zu bleiben, da war er erst 48 Jahre alt.

Am 15. September 2007 verließen Wang Zhaoxum, 34, Chef des „Büro 610“ und Zhang Ping, 55, Parteisekretär in der Kugellager Fabrik der Stadt Harbin die Stadt, um sich zu entspannen. Auf ihrem Rückweg geriet ihr Fahrzeug in einen Unfall mit einem beladenen Lastwagen drei Kilometer von der Stadt Harbin entfernt. Wang Zhaoxun starb sofort und Zhang Ping erlitt schwerwiegende Kopfverletzungen und verlor auf einem Auge das Augelicht. Er befindet sich immer noch in einem kritischen Zustand.

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