Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Zwei Beamte der Kommunistischen Partei Chinas erhalten karmische Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kultur ist das Prinzip von karmischer Vergeltung, was bedeutet, dass man letztendlich für seine Taten zur Verantwortung gezogen wird, weitgehend anerkannt. Die grundlegende Lehre von Falun Gong sind die Eigenschaften des Universums, nämlich Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Das Universum wird Taten belohnen, die in Harmonie mit diesen Prinzipien sind, während Taten wie Menschen schlagen, foltern und töten karmische Vergeltung zur Folge haben werden.

Anders gesagt, gute Taten werden mit Gutem belohnt und Schlechtes wird auf Vergeltung treffen. Artikel wie dieser, sind als barmherzige Erinnerung dieser Prinzipien für jene zu verstehen, die schlechte Taten begehen. Obwohl viele von denen, die Falun Gong verfolgen, bloß „Befehlsausüber“ sind, verlangt das universelle Gesetz, dass auch sie für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden, und nur wenn sie ihren Kurs der Übeltaten verlassen, können sie vielleicht der Vergeltung entkommen.

Ein Parteisekretär der KPCh bei der Eisenbahn in der Provinz Shandong erhält Vergeltung

Chen Jinghe ist Parteisekretär der KPCh bei der Eisenbahn in der Provinz Shandong. Am 20. Juli 1999 arbeitete er aktiv mit dem „Büro 610“ (1) zusammen, Falun Gong-Praktizierende an ihrem Arbeitsplatz zu verfolgen und sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Wenn die Praktizierenden ihren Glauben nicht aufgaben, wurden sie verhaftet. Dieser Parteisekretär hat auch andere angespornt, die Praktizierenden Zuhause inoffiziell zu überwachen. Er hatte Angst, dass wenn er Praktizierende nicht verhaftete, er seine hochrangige Position verlieren würde. Infolge dessen wurden die Praktizierenden gezwungen, für längere Zeit obdachlos zu leben, um weitere Verfolgung zu vermeiden.

2005 ging Chen Jinghe in den Ruhestand und erfuhr karmische Vergeltungen für seine bösen Taten, eine nach der anderen. Eine neues Motorrad wurde ihm gestohlen, nur wenige Tage, nachdem er es gekauft hatte. Er fühlte sich sehr frustriert. Dann traten seine Herzkrankheitenerneut auf und er starb innerhalb eines Jahres. Wir hoffen nicht, dass Vergeltungen eintreten. Wir hoffen wirklich, dass die Menschen ein Mitgefühl für Praktizierende bekommen und somit für sich und ihre Familien Glück und Sicherheit bekommen können.

Zhang Zhencai aus Xiaocunying in der Provinz Hebei erhielt auch Vergeltung

Zhang Zhenfu ist aus der Xiaocunying Gruppe in dem Dorf Xiaocun (Region Dingxing, Provinz Hebei). Seit dem 20. Juli 1999 hatte er die Befehle vom Jiang-Regime befolgt und Falun Gong-Praktizierende verfolgt. Sein jüngerer Bruder, Zhang Zhencai, verhaftete zusammen mit den Mitarbeitern des „Büro 610“ der Region Dingxing und dem Dorf Xiaocun die Praktizierenden Frau Nie Tianying (ihre Schwiegermutter ist in den 80ern) und Frau Zhang Shufang (ihre Schwiegertochter hatte gerade entbunden). Da es die Zeit der Olympischen Spiele war, wurden sie im Shijiangzhuang Zwangsarbeitslager inhaftiert. Zhang Zhencai erhielt Vergeltung, indem er psychisch krank wurde.

Anmerkung:
(1) "Büro 610": Ein staatliches Organ, das eigens für die systematische Verfolgung von Falun Gong geschaffen wurde. Es untersteht direkt dem Komitee für Politik und Recht des Zentralkomitees der KP Chinas und besitzt uneingeschränkte Vollmacht gegenüber allen Verwaltungsbehörden und Justizorganen.

Alle Artikel, Grafiken und Inhalte, die auf Yuanming.de veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Deren nicht-kommerzielle Verwendung ist erlaubt, wenn auf den Titel sowie den Link zum Originalartikel verwiesen wird.

Das Neueste

Archiv

Weitere Artikel zu diesem Thema