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Authentische Aufzeichnung von Vergeltung: Ein hölzerner Hammer

Yan Rusia war Chef der Präfektur in Xiangyang in der Qing Dynastie. Er war auch der Kreismagistrat des Kreises Wenxi, Shanxi, in den frühen Jahren von Kaiser Gaozong. Yan Rusia war versessen darauf, kriminelle Tatverdächtige zu foltern, um Geständnisse zu erhalten, und er hatte einen hölzernen Hammer, um speziell auf die Wadenbeine von Verdächtigen zu schlagen, was unaussprechliche Schmerzen verursachte.

Seine Gemahlin war eine weise und begabte Frau. Sie wusste, dass ihr Mann etwas Falsches tat und versuchte ihn immer wieder zu überreden, solche Methoden zur Erpressung von Geständnissen aufzugeben. Yan Rusia hörte jedoch einfach nicht auf ihre Empfehlungen. Im folgenden Jahr bekam Yan Rusia einen Enkel. Obwohl der Enkel einen kräftigen Körper hatte, waren die Knochen seiner beiden Beine so zart, dass sein unterer Körperteil gelähmt war.

Als sie dies sah, sagte die Frau von Yan Rusia zu ihrem Mann: „Ich habe dich in der Vergangenheit ernsthaft gewarnt und dich gebeten, solche Methoden bei kriminellen Tatverdächtigen einzustellen. Nun ist dein eigener Enkel so behindert geboren worden. Der Himmel hat dir eine Warnung geschickt. Wenn du dich nicht änderst, wartet auf dich eine noch größere Vergeltung!“ Als er diesen Kommentar seiner Frau gehört hatte, war Yan Rusia tief erregt und bereute, was er getan hatte. Er verbrannte den hölzernen Hammer auf der Stelle und fasste den Entschluss, niemals mehr Folter anzuwenden, um Geständnisse zu erpressen.

Von da an, bemühte er sich, Beweise zu finden, um Fälle abzuklären, anstatt die Verdächtigten zu foltern. Die Knochen seines Enkels wurden allmählich stark genug, sodass er gehen, rennen und springen konnte, wie andere Kinder seines Alters auch. Häufig benutzte Yan Rusia nun dieses Beispiel, um seine Mitbeamten von der Anwendung von Foltermethoden abzuhalten.

Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, dachte ich: Böse Taten von Vorfahren können sich noch auf ihre Nachkommen schädlich auswirken. Deswegen sollten Beamte niemals Verdächtige foltern. Weil Yan Rusia Folter eingesetzt hatte, um Geständnisse zu erhalten, war sein Enkel gelähmt. Glücklicherweise hatte er eine tugendhafte Frau, die ihn gebeten hat, seine frühere Handlungsweise aufzugeben, und so erholte sich sein Enkel schließlich von seinem Zustand.

Im heutigen China folgen viele den Anordnungen der KPCh (Kommunistische Partei Chinas), um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Zahllose Praktizierende werden brutalsten Foltermethoden unterworfen – viele von ihnen wurden zu Tode gefoltert. Die bösen Polizisten begehen viel größere Verbrechen, als es jene von Yan Rusia waren. Yan Rusia folterte kriminelle Tatverdächtige; doch die bösen Polizisten im heutigen China foltern unschuldige Kultivierende [auf dem Weg von Falun Gong].

Wie groß wird daher die Vergeltung für jene sein, die sich an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligen? Und sogar auch noch für deren Nachkommen wird dieses Verhalten sich schädlich auswirken. Das ist unvorstellbar. Ihr, die ihr immer noch Falun Gong-Praktizierende verfolgt und foltert, bitte hört mit dieser Verfolgung jetzt sofort auf, zum Wohle eurer Nachkommen!

http://www.pureinsight.org/node/5835

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