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Geschichten aus dem alten China: Die Menschen folgten dem König Wen von Zhou, weil er sich sogar um die Toten kümmerte

Bevor Ji Chang König Wen des Staates Zhou wurde, war er ein Marquis. Eines Tages begab er sich unter Begleitung seiner Beamten aufs Land und sah die Knochen von Toten auf der Erde liegen. Er ordnete sofort an, dass die Knochen richtig bestattet werden sollten.

Ein Beamter sagte: „Niemand weiß, von wem diese Knochen sind. Warum kümmern wir uns darum?“ König Wen antwortete: „Das Staatsoberhaupt ist auch der Eigentümer des Staates. Diese Knochen liegen auf dem Boden, der unter meinen Zuständigkeitsbereich fällt. Somit bin ich dafür verantwortlich, ihnen eine passende Bestattung zuteil werden zu lassen. Es wäre unmenschlich, das nicht zu tun.“

Andere Bürger, die von König Wens Tat hörten, sagten: „Wenn er sich um die Toten kümmern will, dann soll er sich auch um die Lebenden kümmern.“

Die Geschichte von den Taten König Wens verbreitete sich unter vielen Marquis, die beschlossen, ihm ihre Gefolgschaft zu erklären. Insgesamt folgten mehr als 40 Marquis dem König Wen und sein Territorium umfasste zwei Drittel des Landes, das den Menschen zu der damaligen Zeit bekannt war. Diese Geschichte zeigt, dass ein erfolgreicher Herrscher ein gütiger Mensch sein und seine Verwaltung eine hohe ethische Norm festlegen sollte. Daher betrachten Historiker den Adeligen Wen als Vorbild für andere Machthaber.

China hat eine lange und farbenprächtige Geschichte. In der chinesischen Geschichte wurde immer wieder erklärt, dass es das wichtigste Credo für einen Herrscher sei, sein Volk zu lieben und sich um es zu kümmern. Er sollte gütige Methoden einsetzen und die Unterstützung seiner Bürger erlangen. Doch dies kann nur erreicht werden, wenn der Herrscher einen gütigen Charakter hat. Somit ist der persönliche Charakter des Herrschers von höchster Bedeutung. Wenn er als Regent eines Landes keine wohlwollenden Methoden einsetzen kann, um seinem Volk zu helfen, dann wird er weder als erfolgreicher noch als weiser Herrscher betrachtet. Aus diesem Grunde kultivierten alle hervorragenden Führungspersonen in der gesamten chinesischen Geschichte ihren Charakter und wendeten gütige Grundsätze an.

Zurzeit ist die Führung in China vollkommen anders als die hervorragenden Herrscher der Geschichte. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) erkennt die Existenz von Gottheiten nicht an. Anstelle von gütigen Methoden ermutigt die KPCh dazu, gegen die Natur, gegen die Umwelt und gegen die Menschen zu kämpfen, die nicht mit ihrer Politik übereinstimmen. In den letzten 60 Jahren verursachten solche Methoden des Hasses, dass mindestens 80 Millionen Menschen eines vorzeitigen Todes starben. Seit einem Jahrzehnt verfolgt die KPCh die Falun Gong-Praktizierenden, weil sie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht üben. Man glaubt, dass die Tage der KPCh wegen ihrer abscheulichen Verbrechen gezählt sind.

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