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Schweiz: Unterschriftensammlung zur Forderung einer Untersuchung des Lebendorganraubs in China

Am 06. Oktober 2012 hielten Schweizer Falun Gong-Praktizierende in Bern und in Genf Aktivitäten ab und sammelten Unterschriften für den Aufruf an die Vereinten Nationen (UN), ein unabhängiges Team zur gründlichen Untersuchung bezüglich des Organraubs in China zu entsenden.

Guo Jun, die Chefredakteurin der chinesischen Ausgabe von The Epoch Times, sprach bei einer offiziellen UN Forumsveranstaltung im September über ihre Untersuchungen betreffend den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh und drängte die UN dazu, eine dringende Untersuchung der Verbrechen vorzunehmen. Dr. Park, der Chefrepräsentant der Internationalen

Bildungsentwicklungsorganisation, brachte auf dem Forum die gleiche Vorgabe ein. Es war das erste Mal, dass seit der Aufdeckung des Lebendorganraubs bei Falun Gong-Praktizierenden im März 2006, diese Anschuldigungen auf einer UN Menschenrechtskonferenz erhoben wurden. Um auf diese Sache aufmerksam zu machen, haben Schweizer Praktizierende Unterschriften für eine (von DAFOH und TRP initiierte) Petition gesammelt.

Menschen informieren sich über die Verbrechen der KPCh beim Organraub und unterschreiben eine Petition

Genfer Praktizierende wurden von den Polizeibeamten freundlich empfangen, als sie bei der örtlichen Polizeistation die Erlaubnis für ihre Aktivitäten beantragten. Die Beamten hatten schon von den Organraubverbrechen gehört. Der Antrag wurde rasch genehmigt und die Frage des Standorts beschleunigt. Einige Polizeibeamte entschuldigten sich, dass sie, während sie im Dienst seien, die Petition nicht unterschreiben können, sagten aber, sie würden nach ihrem Dienst bestimmt unterschreiben.

Viele Menschen erfuhren aus den Medien oder von Freunden von dem Organraubverbrechen der KPCh. Gleich nachdem sie die Aktivitäten sahen, unterschrieben viele Menschen die Petition. Manche drückten ihre Unterstützung für Falun Gong-Praktizierende aus. Manche brachten ihre Familienangehörigen zum Unterschreiben mit und ein Ladenbesitzer bat um leere Petitionsformulare, um von seinen Geschäftskunden auch Unterschriften sammeln zu können.

In drei Tagen konnten allein in Genf über tausend Unterschriften gesammelt werden. Schweizer Praktizierende werden ihre Unterschriftensammlungen in anderen Städten weiterführen.

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