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Kanada/Calgary: Kundgebung zum Gedenken an den Appell am 25. Apri

Falun Gong-Praktizierende in Calgary, Kanada, hielten am 20. April 2013 in der Innenstadt eine Kundgebung ab, um dem 14. Jahrestag des friedlichen Appells am 25. April in Peking zu gedenken.

Der Falun Gong-Praktizierende Herr Yang spricht bei der Kundgebung

Praktizierende führen die Falun Gong-Übungen vor

Der Praktizierende Herr Yang beschrieb die Sachlage bezüglich des Appells am 25. April in Peking. Er wies darauf hin, dass die positiven Wirkungen von Falun Gong, einschließlich der Verbesserung von Vitalität und Gesundheit dafür sorgten, dass sich Falun Gong nach seiner Einführung schnell verbreitete und in der ganzen Gesellschaft anerkannt wurde. 1996 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong im Geheimen zu überprüfen und führte verschiedene Schikanen und Überwachungsaktionen durch. Mehrere groß angelegten Untersuchungen ergaben jedoch keine Beweise für schädliche Auswirkungen von Falun Gong, sondern bestätigten stattdessen die wunderbaren Effekte und positiven Auswirkungen auf die Verbesserung der Moral. Trotzdem wurden im April 1999 über 40 Falun Gong-Praktizierende für ihren friedlichen Appell in Tianjin, ca. 100 km östlich von Peking, verhaftet und geschlagen. Als andere Praktizierende für die Freilassung dieser Gruppe appellieren wollten, sagte man ihnen, dass sie nach Peking gehen müssten, um das Problem zu lösen. Dies führte dazu, dass über 10.000 Praktizierende am 25. April 1999 beim staatlichen Petitionsbüro in Peking appellierten.

Herr Yang betonte, dass Falun Gong-Praktizierende in den vergangenen 14 Jahren friedlich und mit Vernunft das Bewusstsein über die Praktik erhöht haben. Falun Gong-Praktizierende haben fortwährend die Kommunistische Partei Chinas gebeten, die Verfolgung zu beenden. Die Partei tritt die grundlegenden Menschenrechte der Falun Gong-Praktizierende mit Füßen. Herr Yang appellierte an die Chinesen, die wahre Natur der KPCh zu erkennen und sich von der KPCh und ihren angegliederten Organisationen loszusagen, um eine bessere Zukunft zu haben.

Frau Yu von Tianjin ist eine ehrenamtliche Helferin beim Servicezentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei. Sie erinnerte sich an ihre eigenen Erfahrungen von ihrer Teilnahme an dem Appell am 25. April. Sie sagte, während ihrer sechzigjährigen Herrschaft hat die Kommunistische Partei unzählige chinesische Menschen verfolgt. Falun Gong-Praktizierende in China und im Ausland raten den Chinesen aus der Kommunistischen Partei und ihren Organisationen auszutreten.

Die Kundgebung fand bei eisiger Kälte, Wind und Schneefall statt. Herr Bi, der gerade von China nach Calgary kam, blieb bei der Kundgebung, um seine Unterstützung zu zeigen. Er sagte, wie sehr er es schätzt, Informationen über die laufenden Angelegenheiten zu erhalten. Er erklärte, dass in den staatlich kontrollierten Presseberichten in Hinsicht auf das Ereignis am 25. April behauptet wird, dass Falun Gong die Regierung belagerte und sich in die Politik einmischte, aber er traute diesen Berichten nicht. In China wagte er jedoch aufgrund des großen politischen Druckes nicht der Sache zu widersprechen. Er sprach aus eigener Erfahrung, dass die KPCh zahlreiche unzumutbare und unmögliche Dinge getan hat. Er weiß, dass man der Kommunistischen Partei nicht vertrauen kann.

Am Ende der Kundgebung führten die Praktizierenden die fünf Falun Gong-Übungen vor.

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