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Peru: Besucher der Internationalen Kunstausstellung fühlen sich angeregt zur Rückkehr zur „Essenz der Menschlichkeit“

In der Zeit vom 3. bis 10. August 2021 gastierte die Ausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ in der öffentlichen Bibliothek der Stadt Callao. Sie wurde vom peruanischen Dafa Verein veranstaltet. Unter den Besuchern waren auch viele Abgeordnete. Wie viele andere Besucher hinterließen auch sie ihre Einträge im Gästebuch.

Die Ausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ in der öffentlichen Bibliothek von Callao vom 3. bis 10. August 2021

Das Band zur Eröffnung der Ausstellung durchschnitten der Leiter der Abteilung für Bildung und Tourismus der Stadt Callao, Miguel Angel Arrese Mattos; der italienische Botschafter von Peru, Giancarlo Maria Cusio, sowie der erste Sekretär der Botschaft, Paolo Tonini. Anschließend wurden sie von einer Praktizierenden durch die Ausstellung geführt. Am Ende trugen sich alle in das Gästebuch ein.

Der italienische Botschafter von Peru, Giancarlo Maria Curcio (2.v.r.); der erste Sekretär der Botschaft, Paolo Tonini (2.v.l.); und der Leiter der Abteilung für Bildung und Tourismus der Stadt Callao, Miguel Angel Arrese Mattos (links), hören der Praktizierenden zu, die über die Gemälde spricht.

Der italienische Botschafter von Peru, Giancarlo Maria Curcio, schreibt in das Gästebuch.

Cusio und Mattos dankten dem Dafa Verein dafür, dass die Praktizierenden die Kunstausstellung in die Stadt Callao gebracht hatten.

„Jedes Werk hat eine sehr tiefe Bedeutung. Ich verstehe die Botschaft der Ausstellung“, erklärte Cusio.

Mattos lobte die Kunstwerke dafür, dass sie „die Menschen über die Verfolgung, die heute in China stattfinden, aufklären“.

Der peruanische Theologe und Universitätsprofessor Carlos Munive sah sich jedes Gemälde ganz genau an. „Das ist so schockierend! Diese Bilder zeigen eine Realität, die man nicht sehen will. Diese brutale Verfolgung in China findet auch heute noch statt, aber sie wird nicht mehr lange andauern und bald vorbei sein.“

Die Hauptkoordinatorin für Tourismus in Callao, Jenny Medina Soto, schrieb ins Gästebuch: „Ich gratuliere dem peruanischen Dafa Verein für die Organisation dieser Ausstellung und ihren Erfolg! Vielen Dank an alle Künstler. Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht ist gut!“

Gloria Ruíz Sarmiento, die Gattin des Dekans der regionalen pädagogischen Hochschule hinterließ die Worte: „Heute ist ein gewinnbringender Tag. Ich habe von Falun Dafa und der Verfolgung der Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas erfahren. Ich hoffe, dass diese grausame Verfolgung bald endet.“

„Vielen Dank. Der Anblick dieser Ausstellung drängt uns dazu, das Einfachste zu tun: zur Essenz der Menschlichkeit zurückzukehren“, schrieb Ricardo Paucar.

34 Schüler besuchen die Ausstellung und lernen die Falun-Dafa-Übungen kennen

Schüler betrachten die Gemälde.

Lorenzo Company Aguirre ist Leiter der Organisation „Los Pioneros“. Er kam am letzten Tag mit 34 Schülern im Alter von 8 – 13 Jahren, um mit ihnen die Ausstellung zu besichtigen. Die Schüler schauten sich jedes Gemälde lange an und erfuhren, dass viele Kinder im fernen China unglücklich sind und noch immer unter der Verfolgung leiden.

Aguirre äußerte: „Diese Kunstwerke und die darin enthaltenen Botschaften sind sehr erschütternd. Sie sollten noch mehr jungen Menschen gezeigt werden. Die Schüler in Peru sollten sich diese großartige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich hoffe, dass Sie weitere Ausstellungen veranstalten werden.“

Im Anschluss an die Besichtigung der Ausstellung lernten die Schüler gemeinsam die fünf Falun-Dafa-Übungen kennen.

Schüler lernen zum ersten Mal den Bewegungsablauf der Falun-Dafa-Übungen kennen.

Bei einer Besucherin hatte die Ausstellung einen besonders tiefen Eindruck hinterlassen. „Ich hoffe wirklich, dass alle Peruaner und die ganze Welt diese Nachsicht sehen können. Ich bewundere diese Gemälde sehr, weil sie Glaube, Frieden und Hoffnung ausstrahlen. Sie [die Praktizierenden] zeigen keinen Groll – nur das Vertrauen in ihren Glauben“, sagte sie.

Quelle: Minghui

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