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Kultivierungsgeschichte aus alter Zeit: Selbstlos – sogar inmitten der Gefahr

In der Jin Dynastie lebte in der Stadt Chang'an ein Mann namens Zhang Chong. Er glaubte an Buddhas und betete jeden Tag. Eines Tages brach ein Bürgerkrieg und Tausende von Menschen flüchteten aus Chang'an. Die Flüchtlinge wurden von der Armee eines Kriegsherren gefangen, der die Männer abschlachtete und die Frauen verschleppte.

Zhang Chong war ebenfalls unter den Gefangenen. Die Soldaten verschnürten seine Hände und Füße fest und vergruben seinen Unterkörper. Sie unterhielten sich, indem sie am nächsten Tag, als sie auf den Pferderücken angeritten kamen, auf ihn schossen. Zhang Chong dachte, dass er sterben müsse. Aus ganzem Herzen betete er zur Bodhisattva Guanyin. Plötzlich, um Mitternacht, hatten sich seine Fesseln auf mysteriöse Weise gelockert und eine Kraft zog ihn aus dem Boden.

Zhang Chong versuchte zu fliehen, jedoch schmerzten seine Füße zu sehr, so dass er nicht laufen konnte. Wieder betete er aus tiefstem Herzen zur Boddhisattva Guanyin. Er nahm einen Stein auf und wünschte sich: „Ich werde zur Ostseite des Flusses gehen, um dem Kaiser von Jin von diesem Verbrechen zu berichten, so dass er die verschleppten Frauen retten kann. Wenn mein Wunsch wahr werden kann, soll sich dieser Stein entzwei teilen." Nach dem Gebet warf er den Stein zu Boden und tatsächlich brach er in zwei Stücke.

Zhang Chong kam in Peking an und berichtete über die Ereignisse, die geschahen waren. Der Kaiser sendete schließlich seine Männer aus, um die Frauen zu retten. Außerdem bezahlte er Lösegeld für die Frauen, die bereits verkauft worden waren.

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