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Gedicht: Das Gelöbnis

Ewigkeiten ziehen vorüber, endlose Lebenszyklen, Tod und Wiedergeburt.
Zivilisationen leben immer wieder auf, um zu fallen,
Eine Geschichte des Kampfes,
Gegensätze von Tugend und Karma spielen sich gegenseitig aus…

Jenseits einer fernen Zeit,
Ein ernstes Gelöbnis aus reiner Seele abgelegt
Dem Meister bei der Bezeugung von ´Zhen, Shan, Ren` (1) zu helfen
Dem großen Gesetz des Buddhas unter den unzähligen Lebewesen der Welt.
Hier, um aktiv bei der Berichtigung des Kosmos durch das große kosmische Gesetz zu wirken,
Alles Üble und die dunkelsten Orte zu bezwingen
Und schließlich zu unserem Heim und Land unserer reinen Seele zurückzukehren.
Die Stunde schlägt bald…

(1) Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht

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