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Wenn man anderen Schaden zufügt, ist es genauso, als ob man sich selber Schaden zufügt

Anmerkung des Herausgebers: Im Westen sowie in der chinesischen Kultur ist der Grundsatz der karmischen Vergeltung, d.h., dass man letztlich für seine Taten verantwortlich ist, weithin anerkannt. Die Grundlehren von Falun Gong heißen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Das Universum belohnt alle Taten, die im Einklang mit diesen Grundsätzen getan werden. Schlagen, Foltern und Menschen ermorden hingegen werden karmische Vergeltung erfahren. Anders gesagt: Gute Taten werden mit Gutem belohnt, schlechte Taten werden entsprechende Vergeltung erfahren. Artikel der vorliegenden Art sind als barmherzige Erinnerung an jene Prinzipien für solche Menschen gedacht, die Schlechtes tun wollen. Während viele von denen, die Falun Gong- Praktizierende verfolgen, meist nur „ Befehlen gehorchen“, so fordert das universale Gebot doch, dass sie für ihre Taten verantwortlich gemacht werden. Es gibt nur einen Weg, der Vergeltung zu entgehen, indem man den Weg der Übeltaten verlässt und umkehrt.

1. Es gibt einen Dorfbewohner mit dem Spitznamen Nie in Nanzhang, Shahe, Stadt Xingtai, Provinz Hebei. Er stand morgens immr sehr früh auf. Seine Mutter bereitete ihm sein Frühstück sehr früh, weil er die Zeit, bevor er zur Arbeit ging, nutzen wollte, um Falun Gong-Praktizierende zu fangen. Er verbrachte viel Zeit und Kraft damit, Praktizierende zu finden, aber er hatte keinen großen Erfolg dabei. Seine Mutter ist krebskrank geworden und er ist aus seiner Arbeitsstelle entlassen worden.

2. Der Sekretär Xiao Huizhong aus dem Entwicklungsbereich Fanjiatun, Siping, Provinz Jilin, beging viele Übeltaten bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Jetzt ist er am ganzen Leibe krank und liegt im Sterben.

3. Yu Zhenhai, der ehemalige stellvertretende Sekretär des Politik- und Justizkomitees von Fushun und Direktor des Büros 610 mit dem Auftrag, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen, zog sich Krebs zu und befindet sich im Krankenhaus von Shenyang.

4. Meng Xianyun, 56 Jahre, war der Parteisekretär des Dorfes Shiqiaobo, Fenggezhuang, Stadt Laiyang, Provinz Shandong. Er gab sich große Mühe, die Verfolgung durch das Jiang Zemin Regime gegen Falun Gong-Praktizierende zu folgen. Er starb am 23. Juni 2005 an Magenkrebs.

4. Ding Xiqiang und Yang Bingxue, Mitglieder eines Teams für Elektrotechnik, trafen einen Falun Gong-Praktizierenden. Dieser erzählte ihnen über die Wahrheit und dass sie den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen sollten. Sie lasen die Materialien und bekamen die Karte mit den Worten „Falun Dafa ist gut“. Im Juli zeigten fehlgeleitete Menschen diesen Praktizierenden an. Als der Betrieb einen Untersucher schickte, um die Sache zu untersuchen, sagten Ding und Yang einige schlechte Dinge und erzählten, dass der Praktizierende Falun Dafa Bücher habe. Die Bücher wurden beschlagnahmt.

Am 11. Oktober 2005 Hatte Ding einen Unfall auf dem Weg nach Jiaonan. Er fiel hin und zog sich einen Knochenbruch zu. Yang fiel ebenfalls hin und verletzte sich das ganze Gesicht, wobei Augen und Mund anschwollen. Das war vor fünf Tagen und er ist noch dabei, sich zu erholen.

An alle: Bitte, tut anderen keinen Schaden zu, damit schadet ihr euch nur selbst. Gute Taten werden belohnt und böse ziehen karmische Vergeltung nach sich.

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