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Beamte in der Provinz Shanxi erleiden wegen der Verfolgung von Falun Gong karmische Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen wie auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung, das besagt, dass jeder letztendlich für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird, anerkannt. Die tiefe Lehre von Falun Gong beinhaltet die Prinzipien des Universums "Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht". Vom Universum werden Handlungen, die mit diesen Prinzipen in Einklang stehen, belohnt, während man sich durch schlechte Taten, wie z.B. schlagen, foltern oder gar Menschen töten, karmische Vergeltung zuzieht. Anders gesagt: Gute Taten bringen Gutes, böse Taten bringen Böses. Artikel, wie der folgende, sind als eine geduldige Erinnerung an dieses Prinzip zu verstehen und an jene gerichtet, die Schlechtes tun. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich auf "Befehle", die sie nur ausführen. Das universelle Gesetz nimmt sie trotzdem in die Verantwortung für ihre Handlungen und nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten können sie einer Vergeltung entgehen.

Einige Beamte der Provinz Shanxi folgten der Führung von Jiang Zemin und der KPC und verfolgten Falun Gong. Diese Personen trafen häufig auf karmische Vergeltung. Nachfolgend sind mehrere Beispiele aufgeführt.

1. Sun Jihua, ehemaliger Direktor des Appellbüros der Provinz Shanxi, konspirierte mit Beamten der Polizeiabteilung von Yingze, um die Praktizierende Ji Guoyuan zu verfolgen, die bei Suns Arbeitseinheit beschäftigt war. Sie verfolgten sie hartnäckig über einen langen Zeitraum hinweg. Sun Jihua war ein sehr robuster Mann, er starb kurz darauf an Krebs.

2. Sun Bingchen war Direktor des Justizministeriums der Provinz Shanxi und wurde später Generalsekretär des Provinz-Volkskongresses. Bei ihm wurde eine Untersuchung wegen Bestechungsgeldern während seiner Amtszeit als Direktor durchgeführt, woraufhin er im Jahr 2003 entlassen wurde. Während die Nachforschungen noch am Laufen waren, floh er. Über seinen Verbleib ist nichts bekannt.

3. Falun Gong wurde besonders schlimm im Stadtbezirk Xinghualing in der Stadt Taiyuan verfolgt. Wang Jianguo, der KPC-Sekretär des Bezirks Xinghualing und späterer Generalsekretär des Komitees der Stadt Taiyuan, stand unter dem Verdacht, Bestechungsgelder angenommen zu haben, wofür er hart bestraft wurde. Kürzlich stürzte er unter der Dusche und verletzte sich schwer. Berichten zufolge kann er derzeit nicht für sich selbst sorgen.

4. Shao Jianwei war Direktor der Polizeibehörde im Stadtbezirk Xinghualing der Stadt Taiyuan und wurde später Direktor der Polizeibehörde in der Stadt Linfen. Beamte der Brigade zur Verbrechensermittlung, die unter seiner Kontrolle standen, prügelten mehrere Praktizierende bis diese starben, weil sie Flyer über die wahren Geschehnisse der Verfolgung verteilt hatten. Im Jahr 2004 wurde gegen Direktor Shao ermittelt wegen der Vergabe von Amtsposten im Austausch gegen Geld, wegen der Annahme von Bestechungsgeldern, der Behinderung der Justiz und des Schutzes von organisiertem Verbrechen. Insgesamt summierten sich die Bestechungsgelder auf mehr als fünf Millionen Yuan. Er wurde zu neun Jahren Gefängnis verurteilt.

5. Niu Fan, stellvertretender Direktor der Polizeibehörde im Stadtbezirk Xinghualing der Stadt Taiyuan, wurde wegen des Schutzes von organisiertem Verbrechen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

6. Hou Wujie war ehemaliger Direktor der Propagandabehörde der Provinz Shanxi, im Jahr 2000 war er Sekretär des KPC-Komitees der Stadt Taiyuan und später stellvertretender Sekretär des KPC-Komitees der Provinz Shanxi. Er wurde seines Amtes enthoben, weil er umgerechnet mehr als 80.000 Euro Bestechungsgelder akzeptiert hatte. In seinem Fall wird weiterhin ermittelt.

Alle Angestellten in Polizeibehörden, bei Staatsanwaltschaften, Gerichten und Rechtsbehörden mögen aus den oben genannten Fällen lernen. Sie tragen für die Verfolgung von Falun Gong in ihren Gebieten die volle Verantwortung. Bitte beenden Sie die Verfolgung umgehend!

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