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Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (KUVFG) wird die Wahrheit vollständig herausfinden und die Verfolgung von Falun Gong so bald wie möglich beenden

Sprecherin der KUVFG: Alle Täter, die sich an der Verfolgung beteiligen, werden, sobald die Wahrheit in der Welt bekannt wird, vor Gericht gebracht.

Vor 14 Jahren, am 13. Mai 1992, veröffentlichte Herr Li Hongzhi Falun Gong in China. Das Resultat war, dass 100 Millionen Menschen auf der ganzen Welt eine Besserung ihres körperlichen und seelischen Zustandes durch das Praktizieren erfuhren. Doch aus Eifersucht riefen die KPC und Jiang Zemin am 20. Juli 1999 die brutale und bösartige Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden ins Leben. Kürzlich wurden die Verbrechen der KPC noch genauer bloßgestellt in Bezug auf Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden im Konzentrationslager Sujiatun. Die Körper der Praktizierenden sind anschließend verbrannt worden, um Beweise zu vernichten.

Nach dieser Enthüllung reagierte die KPC drei Wochen lang nicht auf diesbezügliche Fragen aus dem Ausland. Sie hielt jedoch Krisensitzungen ab, ließ alle verfügbaren Arbeitskräfte antreten und handelte, um die Verbrechen zu vertuschen. Drei Wochen später, am 28. März 2006, leugnete der Sprecher des Außenministeriums der KPC, Qin Gang, auf einer Pressekonferenz den Sujiatun-Fall und lud öffentlich die internationalen Medien ein, sich vor Ort davon zu überzeugen. Am 4. April 2006 gründeten der Falun Dafa-Verein und die Minghui-Webseite die „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China“ (KUVFG), („Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China“, CIPFG). Um die brutale Verfolgung, die fast sieben Jahre lang andauert, so schnell wie möglich zu beenden, ruft diese Koalition alle maßgeblichen internationalen Organisationen, staatlichen Organe und Medien auf und lädt sie ein, sich ihr anzuschließen und nach China zu fahren, um eine unabhängige, direkte und störungsfreie Untersuchung durchzuführen und Beweise zu sammeln. Es soll vollständig nach der Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong gesucht werden und zwar unter anderem in allen Gefängnissen, Zwangsarbeitslagern, Internierungszentren und geheimen Konzentrationslagern, wo Falun Gong-Praktizierende ohne rechtliche Grundlage inhaftiert und verfolgt werden.

Daraufhin beantragten Ermittler aus Australien, Europa und den Vereinigten Staaten bei chinesischen Botschaften und Konsulaten ihrer Gegend Visa, um die Verfolgung von Falun Gong untersuchen zu können, doch ihre Anträge wurden abgelehnt. Gegenwärtig deutet alles darauf hin, dass die KPC hastig Beweise vernichtet. Was plant die KUVFG dann als nächstes? Was sollten die aufrichtigen Menschen innerhalb und außerhalb von China tun, um die Verfolgung so schnell wie möglich zu beenden? Mit diesen Fragen im Hinterkopf interviewte der Minghui-Reporter Dr. Sherry (Xuerong) Zhang, eine Sprecherin der KUVFG.

Dr. Zhang erklärte, dass die Ermittler der KUVFG dreimal Visa beantragt hatten und jedes Mal abgelehnt wurden, was die Lügen der KPC bloßstellt und den Menschen die Möglichkeit gibt, ihre schurkische Natur zu sehen. Doch dies war nur der Anfang des Agierens der KUVFG. Zurzeit nimmt sie mit denjenigen Personen hier und im Ausland Kontakt auf, die sich meldeten und ihre Unterstützung zusagten oder der Koalition beitreten wollen. Sie kontaktiert Menschen der internationalen Gemeinschaft einschließlich Regierungsabteilungen einiger Länder, die jedem, der in Not ist, ihre nötige Hilfe anbieten. Die KUVFG bemüht sich, zusammen mit Menschen, die sie unterstützen, die Nachforschung in Gang zu bringen, in der Hoffnung, dass der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC vollständig untersucht werden kann. Dr. Zhang glaubt, dass die internationale Gemeinschaft verstärkt Druck auf die KPC ausüben wird. Die KUVFG wird weiterhin beständig um das Recht zur Untersuchung in China ringen und in der Zwischenzeit wird sie alle Beweise über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC sammeln.

Dr. Zhang rief alle, die mithelfen und sich an der Untersuchung beteiligen wollen, dazu auf, alle Beweise über Polizisten, Wärter, Angestellte des „Büro 610“ und andere maßgebliche Beamte, die an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligt waren, zu sammeln.

Dr. Zhang betonte: „Alle Täter, die sich an der Verfolgung beteiligen, werden, sobald die Wahrheit in der Welt bekannt wird, vor Gericht gebracht. Wir werden alle Täter anzeigen.“

Nachfolgend das Interview:

Reporter: „Dr. Zhang, welchen Schritt wird die KUVFG als nächstes machen?“

Dr. Zhang: „Zunächst beantragten die Ermittler der KUVFG dreimal Visa nach China und das war nur der Anfang. Die Tatsache, dass die KPC die Visa verweigerte, machte deutlich, dass sie lügt (wenn sie Ermittler in China willkommen heißen will). Auch half das den Menschen, die skrupellose Natur der KPC klarer zu erkennen. Das chinesische Volk hat den Geist der Beharrlichkeit und niemand kann uns davon abbringen, die Wahrheit über die Verfolgung herauszufinden.“

Reporter: „Können Sie das etwas genauer erklären?“

Dr. Zhang: „Viele Menschen innerhalb und außerhalb von China und die internationale Gemeinschaft antworteten uns entweder indem sie ihre Unterstützung ausdrückten oder der Untersuchungskoalition beitraten. Wir nahmen Kontakt mit ihnen auf, einschließlich mit Regierungsabteilungen einiger Länder. Wir stellen auch die notwendige Hilfe zur Verfügung, um mit vereinten Kräften die Untersuchung zu beginnen, um die Gräueltaten des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC zu stoppen und sie gründlich zu untersuchen. Ich glaube, dass die internationale Gemeinschaft immer mehr Druck auf die KPC ausüben wird. Die Untersuchungskoalition wird sich weiterhin um das Recht bemühen, nach China zu fahren, um Nachforschungen anzustellen. In der Zwischenzeit werden wir alle Beweise darüber sammeln, wie die KPC Falun Gong verfolgt.“

Speziell außerhalb Chinas werden wir weiterhin mit maßgeblichen Organisationen, Regierungen und Beamten, Medien und Privatpersonen in Kontakt treten, damit sie sich an den vereinten Bemühungen der Untersuchungskoalition beteiligen. Unsere Ermittler werden sich weiterhin darum bemühen, die Erlaubnis zur Einreise nach China zu erhalten. Außerdem werden wir keine Zeit vergeuden, egal wann wir nach China reisen können. Alle Ermittler innerhalb und außerhalb von China werden Informationen und Beweise darüber sammeln, wie die KPC die Einrichtungen einschließlich Arbeitslager, Gefängnisse, Internierungszentren und Konzentrationslager nutzt, um Falun Gong zu verfolgen. Dies geschieht, um Maßnahmen ergreifen zu können, damit die Lage gründlich geändert und das nationale Verbrechen, Falun Gong-Praktizierende als Organquellen zu benutzten, vollkommen gestoppt wird.

Freiwillige Helfer in China werden sich andererseits die Tatsache, dass sie sich in China befinden, zunutze machen und, bevor das Untersuchungsteam nach China reist, Informationen einschließlich Namenslisten von Polizisten, Gefängniswärtern, Angestellten des „Büro 610“ und anderen maßgeblichen Angestellten sammeln, die sich an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligten.

Wir werden je nach den Umständen alle gesammelten Informationen und Beweise aufbewahren und gut nutzen. Wenn in Zukunft die Wahrheit ans Tageslicht kommt, werden alle Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligten, angeklagt und niemand wird der Rechtsprechung entkommen.

Ich würde gerne speziell darauf hinweisen, dass auf der Namensliste der KPC auch diejenigen medizinischen Angestellten erscheinen werden, die sich an den Operationen des Organraubs mit Tötung beteiligten, um die Verbrechen der KPC zu vertuschen, auch wenn sie nur der KPC halfen, diese Verbrechen zu begehen. Wir hoffen, dass diese so bald wie möglich mit uns Kontakt aufnehmen, die Verbrechen bloßstellen und ihre eigenen Verbrechen mit guten Taten ausgleichen. Wir werden ihre Sicherheit garantieren. Anderenfalls werden sie, wenn der Tag kommt, an dem die ganze Wahrheit herauskommt, angeklagt.“

Reporter: „Dr. Zhang, könnten Sie über die Reaktionen von verschiedenen Menschen auf die Gründung der KUVFG sprechen?

Dr. Zhang: „Nach der Gründung der KUVFG erhielten wir viele Hinweise über Telefonanrufe. Gleichzeitig beteiligten sich viele Menschen, die die Gerechtigkeit in jedem Bereich hochhalten, an den Aktivitäten gegen die Verfolgung.

Als die bösartigen Menschen und bösen Polizisten auf dem Festland Chinas über die Gründung der KUVFG hörten, fingen sie an, örtliche Falun Gong-Praktizierende aufzusuchen, um sie auszuhorchen und mit ihnen zu sprechen in der Hoffnung, dass die Praktizierenden sie nicht melden würden.

Einige böse Menschen und böse Polizisten fingen zu denken an: Falun Gong-Praktizierende werden niemals ihre Meinung ändern, bevor sie nicht ihr Ziel erreicht haben. Dieses Mal ist ihr Ziel vollkommen klar. Wenn die Untersuchungsgruppe einmal in China ist, was können wir dann tun?

Zwei Anwälte und Kongressabgeordnete in Kanada erklärten bereits den Beginn der Untersuchung. Andere Regierungen und Kongressabgeordnete fragen die KUVFG ständig nach deren Plänen und Fortschritten.“

Reporter: „Können Sie uns mitteilen, welche Menschen die KUVFG bis jetzt direkt unterstützen oder woran sie sich beteiligen und was sie der KUVFG als Hilfe vorschlagen?“

Dr. Zhang: „Außer Falun Gong-Praktizierenden gibt es staatliche Behörden, Organisationen, Medien und Regierungsbeamte aus Asien, Australien, Amerika, Kanada usw. Es gibt auch Menschen in China einschließlich des bekannten Menschenrechtsanwalts Gao Zhishen, Professor Jiao Guobiao, Anwalt Yang Zaixin, Professor Sun Wenguang usw. Anwalt Gao führte bereits einige Untersuchungen in Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC durch.

Auf den Aufruf der KUVFG am 8. Mai reagierten der ehemalige Vorsitzende des Menschenrechtskomitees des kanadischen Kongresses, der ehemalige Chef der asiatisch-pazifischen Abteilung David Kilgour und der berühmte internationale Menschenrechtsanwalt David Matas. Sie erklärten ihre Absicht, die Untersuchung in Kanada in Bezug auf den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu führen. Sieben Parlamentsmitglieder aus drei großen Parteien Kanadas kamen persönlich, um ihre Unterstützung anzubieten. Der Vorsitzende des Parteiausschusses der konservativen Partei, Abgeordneter Rahim Jaffer, äußerte sich unterstützend für die Untersuchung.“

Reporter: „Die KPC fing am 20. Juli 1999 an, Falun Gong zu verfolgen und diese Verfolgung dauert bis heute sieben Jahre lang an. Warum wurde die KUVFG erst jetzt gegründet?“

Dr. Zhang: „Wie Sie wissen, wurden die von der KPC eingerichteten geheimen Todeslager vor kurzem enthüllt. Später gab es aus vielen Quellen Hinweise, dass die KPC, um die Beweise ihrer Verbrechen zu vernichten, Opfer und Zeugen abschlachtet. Diese Notlage veranlasste den Falun Dafa-Verein und die Minghui-Webseite dazu, KUVFG zu gründen, um das Abschlachten von noch mehr Falun Gong-Praktizierenden zu verhindern.

Gleichzeitig ist dies unsere Antwort auf die Einladung von Qin Gang, dem Sprecher des diplomatischen Amtes in China. Wie wir wissen, verhielt sich die KPC nach der Enthüllung des Todeslagers in Sujiatun drei Wochen lang still. Am 28. März 2006 leugnete Qin Gang in einer Pressekonferenz die Existenz der Todeslager und lud öffentlich internationale Medien zur Überprüfung in das Festland Chinas ein.“

Reporter: „Die KPC leugnete die Existenz des Konzentrationslagers Sujiatun. Einige amerikanische Beamte besuchten es und fanden keinerlei Beweise in dem Lager. Wie sehen Sie diese Sache?

Dr. Zhang: „Die KPC antwortete erst nach dreiwöchigem Schweigen offiziell auf die Beschuldigungen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden im Konzentrationslager Sujiatun. Die KPC machte also erst ein Angebot, nachdem sie sämtliche Beweise vernichtet hatte. Der Besuch der US-Beamten war eine geführte Tour von Partei-Funktionären. Eine solche geführte Tour kann nie auf Beweise stoßen.

Tatsächlich gibt es einen Zeugen, der kurz nach der Enthüllung des Konzentrationslagers Sujiatun berichtete, dass die KPC in der Lage sei, mithilfe von Militärzügen an einem Tag 5.000 Opfer an einen anderen Ort zu transportieren.

Die KPC belügt und betrügt die Welt immer wieder, daher ist ihr Leugnen etwas, was wir erwartet hatten. Die KPC gab nie die Verbrechen zu, die sie in der Geschichte begangen hat. In den vergangenen sieben Jahren, in denen die KPC Falun Gong verfolgte, bemühte sie sich auf der ganzen Linie, die Tatsachen der Verfolgung zu verbergen.

Als SARS in China auftauchte und die internationale Gemeinschaft nach China fuhr, um eine Untersuchung durchzuführen, brachte die KPC die SARS-Patienten in Fahrzeuge und fuhr sie durch die Straßen. Daher sahen die Ermittler keinen einzigen SARS-Patienten in den Krankenhäusern.

Außerdem lud die KPC einmal unter dem internationalen Druck Medien in das Zwangsarbeitslager Masanjia ein, welches berüchtigt ist für die Verfolgung von Falun Gong. Einige ausländische Medien schrieben skeptisch, dass sie frisch gestrichene Wände sahen und Gefangene, die Kleidung anhatten, welche brandneu aussah.

Die Geschichte wiederholt sich. Wie allen bekannt ist, töteten die Nazis Millionen von Juden in Konzentrationslagern. Als jedoch im Juni 1944 die Nazi-Konzentrationslager bloßgestellt wurden, luden die Nazis das internationale Rote Kreuz zu einem Besuch im Konzentrationslager Theresienstadt in Deutschland ein. Die Untersuchung des Roten Kreuzes ergab, dass die Konzentrationslager sehr schön waren, dass es überall Blumen gab sowie Gärten und frisch gestrichene Gebäude.“

Reporter: „Seit einigen Jahren appellieren Falun Gong-Praktizierende an die internationale Gemeinschaft um Hilfe zur Beendigung der Verfolgung. Doch dieses Mal wird KUVFG von dem Falun Dafa-Verein und der Minghui-Webseite geleitet. Können Sie bitte erklären, warum das so ist?“

Dr. Zhang: „Der Grund dafür ist, dass Falun Gong-Praktizierende und die Minghui-Webseite große Mengen an Material und Beweisen in Bezug auf die Verfolgung besitzen. Wir wissen auch, wo die Orte sind, an denen die Verfolgung stattfindet. Die KPC kann ihre Grausamkeiten vor uns nicht verstecken.

Wie wäre das Resultat im zweiten Weltkrieg gewesen, wenn die Gruppe, die die Anklage untersuchte, dass Nazis Juden töteten, aus Juden bestanden hätte? Es wäre für die Nazis schwierig gewesen, ihre Verbrechen zu verbergen. Folglich wäre die Anzahl der getöteten Menschen niedriger gewesen.

Außerdem möchte ich gerne ein Beispiel geben. Wenn jemand ermordet oder vergewaltigt wurde, wer wäre am meisten motiviert, den Fall anzuklagen, damit er von der Polizei untersucht wird? Die Polizei? Detektive? Anwälte? Zeugen? Örtliche Regierungen? Nein, es ist ganz sicher, dass Familienangehörige der Opfer am meisten motiviert wären, weil sie die Menschen sind, die das größte Interesse daran haben, den Fall vollständig von innen nach außen zu untersuchen und die Täter so zu bestrafen, wie sie es verdienen.

Daher bildeten der Falun Dafa-Verein und die Minghui-Webseite die KUVFG und luden maßgebliche internationale Organisationen, staatliche Organe, Medien und Einzelpersonen ein, sich zu beteiligen und die KUVFG auf verschiedene Art und Weise zu unterstützen, um eine unabhängige, direkte und störungsfreie Untersuchung durchzuführen, damit die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC ans Licht der Öffentlichkeit kommt und ein baldiges Ende der siebenjährigen brutalen Verfolgung erreicht wird.“

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