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Karmische Vergeltung: Bösartige Menschen in der Provinz Hebei, China, erleiden karmische Vergeltung für die Verfolgung von Falun Dafa

Anmerkung des Herausgebers: Sowohl in der westlichen, als auch in der chinesischen Kultur, wird das Prinzip der karmischen Vergeltung weitgehend akzeptiert, dass man für seine eigenen Handlungen, letztendlich verantwortlich sein wird. Die fundamentale Lehre von Falun Gong, beruht auf den kosmischen Grundsätzen des Universums: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Das Universum wird Handlungen, die mit diesen Prinzipien übereinstimmen, belohnen, während Handlungen, wie Schlagen, Foltern und Menschen Ermorden, karmische Vergeltung auf sich ziehen. Anders ausgedrückt, werden gute Taten, mit Gutem belohnt, während Übeltaten, Vergeltung nach sich ziehen. Berichte, wie dieser hier, sind als barmherzige Erinnerung an dieses Prinzip für all jene gedacht, die Übeltaten begehen könnten. Während viele von denen, die Falun Gong verfolgen, lediglich „Befehlen folgen“, beinhaltet das universelle Gebot, dass auch diese, für ihre Handlungen zur Verantwortung gezogen werden und dass nur durch eine Aufgabe ihres Fehlverhaltens, sie der Vergeltung entkommen mögen.

Der Landkreis Mancheng ist klein, jedoch haben sich in diesem Landkreis infolge der Übeltaten einiger Personen viele schlechte negative Dinge gezeigt. Das Leben eines menschlichen Wesens ist kurz. Ganz gleich, wie viel Macht und Geld jemand hat, sie werden in einem Augenblick verschwinden, man wird mit Nichts geboren und mit Nichts wieder gehen. Lasst euch nicht durch unmittelbare, vorübergehende finanzielle Gewinne täuschen und nehmt Gewinne und Verluste nicht zu ernst. Das Wichtigste in diesem Leben ist, kein Bedauern zu hinterlassen. Ein momentaner Irrtum oder ein kleiner gedanklicher Fehler kann einen dazu bringen, ein Verbrechen zu begehen; das ist noch verzeihlich. Es kommt auf euch an, ob ihr das wiedergutmachen wollt, was ihr falsch gemacht habt. Entscheidet euch für das Licht und passt euch "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" an und haltet euch von „Falschheit, Bösartigkeit, Konkurrenzkampf und Kämpfen“ fern.

Das Nachstehende ist eine sachliche Aufzählung der schlechten Auswirkungen, welche gewisse Menschen im Landkreis Mancheng, infolge ihrer Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, erlitten haben.

. Der stellvertretende Leiter des Komitees der Kommunistische Partei Chinas (KPC), Tian Yanjun starb an Krebs. Er war mit der Verfolgung von Falun Dafa beauftragt.

Tian Yanjun war 37 Jahre alt. Zwischen 1999 und 2000 verfolgte er alle Praktizierenden, die zum Appellieren nach Peking gegangen waren, um die gesetzwidrige Verfolgung von Falun Dafa zu beenden oder deren Namen auf der schwarzen Liste standen. Tian versuchte, die Praktizierenden dazu zu zwingen, „Garantieerklärungen“ zu schreiben. Er wies jene Praktizierenden, welche es ablehnten, dies zu tun, in Gefangenenlager und Zwangsarbeitslager ein. Außerdem belog er Praktizierende, indem er sagte: „Bitte helfen Sie mir! Wenn Sie diese Erklärungen nicht schreiben, bin ich nicht in der Lage, meine mir übertragene Aufgabe zu erfüllen und ich werde meinen Job verlieren. Wenn ich keinen Erfolg habe, wird mir die kommunistische Partei niemals vergeben.“

Einige Zeit später wurde bei ihm Krebs diagnostiziert. Er suchte verschiedene Krankenhäuser auf, starb jedoch innerhalb weniger Monate.
Eine andere Person ersetzte ihn. Diese neue Person war sich darüber klar, früher oder später in die Fußstapfen von Tian treten zu müssen. Da viele Bedienstete des gestapoähnlichen Büros 610, die anordneten, Falun Gong speziell zu verfolgen, landesweit eines unnatürlichen Todes starben, bat er um sofortige Versetzung.
2. Jing Hongchi vom Bezirkspolizeidezernat, starb bei einem Autounfall.
Jing Hongchi war 36 Jahre alt. Er arbeitete auf dem Bezirkspolizeidezernat von Mancheng. Während der Zeit, als die barbarische Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas am schlimmsten war, war er Chef der örtlichen Bailong Polizeistation und wurde später in die Stadtpolizeistation Hancun versetzt, wo er auch Chef der Polizei war.
Bailong, Hancun und Chengguan sind drei Städte im Landkreis Mancheng, deren Agenten Praktizierende intensiv verfolgten. Jing Hongchi war der bösartigste Agent. Eine Praktizierende mit Decknamen Tian Hui wurde gesetzwidrig verhaftet und auf die Stadtpolizeistation gebracht. Jing Hongchi schlug ihr so heftig ins Gesicht, dass ihre Augen sofort anschwollen. Sie konnte über eine lange Zeit nicht mehr klar sehen und sogar jetzt hat sich ihr Augenlicht noch nicht völlig erholt. Als Jing Chef der Polizei von Bailong Hancun war, verhaftete er wiederholt Praktizierende und sperrte sie gesetzwidrig ein. Er verurteilte auch Praktizierende zu Gefängnisstrafen, durchwühlte ihre Wohnungen und belegte sie mit hohen Bußgeldern. Dadurch waren die Praktizierenden großen finanziellen Schwierigkeiten ausgesetzt und lebten unter sehr schlechten Umständen.
Einige Praktizierende erzählten ihm, dass er schlechte Konsequenzen zu befürchten habe, wenn er Praktizierende weiter verfolge. Doch er hörte nicht auf sie und verhielt sich sogar noch schlimmer. Einmal sagte er: „Schlechte Konsequenzen erleiden? Schaut mich an, könnt ihr denn sehen, wie gut es mir geht? Lasst uns sehen, welche Art schlechter Konsequenzen ich erleiden werde.“ Welche Art Groll hegte er eigentlich gegen Praktizierende? Was veranlasste ihn, derart ins Extreme zu gehen, dass er sich nicht einmal um seine Zukunft scherte? Im Gegenteil, er benutzte alle seine „Fähigkeiten“ gegen eine Gruppe harmloser Menschen. Sein einziges Ziel war, einige „Erfolge“ einzuheimsen, damit ihm seine Vorgesetzten ihre Gunst zeigten und er dadurch befördert werden konnte.

Es war bekannt, dass dieser Mensch sehr hart daran arbeitete, der stellvertretende Chef des Polizeidezernates zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, zahlte er tausende Yuan Schmiergelder. Doch anstatt befördert zu werden, starb er im Juli 2005 durch einen Autounfall.

3.Bei der stellvertretenden Gefangenenlagerleiterin, Jia Ruiqin, wurde Brustkrebs diagnostiziert
Jia Ruiqin ist Mitte Vierzig und ist die stellvertretende Leiterin des Mancheng Gefangenenlagers. Ihre private Telefon-Nummer lautet: 86-312-7071928 (Handy: 86-13603246008). Sie ist auch die Ärztin des Gefangenenlagers. Seit dem Beginn der Verfolgung im Juli 1999 folgte sie den Lügen des Diktators der KPC Jiang Zemin und seines Regimes, um die im Gefangenenlager eingesperrten Praktizierenden brutal zu verprügeln. Sie unterwarf alle Praktizierende, die in einen Hungerstreik getreten waren, einer Zwangsernährung. Sie wusste, dass es sehr schmerzhaft ist, die Nahrungsschläuche durch die Nase einzuführen, doch sie wendete vorsätzlich Gewalt an, was dazu führte, dass die Nasen bluteten und die Speiseröhren verletzt wurden. Sie äußerte sich sarkastisch, während sie die Schläuche einführte: „Das ist eine menschliche Art, mit Euch zu verfahren.“

Sie hat die Praktizierenden Liu Dongxue und Wang Jinling im Bezirksgefangenenlager Manching gefoltert, bevor sie starben. Viele Praktizierende, welche von ihr gefoltert wurden, erklärten ihr die himmlischen Prinzipien, dass Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird. Sie hörte nicht auf sie und behauptete: „Ach was – das glaube ich nicht, lasst uns einfach sehen was passiert.“ Bei Jia Ruiqin wurde dann Brustkrebs diagnostiziert und sie wurde operiert. Das war wirklich eine Warnung des Himmels.
Es wird berichtet, dass sie sich nun etwas mehr zurückhält. Möglicherweise versteht sie es nun besser. Doch um die riesigen Verbrechen der Verfolgung, die sie gegen Falun Gong-Praktizierende und den Kultivierungsweg begangen hat, wieder gut zu machen, muss sie sich einer völligen Wandlung unterziehen und ihre Bemühungen für die Wiedergutmachung der bösen Taten, die sie vordem begangen hat, verdoppeln.

Falun Dafa ist gerecht. Es gibt jedem menschlichen Wesen, einschließlich demjenigen, der Böses getan hat, eine Chance, seine Fehler zu korrigieren. Vertraue dem Schicksal. Wenn man wartet bis das Böse nahe ist, wenn man um sein Leben kämpft, wenn die Wahrheit aufgedeckt ist und sich dann entscheidet, dem Schicksal zu vertrauen und das Schicksal kontrollieren möchte, wird es möglicherweise zu spät sein.
4. Der Chef der Shenxing Polizeistation, Xu Wubin hat Krebs und kämpft um sein Leben
Xu Wubin ist Mitte Fünfzig. Seine privaten Telefonnummern sind 86-312-7071262 und 86-312-7179966. Im März 2006 litt er unter einer schweren Gehirnblutung und wurde in das Krankenhaus Nr. 301 in Peking eingewiesen. Später wurde bei ihm Krebs diagnostiziert.

In den zurückliegenden Jahren folgte er dem Regime Jiang’s und verfolgte Praktizierende. Alle Praktizierenden in der Stadt Shengxing sind bedroht worden. Der Praktizierende Wang Yuzhen aus dem Dorf Sijiao wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt. Xu hat einen sehr schlechten Ruf und glaubt, dass wenn er Geld und Macht in Händen hält, er alles tun kann, was ihm beliebt!

Das Obige zeigt nur einige von denen, die mit Vergeltung nach dem Begehen von bösen Taten gegen Falun Dafa und Praktizierende in Berührung kamen. Einige Praktizierende sind zu Tode gefoltert oder verkrüppelt worden, während andere unglaublichen mentalen und finanziellen Repressalien unterworfen wurden. Jene Menschen, die solche Übeltaten begingen und die nach finanziellen Vorteilen trachten und dabei ihr Gewissen komplett verloren haben, werden schließlich ihre eigene Zukunft ruinieren. Gutes wird mit Gutem belohnt und Böses wird Böses auf sich ziehen. Dies ist ein Gesetz des Himmels. Die Zeit für Belohnung und Vergeltung ist nicht mehr weit.

Leben ist zu wertvoll, dass man damit spielen darf. Es ist in Ordnung, nicht an Gottheiten zu glauben, doch sie werden deshalb nicht aufhören zu existieren. Die Geschichte hat der Menschheit wiederholt die Wahrheit über dieses kosmische Gesetz präsentiert. Es ist etwas, das man auf jeden Fall eingehend in Betrachtziehen sollte. Ich hoffe auch, dass ihr nach verschiedenen Möglichkeiten sucht, um die Wahrheit von Falun Dafa zu begreifen. Behandelt Praktizierende ordentlich und findet eine Lösung für das, was ihr gesagt und getan habt. Falun Dafa zählt nicht die zurückliegenden Übeltaten. Praktizierende warten immer geduldig auf die Rückkehr von Moral und Gewissen.

Anmerkung: Bis September 2006 haben unterschiedliche Landkreisbeamte und Organisationen von Mancheng, die riesige Summe von 286.520 Yuan* von Praktizierenden erpresst, seit im Jahre 1999 Jiang’s Regime mit der Verfolgung von Falun Dafa begann. Die Menschen im Landkreis Mancheng, die in diese skandalösen Vorgänge involviert sind, sind Mitglieder des gestapoähnlichen Büros 610, des nationalen Öffentlichen Sicherheitsteam, der Gehirnwäschezentren, verschiedener Gesellschaften, Verbindungsbüros der örtlichen Stadtbezirke und anderen Plätzen im Landkreis Mancheng. (Diese Summe schließt den Wert des persönlichen Eigentums, das Praktizierenden weggenommen wurde, nicht ein.)

* Yuan ist die chinesische Währungseinheit; 500 Yuan entsprechen dem monatlichen Einkommen eines städtischen Angestellten in China.

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