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Karmische Vergeltung: Bösartige Menschen in der Stadt Huludao, Provinz Liaoning, die Falun Gong verfolgten, erfuhren Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen, wie auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung anerkannt, das besagt, dass letztendlich jeder für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Die tiefe Lehre von Falun Gong beinhaltet die Prinzipien des Universums "Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht." Vom Universum werden Handlungen, die mit diesen Prinzipen in Einklang stehen, belohnt, während man sich durch schlechte Taten, wie z. B. schlagen, foltern oder gar Menschen töten, karmische Vergeltung zuzieht. Anders gesagt: Gute Taten bringen Gutes, böse Taten bringen Böses. Artikel, wie der folgende, sind als eine geduldige Erinnerung an dieses Prinzip zu verstehen, und an jene gerichtet, die Schlechtes tun. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich auf „Befehle", die sie nur ausführen. Das universelle Gesetz nimmt sie trotzdem in die Verantwortung für ihre Handlungen und nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten, können sie einer Vergeltung entgehen.

1. Jin Xingku, 40 Jahre alt, wohnte in der Ortschaft Suizhong, Stadt Hulidao. Er meldete mehrere Male Falun Gong-Praktizierende an die Obrigkeiten. Ende Juni 2005 benutzte er Handschellen und einen gefälschten Polizeiausweis, um Praktizierende zu schikanieren. Um den 24. Juli 2005 herum wurden bei Jin Xingku plötzlich drei verschiedene Arten von Krebs diagnostiziert. Er starb bald danach unter starken Schmerzen. Menschen die davon hörten, sagten, dass er karmischer Vergeltung erfahren habe.

2. Cao Zhende war der stellvertretende Sekretär der Politischen- und Justiz-Abteilung des Landkreises Weiping, Stadt Xingcheng. Er verfolgte Falun Gong sehr aktiv und schickte persönlich die Praktizierenden Yang Jingxin, Zhao Yuhua, und Lu Guiqin ins Masanjia Zwangsarbeitslager. Alle hiesigen Praktizierenden wurden schikaniert und bedroht. Ihre Wohnungen wurden durchsucht und Dafa-Bücher beschlagnahmt. Einige von ihnen wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Cao Zhende erkrankte an Leberkrebs. Das Krankenhaus weigerte sich, ihn zu behandeln. Er starb am 3. März 2005 mit nur 53 Jahren.

3. Liu Zhenping war der ehemalige Sekretär der Kommunistischen Partei des Dorfes Liutun, Landkreis Haibin, Stadt Xingcheng. Er schickte vier hiesige Praktizierende des Dorfes in ein Zwangsarbeitslager. Im Sommer 2001 bekam Liu eine seltsame Krankheit, seine inneren Organe sind alle verfault.

4. Ende 2001 brachten Beamte des öffentlichen Sicherheitsbüros der Stadt Suizhong zwei Praktizierende in einem Polizeiauto in das Masanjia Zwangsarbeitslager. Dieses Lager ist eine weithin bekannte dunkle Höhle, in der Praktizierende gefoltert werden. Als das Polizeiauto auf seinem Rückweg zum Büro war, überschlug es sich plötzlich auf einer sehr flachen Schnellstraße, obwohl keine anderen Autos vor oder hinter ihm fuhren. Es waren vier Polizisten in dem Auto. Die Verletzungen, die sie sich zuzogen, waren genau die gleichen wie die, die sie Praktizierenden zugefügt hatten, als sie sie folterten. Unter den vier Polizisten war Chang Weixin, ein Offizier der Politischen- und Justiz-Abteilung. Er war der grausamste gewesen und trug die schwersten Verletzungen davon.

5. Zhang Xiaodong, der ehemalige Chef des Landkreises Qianwei der Stadt Suizhong beschimpfte immer Dafa während öffentlicher Sitzungen. Sein persönlicher Fahrer, Shen Wenyou, schickte öfter heimliche Informationen an Zhang, um Praktizierende zu verfolgen. Am siebten Tag des ersten Lunar-Monats in 2002, fuhr Shen Wenyou Zhangs ganze Familie nach Hause. Das Auto krachte auf dem Weg in einen großen Laster hinein. Shen starb sofort, während Zhangs beide Beine gebrochen wurden.

6. Zhang Wenquan aus dem Landkreis Dawangmiao, Stadt Suizhong beschimpfte oft Falun Dafa. Praktizierende sagten zu ihm: „Gutes wird belohnt, Böses provoziert Vergeltung“, aber er hörte nicht darauf. Im Februar 2002 meldete er Praktizierende an die Obrigkeiten in Erwartung und erwartete eine Geld-Belohnung. Sein Nachbar sagte zu ihm: „Tue es nicht. Viele sagen, dass diejenigen, die Falun Gong verfolgen, Vergeltung erhalten werden.“ Einige Tage später konnte Zhang Wenquan kaum atmen. Nachdem er sich in das Stadtkrankenhaus begeben hatte, bekam er für einige Tage Sauerstoff. Er bekam keinerlei Belohnung, sondern musste mehr als 1000 Yuan Krankenhauskosten bezahlen. Acht Tage später starb er, nachdem er wieder zu Hause war.

7. Jiao Wanxiang, 50 Jahre alt, war der Chef einer Polizeinebenstelle der Ortschaft Xintaimen, Stadt Hulidao in der Provinz Liaoning. Nach dem 20. Juli 1999 verfolgte er persönlich viele Praktizierende. Er schlug sie, schickte sie in Zwangsarbeitslager und erpresste Geld von ihnen. Im Dezember 2001 fuhr Jiao Wanxiang von der Ortschaft Xinwaimen an einer Schnellstraße vorüber. Sein Auto krachte an einen Baum und wurde zerstört, er selbst hatte zwei gebrochene Rippen und ein gebrochenes Bein. Nach diesem Vorfall sagte er selbst: „Dies ist Vergeltung für die schlechten Dinge, die ich getan habe!“

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