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Zhang Lichang, der Sekretär des Tianjin Kommunal-Parteiausschusses verstarb

Anmerkungen des Herausgebers: Sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kultur wird das Prinzip der karmischen Vergeltung akzeptiert, wonach jeder letztendlich für seine eigenen Handlungen verantwortlich ist. Die Hauptlehre von Falun Gongbasiert auf den kosmischen Prinzipien, nämlich „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". So wird das Universum Taten, die mit diesen Prinzipien im Einklang stehen, mit Gutem vergelten, während Taten wie Schlagen, Foltern und das Ermorden von Menschen karmische Vergeltung erzeugen. Oder in anderen Worten erklärt: Gutes wird mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten. Berichte wie der nachfolgende wollen diejenigen, welche immer Schlechtes tun, barmherzig an dieses Prinzip erinnern. Viele, die Falun Gong verfolgen, führen einfach nur „Befehle aus". Das universale Gesetz verlangt aber, dass auch sie für ihre Taten verantwortlich sind. Nur wenn diejenigen, die schlechte Taten ausführen, ihr schlechtes Verhalten ändern, können sie möglicherweise ihrer karmischen Vergeltung entgehen.

Am 10. Januar 2008 starb Zhang Lichang im Alter von 68 Jahren. Er gehörte zu den Beamten, die hauptsächlich für die Verfolgung von Falun Gong in der Stadt Tianjin verantwortlich waren. Er war der ehemalige Sekretär des Tianjin Kommunal-Parteiausschusses. Die Xinwen-Webseite, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kontrolliert wird, behauptete, dass er an einer Krankheit gestorben wäre, nachdem medizinische Behandlung versagt hätte.

In den Jahren 1997 bis 2007 war Zhang Lichang der Sekretär des Tianjin Kommunal-Parteiausschusses. Er folgte genau Jiangs Regime und der KPCh und lenkte die relevanten Abteilungen der Stadt Tianjin, um unschuldige Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Dies führte zum Tod von vielen Praktizierenden. Im April 1999 befahl er Mitgliedern des Tianjin Kommunal-Parteiausschusses, mehrere Dutzend Praktizierende festzunehmen und zu schlagen. Diese Praktizierenden waren zum Tianjin Ausbildungsinstitut gegangenund hatten dort über die Hintergründe von Falun Gong aufgeklärt. Dies führte direkt zu dem “25. April” Zhongnanhai Ereignis, das Jiang Zemin als Ausrede benutzte, um die systematische Verfolgung von Falun Gong zu beginnen. Nach dem 20. Juli 1999 gab Zhang Lichang in der People's Daily bekannt, dass er die Foltermethoden der KPCh gegen Falun Gong unterstützt. Während Konferenzen des Tianjin Kommunal-Parteiausschusses und zu vielen anderen öffentlichen Gelegenheiten, befahl er wiederholte Male “energische Angriffe” gegen Falun Gong und schrieb Artikel, die Falun Gong verleumdeten. Er unterstützte die “Million Unterschriften” Kampagne und Bilderausstellung die darauf hinzielten Falun Gong zu diffamieren. Er befahl und hetzte dazu auf, Falun Gong-Praktizierende Gehirnwäschen zu unterwerfen und schickte Praktizierende die nach Peking gingen, um für Falun Gong zu ersuchen, in Zwangsarbeitslager.

Viele in der Stadt Tianjin, die an der Verfolgung von Falun Gong beteiligt waren, erlitten karmische Vergeltung. Neben Zhang Lichang, dem ehemaligen Sekretär des Tianjin Politik- und Gesetzausschusses, haben der Direktor des kommunalen öffentlichen Sicherheitsbüros und der Vorsitzende der Politikkammer, Song Pingshun, Selbstmord begangen. Der ehemalige Hauptstaatsanwalt der Volksstaatsanwaltschaft von Tainjin, der Hilfssekretär des Politik- und Gesetzausschusses von Tianjin, Li Baojin sowie der ehemalige Direktor des kommunalen öffentlichen Sicherheitsbüros, Wu Changshun, befinden sich unter Hausarrest. Ihre Verbrechen sind auf der Webseite der “Internationalen Organisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong” dokumentiert.

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