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Radio Free Asia: Chris Patten, ehemaliger Gouverneur Hongkongs, hinterfragt die Ablehnung der westlichen Demokratie durch die Kommunistische Partei Chinas

Laut eines Berichtes auf der chinesischen Webseite von BBC am 20. November 2008, sagte der letzte englische Gouverneur Hongkongs, Christopher Francis Patten: „China zweifelt derzeit die Basis des Internationalen Systems an, indem es die Vorstellung propagiert, keine Demokratie zu benötigen und dennoch reich werden zu können. Chinas latente Bedrohung ist nicht der Export minderwertiger Billigprodukte, sondern es ist die Ablehnung der westlichen Demokratie.“

Der Rundfunksender Radio Free Asia interviewte den sichuanesischen Internetautor Ran Fei Yun, der sagte, dass er Chris Pattens Meinung unterstütze, aber ebenso ergänzte: „Die Titelzeile sollte heißen: `Die KPCh (Kommunistische Partei Chinas) zweifelt am Westen, aber die KPCh ist nicht China`. Die KPCh bringt beharrlich Auffassungen des Landes, der Nationalität und politischer Macht durcheinander.“

Weiter sagte er, dass die westlichen Medien und seine relevanten Persönlichkeiten das [chinesische} Volk und die Machthaber unterscheiden sollten. Chris Patten sagte, dass Chinas Wirtschaft sehr erfolgreich sei; dies aber das Resultat der Propaganda der KPCh sei. Die Entwicklung der Wirtschaft unter der Herrschaft der KPCh ist ein verformtes Wachstum und hat den einfachen Menschen nicht gewährt, mehr (Sozial-)Leistungen zu erhalten.

Den chinesischen Original Artikel von Radio Free Asia finden Sie unter:
http://www.rfa.org/mandarin/yataibaodao/HongKong-11242008104232.html

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