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Die Geschichte über Goldene Zikade erinnert uns daran, welche ernsthaften Konsequenzen es hat, wenn man einem Buddha-Gebot gegenüber respektlos handelt

Die Geschichte von Goldene Zikade steht im 100. Kapitel des Buches „Pilgerfahrt in den Westen“ auch als „Affenkönig“ bekannt. Der Titel dieses Kapitels lautet: “Das Ziel des Suchens nach den buddhistischen Schriften wurde erreicht: Die fünf heiligen Priester erreichen die Wahrhaftigkeit“. Laut der Geschichte sprach Buddha Shakyamuni mit dem Priester von Tang und drei seiner Schüler (Affenkönig, Pigsy und Sandy), als er ihnen einen himmlischen Rang im Paradies zukommen lassen wollte. Buddha Shakyamuni erklärte dem Priester von Tang: „In einem früheren Leben warst Du mein zweiter Schüler mit dem Namen Goldene Zikade, da du meiner Lehre jedoch keine Beachtung schenktest und dich respektlos zeigtest, ließ ich Dich im Westen wiedergeboren werden.“

Obwohl Goldene Zikade, sein zweiter Schüler, sich dem Buddha-Gebot gegenüber respektlos gezeigt hatte, ließ ihn Buddha Shakyamuni nicht im Stich. Für alle diejenigen, die dem Buddha-Gebot gegenüber respektlos sind, wird es ernsthafte Konsequenzen geben; so hatte Buddha Shakyamuni ihn aus dem Paradies vertrieben und auf die menschliche Ebene verbannt, wo er Schwierigkeiten und Härten ertragen musste. Er richtete es für Goldene Zikade so ein, dass er als Mensch wiedergeboren wurde und sich zehn Inkarnationen lang in Folge kultivieren musste. Bei der 10. Wiedergeburt ist er bereits im Alter von nur einem Monat beinahe ertrunken, nachdem er in einen Korb in einem Fluss ausgesetzt wurde.

Goldene Zikade wuchs als Weise auf und wurde Mönch in einem buddhistischen Tempel. Als er sich auf die Pilgerfahrt in den Westen aufmachte, um die heiligen buddhistischen Schriften zu holen, traf er auf viele Schwierigkeiten und Tests. Er war fest entschlossen und bewahrte bei seiner Reise in den Westen starke aufrichtige Gedanken, um das Fa (Buddha-Gebot) zu erhalten, die Prüfungen zu bestehen und alle Hürden zu überwinden. Hätte er versagt, dann hätte er alle Schwierigkeiten umsonst ertragen und wäre auf seiner Reise wahrscheinlich von Monstern getötet worden.

Goldene Zikade und seine Schüler waren so fest entschlossen das Buddha-Gebot zu erhalten, dass keine Schwierigkeit oder Härte sie von ihrem Ziel abbringen konnten und sie daran hindern konnte, in ihr Paradies zurückzukehren. Insgesamt waren es genau 81 Tests, die sie überwinden mussten, bevor sie mit den wahren buddhistischen Schriften in den Osten zurückkehren konnten. Die Härten, die sie durchstanden, zeigen wie ernsthaft es ist, wenn man einem Buddha-Gebot gegenüber respektlos ist und wie viel man erleiden muss, um die Schuld zurückzuzahlen.

Buddha Shakyamuni befindet sich auf der Ebene des Tathagata-Buddha. Goldene Zikade hatte folglich das Buddhagebot des Tathagata beleidigt und musste zehn schmerzvolle Wiedergeburten durchleben, weil er das Gebot eines Tathagata-Buddhas verspottet hatte. Hätte er das Buddha-Gebot einer höheren Ebene verspottet, hätte er noch mehr erleiden müssen. Man kann sich folglich vorstellen, was es für eine riesige Schuld bringt, wenn man das grundlegende Gebot des Kosmos verleumdet oder den Buddha-Herrn beschimpft.

Aus dieser Geschichte über Goldene Zikade kann man schließen, was diejenigen erwartet, die das große Fa (Gebot) des Universums verleumden. Ganz gleich woher diese Lebewesen stammen und wie hoch auch immer ihre ursprüngliche Himmelsebene sein mag, werden sie für ihre Verbrechen karmische Vergeltung erleiden müssen. Goldene Zikade erinnert die Dafa Schüler an die Wichtigkeit und Großartigkeit der Erklärung der Wahrheit über Falun Gong an die Menschen in der Welt.

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