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Türkei: Veranstaltungen der Falun-Dafa-Praktizierenden erregt Interesse der Öffentlichkeit

Falun-Dafa-Praktizierende in der Türkei haben kürzlich in Ankara, der Hauptstadt der Türkei, und in Istanbul Veranstaltungen durchgeführt, um dort die Meditationspraxis Falun Dafa vorzustellen. Dabei machten sie auch auf die anhaltende Verfolgung von Falun-Dafa [1] in China aufmerksam.

Im Uğur Mumcu Park in Ankara

Der Uğur Mumcu Park mit seiner großen Grünfläche ist ein beliebter Ort, wo sich die Bürger Ankaras an den Wochenenden treffen. Die Praktizierenden versammelten sich am 18. September 2021 in diesem Park. Sie führten die Falun-Dafa-Übungen vor, verteilten Flugblätter, zeigten, wie man Lotosblumen aus Papier herstellt, und informierten die Menschen über die Verfolgung ihres Glaubens in China. Sie sammelten auch Unterschriften und forderten die Menschen auf, sich für ein Ende der Verfolgung einzusetzen.

Die Aktion stieß auf großes Interesse in der Öffentlichkeit. Viele Menschen lernten die Übungen, unterschrieben die Petition und holten sich Kontaktinformationen über den Gruppenübungsplatz in Ankara. Mehrere Frauen an einem nahe gelegenen Kunsthandwerkerstand erfuhren von den Übungen und nahmen daran teil, wann immer sie die Gelegenheit dazu hatten.

Falun-Dafa-Praktizierende zeigen die Übungen im Uğur Mumcu Park in Ankara, um Falun Dafa vorzustellen. Außerdem machen sie auf die anhaltende Verfolgung in China aufmerksam.

Praktizierende bei der fünften Falun-Dafa-Übung, der Meditation im Sitzen

Buket Hanım und ihre Tochter setzen sich mit ihrer Unterschrift für ein Ende der Verfolgung ein.

Buket Hanım und ihre achtjährige Tochter lernten die Übungen von den Praktizierenden. Buket spürte eine starke Verbundenheit mit Falun Dafa. Sie sagte, während der Übungen habe sie buchstäblich gespürt, „dass meine Seele gereinigt wurde; ich fühlte mich fit und friedlich“. Als sie von der Verfolgung von Falun Dafa in China hörte, war sie entsetzt und unterzeichnete die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Hilal Başaran

Hilal Başaran, die im Bereich Wirtschaftswissenschaft tätig ist, machte die fünfte Übung mit. „Während der Meditation hörte ich den Klang der Natur deutlicher. Ich habe mich bei der Meditationsmusik entspannt“, sagte sie hinterher.

Esra und ihre Tochter

Esra, eine Mathematiklehrerin, kam mit ihrer kleinen Tochter vorbei und machte alle Übungen mit. Anschließend erzählte sie: „Ich spürte, dass die Energie in mir gelenkt und festgefahrene Energie gelockert wurde. Ich spürte die Bewegung meiner Qi-Energie.“

Saliha Senol unterzeichnet die Petition.

Eine ältere Frau namens Saliha Senol und ihre Tochter stellten den Praktizierenden Fragen über Falun Dafa. Als sie von den körperlichen und geistigen Vorteilen hörten, waren sie sehr beeindruckt. Als sie dann von der Verfolgung in China hörten, sagten sie, dass das chinesische Regime der Welt wirklich großen Schaden zugefügt habe. Trotz ihrer Gehbehinderung ging Saliha an den Stand und unterschrieb die Petition zusammen mit ihrer Tochter. Dann lernten die beiden die Übungen. Sie planten, zum Übungsplatz zu kommen und die Übungen dort weiter mitzumachen.

Der zehnjährige Mehmet Yiğit und sein Freund lernten, wie man Origami-Lotusblumen faltet, und auch die Übungsabläufe. Mehmet, der in einer Broschüre weitere Inhalte zu Falun Dafa las, zeigte auf den Teil über die Verfolgung in der Broschüre und fragte einen Praktizierenden: „Warum verfolgen sie Falun Dafa?“ Der Praktizierende erzählte den Jungs von den Falun-Dafa-Grundsätzen Wahrhaftigkeit. Güte und Nachsicht und erklärte, dass in China die schlechten Menschen (die Kommunistische Partei Chinas) die guten Menschen verfolgen würden.

Als die Praktizierenden am Ende des Tages den Stand abbauten, kamen die beiden Kinder zurück. Sie sagten, dass sie über die Verfolgung traurig seien und dass sie am nächsten Tag wiederkommen wollten, um die Übungen noch einmal mitzumachen.

Aktivitäten in Istanbul

Die Praktizierenden in Istanbul führten am Abend des 4. und 11. September vor dem chinesischen Konsulat die friedlichen und ruhigen Falun-Dafa-Übungen vor. Sie sprachen mit den Menschen über die Verfolgung in China und führten eine Unterschriftensammlung durch, mit der sie ein Ende der Unterdrückung forderten.

Am 4. September 2021 zeigen Praktizierende die Übungen in Istanbul.

Viele Menschen kommen an den Wochenenden zu diesem Küstenabschnitt, um hier mit ihren Familien einen Spaziergang zu machen.

Die Falun-Dafa-Übungen, die mit schöner Musik dargeboten wurden, sowie die Transparente der Praktizierenden mit Informationen über Falun Dafa und die Verfolgung zogen viel Aufmerksamkeit auf sich.

Als es dunkel wurde, kamen immer mehr Menschen zu der Veranstaltung. Nach dem Abendessen kamen einige Leute aus nahegelegenen Restaurants und baten um weitere Informationen. Sie nahmen Broschüren mit und unterschrieben die Petition.

Tuğba, eine Stewardess im Ruhestand, verurteilte die Taten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und auch die Vertuschung des Ausbruchs des Coronavirus, der zu der weltweiten Pandemie geführt hatte. Sie beteiligte sich an der Unterschriftenkampagne für ein Ende der KPCh.

Unterschriftenaktion für das Ende der Verfolgung und der KPCh


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschheit an Falun-Dafa-Praktizierenden.

Quelle: Minghui

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