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Die hohen Wände und die Folter in Changchuns Strafanstalt Nr. 3 können den Willen der Dafa-Praktizierenden nicht brechen

Hohe Wände, Handschellen, Ketten und Folter können den Willen der Dafa-Praktizierenden nicht brechen

Große Gruppen von Dafa-Praktizierenden werden widerrechtlich in Changchuns Strafanstalt Nr. 3 festgehalten. Sie wurden alle zu 8 bis 15 Jahren Haft mit erfundenen Gebühren verurteilt. Sie weigern sich, die Strafen anzuerkennen und protestieren dagegen. Sie haben an zahllosen Foltermethoden gelitten, einschließlich die Hände und Füße zusammengefesselt und das Gehen verboten zu bekommen, nicht essen zu dürfen, nicht zur Toilette gehen zu dürfen, Elektroschocks, Prügel, Beschimpfungen, persönliche Beleidigungen – und das alles, um sie zu zwingen auf ihren Glauben und die Übungen zu verzichten. Als die Praktizierende Zhang Fan fest bei ihrem Hungerstreik blieb, wurde sie zwangsernährt, was ihre Speiseröhre beschädigte und eine Infektion hervorrief, wodurch ihr Leben in Gefahr geriet. Um sie zu zwingen ihren Glauben aufzugeben, wendete die Polizei bei ihr die Foltermethode „großes Aufhängen“ an, nagelte Bambussplitter in ihr Fleisch, stach ihre Fingerspitzen mit Nadeln und träufelte Säure in ihre Nase. Nachdem sie auf alle Methoden zurückgegriffen hatten, mussten die Gefängniswachen zugeben, dass Falun Gong zu groß ist und sich die Praktizierenden nicht vor ihnen fürchten. Jeder der Praktizierenden ist durch schwere Folter gegangen, die überall auf ihren Körpern Narben und Wunden hinterlassen hat. [Großes Aufhängen: die Hände werden an zwei Etagenbetten gefesselt und die Betten dann auseinandergezogen, was extremen Schmerz verursacht.]

Hohe Wände können den starken Willen der Praktizierenden nicht daran hindern, Dafa zu verbreiten

Die Praktizierenden Li Zhexiu, Yan Huawei, Liu Yaqian, Zhao Wufeng, Zhao Xinmei, Liu Xiu und andere lernten das Buch Zhuan Falun (Haupttext des Falun Gong) und andere Schriften auswendig. Sie ermutigten sich gegenseitig und trugen sie auch den kriminellen Insassen vor und erzählten ihnen von den Prinzipien, wie man ein guter Mensch wird, was den Insassen sehr viel nützte. Die kriminellen Insassen halfen den Praktizierenden sogar, Dafa zu verbreiten oder Artikel aufzuschreiben. Eine Insassin riss ihren neuen Anzug in Stücke. Ohne einen Stift zu haben, biss sie sich in eine ihrer Fingerspitzen und schrieb einen Artikel mit ihrem Blut nieder. Sie sagten den Dafa-Praktizierenden: „Um die Grundsätze des Universums hochzuhalten, ist Eure Gefangenschaft ehrenvoll; wir sind hier jedoch wegen Gier, was sehr beschämend ist. Wir beneiden Euch alle sehr. Von jetzt an wollen wir neue Menschen werden. Wir waren dazu bestimmt hierher zu kommen, um von Falun Dafa zu erfahren, was wirkliches Glück inmitten des Pechs ist.“

Die schroffe Umgebung kann den unerschütterlichen Willen der Dafa-Praktizierenden nicht ändern

Aufgrund ihrer langfristigen Gefangenschaft verloren einige Praktizierende den Kontakt mit ihren Familien. Manche ihrer Familienmitglieder sind auch gesetzeswidrig festgehalten worden. Einige Praktizierende wurden gezwungen sich scheiden zu lassen, so verloren sie u.a. finanzielle Unterstützung. Einige wurden im Sommer gefangengenommen, so hatten sie im Herbst und Winter nicht genügend Kleidung, um sich vor der Kälte zu schützen. Andere wurden im Winter oder Herbst festgenommen, so hatten sie, als der Sommer kam, keine Kleidung zum Wechseln und Waschen. Einige blieben in feuchten Zellen und konnten das Sonnenlicht nicht sehen, sodass sie die Krätze bekamen. Sie aßen aus Maismehl gemachte, schimmlige und nicht durchgegarte Dampfbrote. Im Winter aßen sie verdorbene, gefrorene Suppe aus Kartoffel- und Radieschenschalen, die einen unerträglichen Geruch hatte. Die Wände waren im Winter mit Eis bedeckt. Sie mussten das ganze Jahr hindurch kaltes Wasser trinken und mit eisigem Wasser ihre Körper waschen. Zusätzlich haben die meisten von ihnen ernsthafte innere Verletzungen oder externe Wunden. Sie kamen durch diese Tortur, weil sie sich auf ihren festen Glauben an Dafa verlassen haben. Sie formten einen Körper und teilten sich die beschränkte Nahrung und Kleidung. Mit einem Lächeln begegneten sie dem Bösen. Sie schrieben Gedichte und malten Bilder. Die Praktizierende Li Zhixiu ist als eine begabte Frau bekannt. Viele Verbrecher haben Dafa-Praktizierende darum gebeten, ihnen Gedichte zum Auswendiglernen zu überlassen.

Dafa-Praktizierende sind selbstlos. Sogar unter solch schwierigen Umständen helfen sie noch anderen. Wenn Neuankömmlinge keine grundlegenden Lebensutensilien bei sich haben, bieten sie ihre Hilfe an. Sie behandeln Menschen nicht unterschiedlich und kommen den Bedürfnissen anderer immer sehr großzügig entgegen.

Übersetzt aus dem Englischen: http://www.clearharmony.net/articles/200306/13309.html
Übersetzt: Mittwoch, 25. Juni 2003

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