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Auckland, Neuseeland: Versammlung gegen den Organraub – über 500 Bürger unterschreiben die Forderung nach einem sofortigen Stopp

Am Mittag des 20. April 2013 versammelten sich Falun Dafa-Praktizierende aus Neuseeland auf dem berühmten Elisabeth Platz im Stadtzentrum von Auckland. Sie appellierten an die Menschen, das Verbrechen des Organraubs durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an Falun Dafa-Praktizierenden in China bzw. die grausame und unmenschliche 14-jährige Verfolgung von Falun Dafa sofort zu stoppen. Innerhalb von drei Stunden sammelten freiwillige Helfer über 500 Unterschriften zur Unterstützung des Appells.

Nachstellung der Folter und des Organhandels

Unterschrift zur Unterstützung des sofortigen Stopps des Organraubs

Vorführung der fünf Falun Dafa-Übungen

Die Passanten sind angesichts der grausamen Verfolgung erschüttert

Die Praktizierenden stellten auf der Versammlung auch die Foltermethoden an ihren Mitpraktizierenden in China nach, um den Menschen vor Augen zu führen, was in den Lagern seit Jahren vor sich geht. Zu den Foltermethoden zählt das Einsperren in Mini-Isolierzellen, das Aufhängen und der Organraub usw. Der Sprecher erklärte den Passanten, dass nach der offiziellen Statistik des chinesischen Gesundheitsministeriums es vor 2003 in China jährlich circa 6000 – 6500 Organtransplantationen gegeben habe. Diese Anzahl sei in den Jahren 2003 – 2006 auf 12000 – 20000 angestiegen. Woher kamen so viele menschliche Organe für diese große Anzahl von Transplantationen? Das Gesundheitsministerium behauptete, dass sie aus zu Tode verurteilten Häftlingen stammen würden. Wenn man die Zahlen vergleicht, ist erkennbar, dass die Anzahl der zu Tode Verurteilten den Organmarkt bei Weitem nicht abdecken konnte. Die tatsächliche Antwort lautet, dass diese Organe von verfolgten Falun Dafa-Praktizierenden stammen.

Sobald die Passanten die Nachricht über den grausamen Organraub hörten, waren sie schockiert. Ein chinesischer Student rief aus: „Wirklich furchtbar!“, während er die nachgestellte Szene mit seinem Handy aufnahm. Ein Ortsansässiger meinte, dass ihm diese Nachrichten sehr nahe gehen würden. Einige der Passanten stellten verschiedene Fragen an die freiwilligen Mitarbeiter, während viele die Falun Dafa-Praktizierenden unterstützen wollten.

Fast alle Passanten, die vorbeiliefen und über die wahren Umstände der Verfolgung informiert waren, unterschrieben die Petition gegen die Verfolgung. Innerhalb von drei Stunden konnten die freiwilligen Mitarbeiter auf diesem Wege über 500 Unterschriften sammeln.

Sollte die Anzahl der Unterschriften eine bestimmte Anzahl erreichen, wird die Liste beim Kongress von Neuseeland eingereicht.

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