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10.000 Strafanzeigen gegen den Ex-Parteivorsitzenden der KP Chinas

Während der 20. Juli näher rückt – der Tag, an dem der Ex-Parteivorsitzende der KP Chinas, Jiang Zemin, offiziell die gewaltsame Unterdrückung von Falun Gong initiierte – wirken die Praktizierenden friedlich gegen die Verfolgung. Täglich reichen sie Strafanzeigen gegen Jiang Zemin bei Chinas höchstem Gericht ein.

Tägliche Zunahme der Strafanzeigen

Die Welle der Anzeigen wächst von Tag zu Tag. Zwischen dem 27. Mai und dem 18. Juni 2015 hat die Minghui-Website Kopien von 9.748 Strafanzeigen von Praktizierenden aus China und anderen Ländern erhalten.

Allein in der Woche vom 12.-18. Juni 2015 erstatteten 5.761 Praktizierende Strafanzeigen gegen Jiang. Darunter befinden sich 3.282 Strafanzeigen, die das Oberste Volksgericht und die Oberste Volksstaatsanwaltschaft erhalten haben.

Die 9.748 Praktizierenden, die Jiang angezeigt haben, stammen aus über 1.400 Landkreisen und Städten in 29 Provinzen, autonomen Regionen und Gemeinden in China. Es sind auch Anzeigen aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Frankreich, Großbritannien, Malaysia, Thailand, Japan und Südkorea darunter.

In den fünf Provinzen, in denen die Verfolgung am schlimmsten ist (darunter Hebei, Heilongjiang, Liaoning, Jilin und Shandong) erstatteten die meisten Falun Gong-Praktizierenden Strafanzeige gegen Jiang.

Hintergrund

Jiang Zemin startete im Alleingang die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999. Trotz Widerspruch der übrigen Mitglieder des Ständigen Komitees des Politbüros nutzte er seine damalige Position als Chef der Kommunistischen Partei Chinas und zwang ihnen seinen Willen auf, um die Verfolgung zu beginnen.

Die Verfolgung hat in den vergangenen 16 Jahren zum Tod vieler Falun Gong-Praktizierender geführt. Weitaus mehr wurden gefoltert und sogar wegen ihrer Organe getötet. Jiang Zemin und seine Gefolgschaft sind direkt für den Beginn, die Weiterführung und Aufrechterhaltung der Verfolgung verantwortlich.

Unter Jiangs persönlicher Anleitung gründete die Kommunistische Partei Chinas am 10. Juni 1999 ein illegales Sicherheitsorgan auf Parteibasis, das Büro 610 genannt wird. Es setzt die chinesischen Gesetze außer Kraft und führt die Verfolgungspolitik direkt durch. Mit dem Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken.

Das chinesische Gesetz erlaubt seinen Bürgern, Strafanzeigen zu erstatten. Viele Falun Gong-Praktizierende üben nun das ihnen zustehende Recht aus, Strafanzeige gegen den ehemaligen Diktator zu erheben.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2015/6/22/151201.html

Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2015/6/20/近万名法轮功学员控告江泽民-本周增5761人-311166.html

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