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Deutsches Fernsehen überträgt den Dokumentarfilm „Ausgeschlachtet“

„Ausgeschlachtet“ ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm, der den Organraub an inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden in China enthüllt. Dieser Film wurde am 18. Februar 2016 während der Hauptsendezeit auf 3SAT in Deutschland, der Schweiz und Österreich übertragen.

 

Der Dokumentarfilm „Ausgeschlachtet” war Preisträger bei der 74. jährlichen Peabody Prämierung im April 2015. Bei AIB im November 2015 wurde er als bester internationaler Ermittlungsdokumentarfilm ausgezeichnet.

 

Die deutsche Version von „Ausgeschlachtet” wurde am 18. Februar 2016 um 20:15 Uhr auf 3SAT ausgestrahlt.

 

Talkshow-Moderator Gert Scobel in der anschließenden Podiumsdiskussion über den Organraub in China.

Dokumentarfilm löst ausführliche Diskussion aus

Der Dokumentarfilm „Ausgeschlachtet“ enthüllt die Verbrechen des Organraubs seitens der Kommunistischen Partei Chinas mittels Zeugenaussagen, Datenanalysen und Interviews von internationalen Medizinern und Menschenrechtsexperten, Patienten von Organtransplantationen und einer Familienangehörigen eines chinesischen Arztes, der an dem Organraub in China beteiligt war.

Seit in 1999 das Regime unter Jiang Zemin die Verfolgung von Falun Gong eingeleitet hat, sind Falun Gong-Praktizierende zur Hauptquelle von Organen für Transplantationen in China geworden. Sie sind Teil des Befehls, den Jiang ausgesprochen hat, um diese Gruppe „auszurotten“. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) errichtete ein komplettes System zur Profiterzielung durch Organraub und benutzte dazu den Staatsapparat und das Gesundheitssystem. Operationssäle wurden für die Hinrichtung von lebenden, gesunden Falun Gong-Praktizierenden verwendet.

Nach dem Dokumentarfilm veranstaltete 3SAT in seiner einstündigen Sendung „Scobel” um 21:00 Uhr eine Podiumsdiskussion über Menschenrechte. Benannt nach dem Namen des Moderators Gert Scobel wird in dieser Sendung mit Experten über Themen in Bezug auf soziale Ethik, Wissenschaft und Kultur diskutiert.

Professor Huige Li von der Universität Mainz war Gast in der „Scobel” Sendung, die den Organraub zum Schwerpunkt hatte. Professor Li erklärte, dass der Hintergrund des großflächigen Organraubs die Unterdrückung von Falun Gong durch Jiang Zemin sei sowie das Monopol der KPCh, die Gesetze des Landes zu brechen. Er erläuterte, wie der Wille eines Führers der KPCh über die Gesetze eines Landes hinausgehen kann. Jiang hat sogar eine Gestapo-ähnliches „Büro 610“ gegründet, das speziell die völkermörderische Verfolgungspolitik gegen Falun Gong ausführt.

Kettenreaktion bei europäischen Medien

Gegründet 1984, um kulturelle Programme in Deutschland auszusenden, ist 3SAT ein öffentliches Fernsehnetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nahezu 100 Millionen Haushalte in Europa können die Sendungen von 3SAT empfangen. Nach der Ausstrahlung kommentierten viele Zuschauer in den sozialen Medien: „Das ist furchtbar!“, „Die machen alles für Geld!“, „Das ist jenseits jeglicher menschlicher Vorstellungskraft! Die Brutalität übersteigt die der Konzentrationslager der Nazis!“

 

Bekanntmachung von „Ausgeschlachtet” im Magazin Hörzu.

Hörzu ist das größte wöchentliche TV-Programmheft in Deutschland. Das Magazin gab den bevorstehenden Dokumentarfilm auf 3SAT bekannt. Auf zwei Seiten wurde über die Verbrechen des Organraubs sowie die Verfolgung von Falun Gong in China berichtet. Das Magazin hat eine Auflage von 1.400.000.

Eine große Zeitung in Norwegen veröffentlichte auf ihrer Website einen Link zur Website des Dokumentarfilms
(http://www.humanharvestmovie.com) und lieferte seit dem 5. Februar das Dokumentarvideo mit norwegischen Untertiteln unter http://www.vgtv.no/#!/video/124041/human-harvest.

Wachsende Aufmerksamkeit bei internationalen Medien

Der Dokumentarfilm erhielt Aufmerksamkeit von Rundfunkmedien weltweit. Fernsehnetze in über 20 Ländern übertrugen den Film, unter anderem die USA, Kanada, Australien, England, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Norwegen, Dänemark, Spanien, Portugal, Polen, Taiwan und Länder im Mittleren Osten.

“Ausgeschlachtet” wurde am 21. November 2015 beim Marda Loop Justice Filmfestival gespielt. Der Vorführraum war brechend voll und viele Teilnehmer waren sichtbar erschrocken von der Brutalität der Verfolgung.

Ein chinesischer Mann kommentierte, nachdem er den Film gesehen hatte: „Ich habe keine Worte, doch weiß ich, dass ich heute Nacht nicht schlafen werde. Als ich in China war, erzählte uns die Regierung immer, dass die Behauptung des Organraubs eine Lüge sei. Ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich habe keine Worte, mit denen ich mein Erstaunen über diesen Film beschreiben könnte. Heute hat es mir gedämmert, dass der Organraub wahr sein muss und dass die Opfer Falun Gong-Praktizierende sind! Die chinesische Regierung ist noch viel brutaler als man denkt!“

Der Dokumentarfilm wurde am 7. April 2015 während der Hauptsendezeit in der Sendung „Dateline” des australischen Senders SBS One übertragen. SBS One ist der älteste Sender für aktuelles Zeitgeschehen in Australien. „Ausgeschlachtet“ wurde auch von der kanadischen Rundfunkanstalt übertragen sowie dem größten Fernsehsender Spaniens und vielen anderen Fernsehsendern in Europa.

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