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Gedicht: Meere der Ewigkeit

Aus den menschlichen Ozeanen
Kommen nun viele, erheben sich über Gezeiten und reißende Ströme
Auch die gegenwärtige, China ergreifende, ungestümste Verfolgung
Kann das glänzende Licht von „Zhen-Shan-Ren“(1) nicht dämmen.
Millionen Seelen wandeln sich,
Von dieser Welt zu den grenzenlosen Ufern des umfassenden Himmelsgewölbes…

In den Meeren unendlicher Tiefen,
Ist jedes Regime der Dunkelheit nichts als
Ein vorüber ziehender Augenblick verglichen
Mit der zum Vorschein kommenden, unvergleichlichen Ewigkeit
Für die Lernenden des großen kosmischen Gesetzes.

Diese alle Gezeiten und reißende Ströme übertreffende Reise.

(1) Wahrhaftigkeit, Güte, Toleranz

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