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Schweden: Appell vor der chinesischen Botschaft in Stockholm, um die Aufmerksamkeit auf die Eskalation der Verfolgung in China zu lenken

Am 5. Februar versammelten sich Falun Gong Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Stockholm, um die Aufmerksamkeit auf die Eskalation der Verfolgung in China zu lenken. Es wurden von mehr als 170 Todesfällen seit Anfang diesen Jahres berichtet, und es ist jetzt über einen Monat her, seitdem 200 Falun Gong Praktizierende im Masanjia Zwangsarbeitslager in der Provinz Liaoning ihren Hungerstreik begannen – sie sind in großer Gefahr. Am 8. Januar waren die Praktizierenden bereits 10 Tage im Hungerstreik; die Polizei im Zwangsarbeitslager bekam Angst, daß die Außenwelt über ihre Taten erfahren würde und somit verstärkten sie ihre Bemühungen, daß Informationen das Arbeitslager verließen. Sie verboten den Familien der Praktizierenden, diese zu besuchen.

Im Masanjia Zwangsarbeitslager werden brutale und unmenschliche Methoden verwendet, um die widerrechtlich inhaftierten Falun Gong Praktizierenden der Gehirnwäsche und Folter auszusetzen. Die Wachen foltern und mißhandeln die Praktizierenden auf grausame Weise. Wir hoffen, daß alle gutherzigen Menschen weltweit die Aufmerksamkeit auf diese erschreckenden Verbrechen richten, welche täglich im Masanjia und an vielen anderen Orten in ganz China begangen werden und ihre Stimme gegen die Verfolgung erheben.

Schwedisches Original: http://se.clearharmony.net/articles/200502/13367.html

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