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Ursache und Wirkung: Zwei Beamte des „Büros 610“ aus Mengyin in der Provinz Shandong erleiden Vergeltung

Anmerkung des Verfassers: Diese Vorfälle hätten nicht passieren dürfen, aber die schamlosen Verleumdungen durch das Regime von Jiang Zemin veranlassen die Menschen, die die Wahrheit von Dafa nicht erkennen können, Dafa zu hassen. Die Lügen haben jene, die kein aufrichtiges Herz haben, dazu gebracht, für ihren eigenen finanziellen Vorteil und persönliche Bereicherung bewusst Falun Dafa zu verfolgen. Die Lügen stacheln die Menschen mit Geldgier und Machthunger an, Dafa-Schüler zu verfolgen, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen oder befördert zu werden. Allerdings sind die Grundsätze des Himmels gerecht. Die Tatsache, dass Gutes mit Gutem und Schlechtes mit Schlechtem vergolten wird, kann nicht umgangen werden. Hoffentlich werden die Menschen von bösartigen Taten, die darauf abzielen, Dafa (die Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) zu schädigen, Abstand nehmen und gewissenhaft handeln.

Zhang Jiwen aus dem Bezirk Mengyin und Su Zhaojun arbeiteten beide im „Büro 610“ der Stadt Mengyin, um Falun Gong-Praktizierende zu beobachten.

In der Zeit ihrer Zusammenarbeit behandelten sie die Praktizierenden mit besonderer Gewalt. Sie benutzten die Menschen, die ihnen zur Verfügung standen, um sie bei verschiedenartigen Folterungen der Praktizierenden einzusetzen, ohne vorher ihre Vorgesetzten darüber in Kenntnis zu setzen. Sie benutzten die „Tigerbank,“ langes Hinhocken, Schlafentzug und wütende Stöße, falls sie einschliefen.

Die Praktizierenden klärten sie wiederholt geduldig über das, was Faun Dafa wirklich ist, auf und sprachen zu ihnen über den Grundsatz “Gutes wird mit Gutem belohnt und Böses mit Bösem vergolten“, aber die beiden schränkten sich in ihrem Verhalten nicht ein.

Am 23. Januar 2004 wurde Zhang Jiwen mit 23 Jahren von einem Auto angefahren und starb auf der Stelle. Es geschah an der Kehrtwende-Möglichkeit der Donghuan-Straße in Mengjin. Der Fahrer beging Fahrerflucht. Zhangs Leiche blieb auf der Straße liegen, und niemand stellte Untersuchungen an.

Am 3. Juni 2005 wurde Su Thaojun, 28 Jahre alt, zweimal wegen Krebs operiert. Ehe noch die Fäden der ersten Operation gezogen waren, musste er wegen ernsthafter Eingeweide-Verklebungen schon wieder operiert werden. Die Anschlussbehandlungen wirkten nicht. Schließlich starb er und hinterließ eine Frau und eine dreijährige Tochter.

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