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„Het Nieuwsblad“ (Belgien): Belgiche Zeitung berichtet über Organraub an Falun Gong-Übenden in China

Am 20. April 2006 berichtete die Belgische Zeitung „Het Nieuwsblad“ über die Kommunistische Partei Chinas (KPC) und ihren illegalen Handel mit Organen. In dem Artikel heißt es, dass in China die Behörden den hingerichteten Häftlingen ohne Zustimmung der Angehörigen illegal Organe entnehmen um die Transplantate anschließend zu verkaufen. Sämtliche Informationen waren von Mitgliedern des Britischen Transplantationsverbandes zusammengestellt worden.

Weiter heißt es in dem Artikel, dass Tausende Personen bzw. deren Organe betroffen seien. Manchmal hätte man die zum Tode verurteilten bereits vor ihrer Hinrichtung untersucht, um eine mögliche Übereinstimmung der Bluttypen mit denen der Organempfänger zu klären.

Falun Gong-Praktizierende sagten, sie seien die Opfer des illegalen Organhandels. In China werden Falun Gong-Praktizierende in verschiedenen Konzentrationslagern gefangen gehalten, in denen die Todesrate extrem hoch ist. Deshalb haben Falun Gong-Praktizierende Zweifel an den angegebenen Quellen der Organe.

Vergangenen Monat versprach die KPC den illegalen Organhandel zu stoppen. Ein entsprechendes Gesetz, das den illegalen Organhandel verbietet, soll Anfang Juli in Kraft treten. Dennoch ist der Handel mit Organen ein derart profitables Geschäft. Der Britische Transplantationsverband ist sehr besorgt darüber und vertritt die Ansicht, dass die Beendigung dieser Verbrechen sehr schwer sein wird. Ein Sprecher des Chinesischen Außenministeriums gab in einer Rede zu, dass Organe von hingerichteten Häftlingen entnommen wurden.

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