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Deutschland/ Berlin: Dortmunder und Berliner Praktizierende veranstalteten in Berlin einen Informationsstand zur Offenlegung über die grausame Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden

Am Samstag, den 29.April 2006, veranstalteten Falun Gong-Praktizierende einen Informationsstand mitten in der Stadt von Berlin und zwar in der bekanntesten Einkaufsstraße, in der Friedrichstraße. Es wurde dieser Standort ausgewählt, weil genau dort die erste internationale Hochschul- und Weiterbildungsmesse, die Study World 2006, stattfand. Gastgeberland war China, was sich unter anderem auch mit 30 Hochschulen präsentierte. Viele Chinesen waren dort vor Ort, sodass ihnen auch die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong in China übermittelt werden konnte.

Den Anstoß für diesen Informationsstand gaben die Dortmunder Praktizierenden. Sie haben schon mehrere deutsche Städte bereist und eine Nachstellung der Organentnahme vorgeführt. Überall trafen sie auf interessierte Bürger, die dadurch auch die Wahrheit über diese grausame Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China erfahren konnten. Und so bereiteten Hand in Hand die Dortmunder und die Berliner diesen Informationstag vor.

Leider spielte das Wetter nicht mit. Es war sehr kalt und es regnete den ganzen Tag ununterbrochen. Dennoch verlief dieser Informationstag alles in allem sehr gut. Die Menschen waren zwar oftmals in Hast und Eile, aber dennoch nahmen sie auch immer wieder einen Flyer. Viele der Menschen unterschrieben auch auf der Unterschriftenliste gegen diese grausame Art der Verfolgung. Einige wollten Näheres über Falun Gong wissen und hörten trotz Regen den Erklärungen der Praktizierenden zu. So auch einige Polizeibeamte. Sie hörten den Praktizierenden zu und nahmen zum Teil auch Informationsmaterial entgegen.

Frau Zhou Lei, eine Mitwirkende der „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ nahm an dieser Veranstaltung teil und gab der Zeitung „Die Neue Epoche“ ein Interview über ihre Ablehnung durch die chinesische Botschaft in Berlin. Anhand dieser Ablehnung, die alle an dieser Koalition bis jetzt Mitwirkenden bekommen haben, ist zu erkennen, dass China etwas zu verbergen hat.

Die Chinesen, welche die Study World 2006 besuchten, reagierten unterschiedlich. Einige Chinesen nahmen die Informationen an, jedoch gab es auch viele Chinesen, die keinerlei Informationen annehmen wollten. Immerhin haben sie die Veranstaltung gesehen. Und so können sie sich in ihren Herzen gegenüber dieser schrecklichen Tatsache positionieren.

Nach Beendigung dieser Veranstaltung verabschiedeten die Berliner Praktizierenden die Dortmunder Praktizierenden sehr herzlich und wünschten ihnen eine gute Heimfahrt.

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