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UN-Ausschuss fordert Untersuchung über Folter in China

Am 7. November 2008 forderte der UN-Ausschuss gegen Folter die chinesische Regierung auf, Einzelheiten über die Gefangenen zu veröffentlichen, einschließlich derjenigen, die im Gewahrsam starben.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters vom 7. November 2008 veröffentlichte der UN-Ausschuss gegen Folter seine Berichterstattung in Bezug auf die Begutachtung der Situationen in China. Es wurde Unzufriedenheit zum Ausdruck bezüglich der ernsthaften Informationslücken über die Situation der chinesischen Gefangenen. Informationen im Rechtswesen seien in China ein Staatsgeheimnis.

Mehr als ein Dutzend Menschenrechtsorganisationen hatten ihre Berichte dem UN-Ausschuss gegen Folter übergeben. Diese beinhalten Informationen über Gräueltaten, die in chinesischen Polizeidienststellen, Gefängnissen und Haftanstalten stattfanden sowie Angriffe in diesen Einrichtungen gegen Falun Gong-Übende und Rechtsanwälte für Menschenrechte.

Der in Genf ansässige Ausschuss untersucht die Berichte der internationalen Menschenrechtsorganisationen. Diese weisen darauf hin, dass die Häftlinge in chinesischen Gefängnissen gewalttätiger Verfolgung ausgesetzt sind, einschließlich Schlägen, sexuellem Missbrauch und Folter.

Laut Felice Gaer, Mitglied des UN-Ausschusses gegen Folter, seien die Informationen bezüglich der Situationen von Gefangenen in China sehr mangelhaft.

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