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Großbritannien: Aufdeckung der Organraubverbrechen der KPCh während des europäischen Organspendenkongresses

Vom 24. bis 26. September 2010 fand in Cardiff, Wales, Großbritannien, der europäische Organspendenkongress der European Transplant Coordinators Organization (ETCO) statt. Der Organraub der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) von lebenden Falun Gong-Praktizierenden erhielt verbreitete Beachtung von ETCO, Experten für Organtransplantation, Wissenschaftlern und der Medien in Cardiff. Der Jahreskongress von ETCO lud gewöhnlich Ärzte aus China ein, sich daran zu beteiligen. Seitdem jedoch das Organraub-Verbrechen der KPCh von lebenden Falun Gong-Praktizierenden weithin bekannt geworden ist, lehnte es der Kongress ab, in diesem Jahr chinesische Ärzte einzuladen.

Die Cardiff Radio Broadcasting Station interviewte am 21. September drei Falun Gong-Praktizierende: Annie Yang aus China und Amy und Peter aus Cardiff. Annie berichtete über ihre persönlichen Erfahrungen in einem KPCh Zwangsarbeitslager. Amy erzählte, wie ihre Schwester in China im Zuge der KPCh Verfolgung starb.

Annie wurde wegen Praktizierens von Falun Gong von der KPCh zwei Jahre in einem Zwangsarbeitslager eingesperrt und verlor beinahe ihr Leben. Sie wurde durch die Bemühungen ausländischer Falun Gong-Praktizierender und der britischen Regierung gerettet. Ihre Erfahrungen in dem Zwangsarbeitslager bleiben für sie ein lebenslanger Alptraum. Annie sagte: “Wir bekamen im Lager pro Tag nur ein halbes Dampfbrötchen. Wir wurden gezwungen, auf hohen Plastikstühlen zu sitzen und durften uns nicht bewegen. Wir hatten die Sitzanforderungen zu erfüllen: Beine zusammen, Rücken gerade, Hände auf den Knien und kein Schließen der Augen. Ich wurde gezwungen, auf diese Weise bis zu 20 Stunden am Tag zu sitzen. Ich musste um Erlaubnis bitten, um etwas Wasser trinken zu dürfen.“

Annie begriff den Zweck der medizinischen Untersuchungen, denen sie im Zwangsarbeitslager unterzogen wurde erst, als die KPCh Verbrechen des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden international aufgedeckt wurden. Sie sagte: „Sie ließen es uns nicht wissen, einige Leute wurden weggebracht und deren Organe wurden geraubt. Doch wir wurden im Arbeitslager auf alle Arten detailliert medizinisch untersucht, einschließlich Blutentnahmen, Bruströntgenuntersuchungen, Augenüberprüfungen usw. Ich wusste nicht, warum wir auf diese Weise untersucht wurden, weil es schien, sie würden sich um meine Gesundheit keine Sorgen machen, sie entzogen mir sogar meine grundlegenden Menschenrechte, um zu versuchen, mich soweit zu bringen, dass ich meinen Glauben aufgebe.“

Amys Schwester starb aufgrund der Verfolgung von Falun Gong. Der Tod ihrer Schwester führte dazu, dass Amy mehr über Falun Gong erfahren wollte. Sie entdeckte, dass Falun Gong-Praktizierende völlig unschuldig sind. Diese ganzen KPCh Lügen und Verleumdungen wurden propagiert, um einen Vorwand für die Verfolgung zu kreieren. Amy begann selbst Falun Gong zu praktizieren. Sie sagte: “Ich habe zwei Schwestern, die Falun Gong praktizieren. Sie haben nicht soviel Glück wie ich. Eine von ihnen starb aufgrund der Verfolgung im Jahre 2004. Wir wurden erst drei Monate später über ihren Tod informiert. Mein Leben war drei Jahre lang in Dunkelheit.“

Mr. Big Scott, der Moderator der Cardiff Radio Broadcasting Station, sagte in seiner Sendung: „Es tut mir leid. Es fällt mir schwer zu glauben, dass Derartiges heute passiert, doch das ist in der Tat Genozid.“ Er sagte, dies erinnere Menschen an die Dinge, die während des I. und II. Weltkriegs geschahen und dass jene, die den Wunsch haben, spirituellen Glauben zu suchen und zu finden, niemals verfolgt oder gar ihrer wichtigen Organe beraubt werden dürfen. Er sagte, jeder habe das Recht darauf, seinen eigenen spirituellen Glauben zu wählen und keinem Regime sollte erlaubt sein, dieses Recht zu beschränken.

Hr. Big Scott, der Moderator der Cardiff Radio Broadcasting Station sagte, er könne diesen heute stattfindenden Genozid nicht tolerieren und er werde andere darüber informieren.

Am 24. September, dem Eröffnungstag des Kongresses, ging Hr. Scott in die Innenstadt von Cardiff, speziell um die Petition auf dem Tisch der Praktizierenden zu unterschreiben, in der zu einer Beendigung des KPCh Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden aufgerufen wurde. Er sagte, er könne den heute stattfindenden Genozid einfach nicht tolerieren und er werde mehr Menschen über die wahre Situation in Kenntnis setzen.

Während der Konferenz verteilten die Freunde von Falun Gong Informationspakete an alle Konferenzteilnehmer, über das Organraubverbrechen durch die KPCh an Falun Gong-Praktizierenden. Die Teilnehmer aus europäischen Ländern waren schockiert über das abscheuliche Verhalten der KPCh.
Hr. Eduardo Barroso, der Direktor der Allgemeinen Operations- und Transplantationsabteilung des Curry Cabral Krankenhauses, Portugal, sagte: „Ich besuchte Peking, um an einer Konferenz für Lebertransplantation teilzunehmen. Ich erkundigte mich nach der Lebendorgangewinnung und sagte, dass solche Dinge nur von Nazis gemacht werden. Die Situation war sehr gefährlich. Ich glaube, dass sie alle die Wahrheit kennen. Sie schienen sehr verängstigt zu sein und wollten nicht darüber sprechen.“

Eine Dame vom Organtransplantationszentrum Dänemark sagte: „Es fällt mir schwer zu glauben, dass China so reichhaltige Quellen für Organe hat. Kein Land kann das tun. Es ist gegen die Organtransplantationsarbeitsvorschriften.“

Eine Dame vom Organtransplantationszentrum Dänemark war überrascht über die einwöchige Wartezeit für Organtransplantationen in China. Sie sagte: „In Dänemark sagen 80% der Menschen, sie wollen ihre Organe nach ihrem Tod spenden. Allerdings beträgt die Wartezeit immer noch mehrere Jahre oder sogar noch länger. Ich habe niemals von einem anderen Land gehört, wo die Wartezeit für Organe eine Woche beträgt. Für mich ist das sehr suspekt.“

Während der Konferenz veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus Großbritannien in der Innenstadt von Cardiff eine Veranstaltung, um die Verbrechen des Organraubs durch die KPCh aufzudecken und sammelten Unterschriften, um diesen zu stoppen.

Menschen in Cardiff werden über den Organraub durch die KPCh informiert

Viele Menschen unterschrieben, um die Bemühungen der Praktizierenden zur Beendigung der Verfolgung zu unterstützen: „Ihr macht eine großartige Sache für die Menschheit. Ihr habt eine gute Arbeit gemacht! Ihr müsst damit weitermachen.“ Ein junger Mann schaute aufmerksam zu, während ein Praktizierender die Falun Gong Übungen vorführte und sagte dann: „Ich spüre die innere Entschlossenheit und die Kraft von Falun Gong. Die KPCh kann euch nicht auslöschen.“

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