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Kanada/Toronto: Unterstützung der Austritte aus der KPCh – „Große Mauer“ mit den Fakten in China-Town

Am 20. April gegen 13 Uhr trafen sich Falun Dafa-Praktizierende aus Toronto zu einer Informationsveranstaltung in China-Town, um die 136 Millionen Austritte aus der KPCh zu unterstützen. Sie erklärten den Chinesen vor Ort die Fakten und Zusammenhänge und boten ihnen die Möglichkeit, aus der KPCh auszutreten. Außerdem sammelten sie Unterschriften für eine Petition zur Beendigung des systematischen Organraubs an lebenden Menschen durch die KPCh.

Die „Große Mauer der Wahrheit“ in Chinatown, Toronto

Unterschrift unter eine Petition

Über 5000 Bürger in Toronto haben die Petition bisher unterschrieben

Über 5000 Bürger in Toronto unterschreiben eine Petition gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh

Mit einem barmherzigen Herzen erklärten Falun Dafa-Praktizierende an Ort und Stelle den Passanten die Fakten und Zusammenhänge über die Verfolgung. 28 Chinesen trafen an diesem Tag die glückliche Entscheidung, aus der KPCh auszutreten. 128 Menschen setzten sich mit ihrer Unterschrift gegen ein sofortiges Ende der Verfolgung ein.

Die Unterschriftsaktion startete im Februar dieses Jahres, bis 20. April hatten schon über 5000 Bürger in Toronto die Petition „Stoppt den systematischen Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierende durch die KPCh in China“ unterzeichnet. Kanadische Abgeordnete unterstützten diese Petition, indem sie sie zweimal im kanadischen Kongress verlasen. Somit wurde die Aufmerksamkeit weiterer Politiker für diese Thematik gewonnen.

Der Inhalt der Petition bezieht sich auf die allgemeine Wertschätzung und Anerkennung der Falun Dafa-Praktizierenden, die sich nach den kosmischen Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ richten. Dennoch hält die Kommunistische Partei an ihrer menschenverachtenden grausamen Verfolgung fest. In ihrem Buch „Blutige Ernte – Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China“ (http://www.epochtimes.de/blutige-ernte-untersuchungsbericht-zu-den-anschuldigungen-der-organentnahmen-an-falun-gong-praktizierenden-in-china-44571.html) haben Herr David Matas und Herr David Kilgour dazu zahlreiche Beweise gesammelt.

<In der Petition an die kanadische Regierung wird gefordert:

1. Die KPCh wegen ihres vorsätzlichen und systematischen Mordens der Falun Dafa-Praktizierenden bzw. den Organraub an lebenden Menschen aufs Schärfste zu kritisieren.

2. Öffentlich aufzurufen, die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden zu stoppen!

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Frau Zhang berichtete, dass die Unterstützer vor ihrer Unterschrift den Inhalt der Petition zuerst gewissenhaft durchgelesen hätten. Als sie die Fakten über den Organraub hörten, reagierten sie sehr schockiert. Einige westliche Menschen fragten entsetzt, warum die KPCh so unmenschliche Verbrechen begehe. Einige Passanten aus Osteuropa, die selbst den Kommunismus erlebt hatten, konnten sich gut vorstellen, dass die Kommunistische Partei bis zu diesem Grad verdorben ist.

Einzelpersonen und ganze Familien und Gruppen unterzeichnen engagiert die Petition

Ein Student der Universität York hinterließ nach seiner Unterschrift seine Kontaktdaten, denn er wollte unter seinen Kommilitonen weitere Unterschriften gegen den Organraub sammeln. Der Verwaltungsleiter eines asiatischen Wohnviertels blieb nach seiner Unterschrift noch eine Zeit lang vor Ort; er sprach andere Passanten zu diesem Thema an und bewegte sie zu einer Unterschrift.

Herr Yu stammt aus der Provinz Fujian, er lebt bereits seit fünf Jahren in Toronto und ist Christ. Er sagte: „In diesem Land gibt es die wahre Freiheit, Falun Gong genießt hier Freiheit. Wenn ich daran denke, dass die Gleichgesinnten in China so schwer verfolgt werden, tut es mir leid. Ich unterstütze Sie. Auch mein Großvater hat schon unter der KPCh gelitten. Er besaß ein Grundstück und wurde als „Grundstücksbesitzer“ verunglimpft und verfolgt. Das hatte Folgen bis in meine Generation, auch ich wurde deswegen diskriminiert und durfte in der Grundschule nicht in die Jungen Pioniere eintreten. Heute bin ich natürlich froh darüber, denn ich brauche nicht auszutreten, weil ich ihr nie angehört habe.“

Frau Qetene Mocdaroed und Herr Bnendem Helery sind erst vor Kurzem von einer Asienreise zurückgekehrt. Als sie von der Folter bzw. Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden in Festlandchina erfuhren, waren sie sehr erschüttert und unterschrieben sofort die Petition. Frau Qetene Mocdaroed sagte: „Das ist doch unvorstellbar. Es reicht der diktatorischen Regierung noch nicht, die Gedanken der Bürger zu kontrollieren, sie schändet auch noch ihre Körper, sie ist wirklich boshaft. Jeder Mensch soll das Recht auf Glauben haben.“ Sie ist überzeugt: „Wenn sich die Menschheit gegenseitig hilft und unterstützt, dann haben wir mehr Freunde. Das einzige, was wir jetzt tun müssen, ist, zusammenzuhalten, um diese Verfolgung zu beenden.“

Bnendem Helery betonte: „Ich unterstütze euch. In manchen Ländern gibt es wirklich viele Probleme. Jeder Mensch auf dieser Welt soll in Freiheit leben können, diese Verfolgung muss gestoppt werden.“

Frau Anne Babbit und Herr Marcell Freitas kommen aus Brüssel und bereisen derzeit Kanada. Sie hatten noch nichts von der Verfolgung von Falun Dafa gehört und wurden jetzt durch die Informationstafeln darauf aufmerksam. Die beiden Belgier waren schockiert und setzten sich sofort für ein Ende dieser Verbrechen ein: „Das was in China geschieht, ist unmöglich. Diese Verfolgung muss gestoppt werden!“

Herr Scott Wedge aus Niagara hörte den Erläuterungen der Falun Dafa-Praktizierenden über die Verfolgung genau zu. Die Betroffenen taten ihm sehr leid: „Das ist ja unvorstellbar und unfair. In Kanada arbeiten wir hart, aber wir werden auch entsprechend bezahlt. Leider haben die Leute in anderen Ländern nicht so ein Glück wie in Kanada oder in den USA.“

Der Organraub bzw. die Verfolgung empörte ihn: „Solche Verbrechen sind furchtbar! Hoffentlich werden sie bald beendet. Menschen in einem diktatorischen Land haben keine Chance, ihre Meinung auszudrücken. In Kanada kann man seine Meinung frei sagen. Diese Veranstaltung ist ein Beispiel dafür, ich finde sie wirklich gut, denn damit kann man noch mehr Menschen über diese Verfolgung in China informieren.“

Die Menschen wachen auf und treten sofort aus der KPCh aus

Ein freiwilliger Mitarbeiter des Service-Zentrums für den Parteiaustritt berichtete: „Die Chinesen sind dabei aufzuwachen. Wenn sie hier vorbeikommen, bedarf es manchmal nur einiger Worte und schon sind sie mit einem Parteiaustritt einverstanden.“

Feng, ein Student, hörte sich die wahren Umstände an und willigte sofort ein, mit einem Pseudonym aus den Jugendverbänden der KPCh auszutreten. Danach nahm er noch einige Informationsmaterialien mit und sagte, dass er sich zu Hause per Internet weiter über Falun Dafa informieren werde.

Ein Mann mittleren Alters hatte es eigentlich sehr eilig. Der freiwillige Mitarbeiter hatte seine Erklärungen noch gar nicht beendet, da hatte der Mann die Bösartigkeit der KPCh schon erkannt und trat sofort aus der Partei aus.

Eine Buddhistin dagegen hörte sich alles bis zu Ende an, sie sagte dann, dass ihr die Bösartigkeit der KPCh klar sei, aber sie Zweifel habe, ob der Buddha darüber froh wäre, wenn sie aus der Partei austrete. Die Praktizierende sagte: „Solange Sie nicht austreten, tragen Sie das Zeichen der KPCh, damit werden Sie nicht glücklich.“ Letztendlich erklärte sie sich mit einem Austritt einverstanden. Die Praktizierende bat sie zum Abschied, sie möge sich diese Worte merken: „Falun Dafa ist gut und ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht‘ sind gut!“ Darauf antwortete die Buddhistin: „Das mache ich, vielen Dank!“

„Unsere über 10-jährigen Bemühungen haben zum Ziel, die Verfolgung zu stoppen“

Frau Wang Hongmin machte bei ihrer wochenlangen Unterschriftensammlung die Erfahrung: „Wenn die Menschen die wahren Umstände über die Verfolgung kennen, sind sie gerne bereit, sich für ein Ende der Verfolgung einzusetzen, und unterzeichnen die Petition.“

Trotz Eiseskälte stand sie täglich auf der Straße und informierte die Menschen über die Hintergründe der Verfolgung. Für Frau Wang Hongmin ist es nichts Besonderes. „Im Vergleich zu den Bemühungen der Mitpraktizierenden in Festlandchina ist es nichts“, meinte sie, „denn wenn sie Flyer verteilen, benötigen sie starke aufrichtige Gedanken, um nicht in Lebensgefahr zu geraten. Es gibt zahlreiche Todesfälle aufgrund der Verfolgung, manche sind einfach verschwunden und viele wurden wegen ihrer Organe getötet. Mehr als 13 Jahre voller Schwierigkeiten, aber die Praktizierenden gaben nicht auf. Unsere langjährigen Bemühungen und diese Unterschriftenaktion haben nur ein Ziel, nämlich diese Verfolgung zu stoppen.“

Als Frau Wang Ying noch in Festlandchina lebte, arbeitete sie als Musiklehrerin. Freundlich lächelnd erklärte sie den Passanten die Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung. Im Jahr 1988 war sie am Herzen erkrankt und wäre beinahe daran gestorben. Trotz verschiedener Behandlungen in allen möglichen Krankenhäusern erreichte sie keine Besserung. Mit dem Praktizieren von Falun Dafa wurde sie auf eine wundersame Weise geheilt. Im Rahmen der Verfolgung wurde sie mehrmals eingesperrt und im Arbeitslager schwer gefoltert. Sie befand sich zwei Jahre im Arbeitslager Heizuizi. Letztes Jahr war auf der Mingui-Website ein Bericht über die Verfolgung von weiblichen Praktizierenden in Gefängnissen und Arbeitslager erschienen. (Siehe: http://de.minghui.org/artikel/67503.html) Viele der darin enthaltenen Beschreibungen hatte sie am eigenen Leib erfahren.

Zusammenfassend erklärte sie: „Die KPCh mit ihrer dämonischen Natur verfolgt alle chinesischen Bürger, insbesondere die Falun Dafa-Praktizierenden. Nach dem derzeitigen Stand der Untersuchungen wurden bei über 60.000 Praktizierenden illegal Organe entnommen. Bis heute sind schon über 130 Millionen Chinesen aus den Organisationen der KPCh ausgetreten. Mir ist es wichtig, dass die Chinesen im Ausland diese Tatsachen wissen. Ich wünsche mir, dass sie alle die Wahrheit über diese Verfolgung erfahren, damit sie nicht auf der Seite des Bösen stehen, sondern die richtige Wahl treffen und in eine sichere Zukunft eintreten können.“

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