Eindrücke von der internationalen Fa-Konferenz im Westen der USA 2013

Am 19. Oktober besuchten über 5.000 Falun Gong-Praktizierende aus der ganzen Welt die internationale Fa-Konferenz im Westen der USA 2013 im kalifornischen Los Angeles. Viele von ihnen waren westliche Praktizierende mit ganz verschiedenem kulturellen Hintergrund und unterschiedlichen Lebenserfahrungen. Alle haben jedoch einen gemeinsamen Wunsch: Die Menschen auf der Welt und insbesondere die Chinesen über die wahren Zusammenhänge von Falun Gong aufzuklären, damit sie eine aufrichtige Haltung gegen die Verfolgung einnehmen können und einer herrlichen Zukunft entgegen sehen. Nach der Konferenz sprachen einige westliche Teilnehmer über ihre Gedanken.

Cornelia aus Kalifornien

Cornelia wurde in der Schweiz geboren und lebt derzeit in Kalifornien, wo sie Kunst unterrichtet. Sie erzählte, dass sie im Alter von 16 Jahren anfing, einen spirituellen Kultivierungsweg zu suchen. 2008 traf sie in Nordindien eine deutsche Falun Gong-Praktizierende und fühlte sich zu dieser Praktik hingezogen. Als sie anfangs die Übungen machte, spürte sie, wie schlechte und schmutzige Substanzen aus ihrem Körper gereinigt wurden. Sie las Zhuan Falun und war dann noch mehr davon überzeugt, dass sie endlich das gefunden hatte, wonach sie gesucht hatte. Später lebte sie ein Jahr lang in Malaysia, wo sie Chinesen an touristischen Attraktionen fast täglich über Falun Gong informierte.

Auf die Frage, warum sie sich entschloss, ihre Zeit dafür einzusetzen, erwiderte Cornelia, dass sie so ihre Wertschätzung für das ausdrücken konnte, was ihr von Dafa gegeben wurde. Außerdem möchte sie mithelfen, die Verfolgung von Falun Gong in China zu stoppen. „Ich habe von Dafa so viel bekommen, so möchte ich gerne etwas zurückgeben“, erklärte sie. „Als ich klein war, nahm ich mir etwas vor – Ich muss mich gegen die Tyrannengewalt erheben, wenn eine Verfolgung wie der Holocaust wieder passieren sollte. Ich war schockiert von der Brutalität der Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub. So muss ich mein Bestes geben, damit die Chinesen aber auch die westlichen Menschen die Wahrheit erfahren können.“

Cornelia nutzt jetzt ihre Freizeit, um den Chinesen in Chinatown von San Francisco die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong aufzuzeigen.

Herr Coloma möchte die chinesischen Touristen in Montreal über die Fakten von Falun Gong informieren

Herr Coloma, der italienische und spanische Wurzeln hat, lebt in Kanada. Als er 2005 nach Argentinien reiste, traf er einen örtlichen Falun Gong-Praktizierenden und fing mit dem Praktizieren von Falun Gong an. Jetzt führt er ein Reformhaus in Montreal. Er legt für seine Kunden in seinem Geschäft Falun Gong-Materialien aus.

Herr Coloma fand die Berichte bei der Konferenz sehr anregend. Er erkannte, dass auch er die chinesischen Touristen über die Zusammenhänge informieren sollte. Montreal ist eine berühmte Touristenstadt, die von vielen Chinesen besucht wird. Herr Coloma hat vor, herauszufinden, welches die besten Plätze sind, um chinesische Touristen zu treffen und mit ihnen über Falun Gong zu sprechen.

Tomek aus Polen praktiziert seit zehn Jahren Falun Gong

Tomek, ein junger Pole, praktiziert seit zehn Jahren Falun Gong. In Polen führt er eine Mietautofirma. Er wurde von den Erfahrungsberichten bei der Konferenz auch sehr angespornt.

„Bei der Fa-Erklärung des Meisters weinte ich. Ich erkannte, dass ich mich beeilen muss und mehr Chinesen über die wahren Zusammenhänge von Falun Gong informieren muss. Ich muss es besser machen. Die Vorträge der Mitpraktizierenden waren ermutigend. Wenn ich mich mit denjenigen vergleiche, die sich selbstlos der Errettung von Lebewesen widmen, dann kann ich meine Mängel genau sehen“, erklärte er.

„Wir sollten in Polen die chinesischen Touristen über die Fakten aufklären, auch wenn Polen nicht gerade das Touristenland Nr. 1 für Chinesen ist. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir es besser machen können“, nahm er sich vor.

Peter, ein Anwalt aus der Slowakei

Peter ist Anwalt in der Slowakei. Seine Mutter, ebenfalls Anwältin, hat seit Langem einen chinesischen Klienten, der die Familie mit Falun Gong in Berührung brachte. Unter dem Einfluss seiner Eltern fing auch Peter vor fünf Jahren mit dem Praktizieren von Falun Gong an. „Mir hat diese Konferenz sehr viel gebracht. Am meisten ergriff mich die Selbstlosigkeit, mit der die Praktizierenden über die wahren Umstände aufklären und wie sie andere über ihre eigenen Interessen stellen“, so Peter.

Er fuhr fort: „Ich muss zugeben, dass ich nicht genug getan habe, um die Chinesen über die wahren Umstände zu informieren. Ich muss mich verbessern, weil der Meister uns mitgeteilt hat, dass die Chinesen wertvoll sind und es wichtig ist, dass sie die Wahrheit kennen. In der Slowakei gibt es Chinesen. Daher soll ich mein Bestes geben, um ihnen zu helfen.“

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