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Australien: Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2015 in Melbourne

Auf der Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2015, die am 16. August in Melbourne, Australien, stattfand, sprachen sechzehn Praktizierende. Sie sprachen darüber, wie sie ihren Charakter unter verschiedenen sozialen Umständen kultiviert, anderen über Falun Dafa erzählt und die Macht des Falun Dafa erlebt hatten.

 

Eine Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch fand am 16. August 2015 in Melbourne, Australien statt.

Nach innen schauen

Frau Luo, seit zwei Jahren Koordinatorin eines Nachrichten-Medien-Projekts, erlebte Probleme, Erfolg, Frustration und am Ende die Erhöhung ihrer Xinxing. „Zu den anfänglichen Schwierigkeiten zählte der Mangel an Arbeitskräften, hohe Umsätze und am wichtigsten, die Blockaden untereinander“, sagte sie. Es sei der Glaube an Falun Dafa und seinen Begründer, Meister Li Hongzhi, gewesen, der es ihnen ermöglicht habe, trotz der Schwierigkeiten voranzukommen. Die Zeitung ist nun finanziell stabiler und „deswegen auch in der Lage, eine noch wichtigere Rolle bei der Erklärung der Fakten an die chinesischen Gemeinden zu spielen, die ansonsten stark von der Propaganda des chinesischen kommunistischen Regimes beeinflusst sind.“

„Einmal sagte mir unsere beste Verkaufsmitarbeiterin, dass sie kündigen wolle,“ erinnerte Frau Luo sich. Unter Druck geraten, schaute sie nach innen und ließ ihre Beschwerden, ihre Beunruhigung und ihr starkes Ego los. Als sich ihre Xinxing erhöhte, entschied sich die Verkaufskraft zu bleiben. Das gesamte Verkaufsteam bekam außerdem mehr Selbstvertrauen und mehr Vertrauen untereinander.

Es folgten noch weitere Veränderungen: Einige zögernde Kunden kontaktierten sie zu weiteren Gesprächen und neue Kunden kamen auf Empfehlung bereits vorhandener Kunden hinzu. Als Frau Luo die Verbesserung der Teamarbeit sah, erkannte sie, dass „wir in der Lage sind, Schwierigkeiten zu überwinden, solange wir kontinuierlich nach innen schauen und unsere Xinxing erhöhen. Mit anderen Worten, Durchbrüche kommen von unserem Glauben und unserer Entschlossenheit.“

Glaube an den Meister und das Dafa

Jason, ein Vollzeit-Angestellter der Epoch Times hat Erfahrung als Kunstredakteur. „Meine Idee ist ganz einfach – die Epoch Times ist eine Zeitung, die den Menschen die wahren Umstände erklärt und meine Arbeit ist es, der Zeitung zu finanzieller Stabilität zu verhelfen.“

Er sagte, dass wegen seines reinen Herzens Meister Li ihm dabei geholfen habe, verschiedene Herausforderungen als neuer Verkaufsmitarbeiter zu überwinden, wie z.B. keine Kunden, eingeschränkte Erfahrung im Verkauf und geringe Sprachkenntnisse. Schnell habe er die Schwierigkeiten durchbrochen und bereits in seinem zweiten Monat Verträge über 17.000 Dollar unterschrieben.

 

Ein Praktizierender spricht über seinen Glauben an den Meister und Dafa.

„Wir müssen an den Meister und an Dafa glauben“, sagte Jason. „Der Prozess, neue Verträge abzuschließen, ist für uns als Verkaufsmitarbeiter eine Gelegenheit, die wahren Fakten zu erklären.“ Als er anderen über Falun Dafa und die Verfolgung der Meditationspraktik durch das chinesische kommunistische Regime erzählte, willigten die Menschen ein, mit der Zeitung zusammenzuarbeiten und bekamen ein tieferes Verständnis von Falun Dafa.

Eigensinne beseitigen

Für Helena, die 2006 begann, Falun Dafa zu praktizieren, brachten die letzten neun Jahre viele ihrer Eigensinne ans Licht, wie zum Beispiel ein starkes Ego, auf andere herabzuschauen und einen Mangel an Barmherzigkeit gegenüber anderen. „Wenn man einmal solche Eigensinne und menschlichen Anschauungen losgelassen hat, empfindet man viel weniger Stress und die Freude eines offenen Herzens“, sagte Helena.

 

Eine Praktizierende berichtet von ihren Kultivierungserfahrungen.

Mit diesen Veränderungen lernte sie auch dankbar zu sein und bei Konflikten ruhig zu bleiben. Mit Respekt und Anerkennung gegenüber anderen Praktizierenden wurden ihre Gedanken reiner und die positive Energie stärkte in großem Maße die gesamte Teamarbeit. „Weil der Meister sich so barmherzig um uns kümmert, sind wir Praktizierende unzerstörbar und in der Lage, ohne Schranken zusammenzuarbeiten.“

Daniel, der im März 2005 Falun Dafa kennenlernte, wollte die Lektionen des Meisters auf Chinesisch lesen. Seine Aufrichtigkeit und das reine Herz vollbrachten Wunder: Nachdem er 10 Monate in einer Sprachschule gelernt hat, ist er jetzt in der Lage, das Buch Zhuan Falun auf Chinesisch zu lesen, die Tonaufnahmen von Meister Li zu verstehen und auf der Konferenz von seinen Erkenntnissen auf Chinesisch zu sprechen.

Mehr Praktizierende motivieren

Viele Praktizierende sagten, dass sie viel von der Konferenz zum Erfahrungsaustausch gelernt hätten.

Janet, die vor sechs Monaten aus China kam, sagte, dass dies ihre erste Konferenz in Melbourne gewesen sei. „Ich finde, dass manche Probleme, über die die Praktizierenden gesprochen haben, auch in mir existieren, viele davon waren mir in der Vergangenheit nicht bewusst“, reflektiert sie. Durch Hören und Sehen, wie andere Praktizierende sich erhöhen, indem sie nach innen schauen und ihre Erfahrungen offen mitteilen, kam Janet zu der Erkenntnis, dass auch sie in der Kultivierung einen Sprung nach vorn machen kann.

Frau Zhu aus Shanghai sagte, dass die Kultivierungsumgebung im Ausland ihre tief versteckten Eigensinne ans Licht bringen könne. „In letzter Zeit wurde meine Kultivierung sehr eingeschränkt – ich wusste, dass etwas nicht in Ordnung war, aber ich konnte keine Lösung finden. Auch das Nach-innen-Schauen half nicht dabei, den fundamentalen Eigensinn zu erkennen.“ Sie sagte, dass die Erfahrungen der neuen und langjährig Praktizierenden gleichermaßen ihr Herz geöffnet hätten und sie dazu motiviert hätten, es noch besser zu machen.

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