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Australien/Sydney: Gruppenübung berührt die chinesischen Touristen (Fotos)

Am Morgen des 4. September 2015 gab es eine Vorführung der Falun Gong-Übungen auf dem Martin Place in der Innenstadt von Sydney zu sehen. Es war ein nieseliger Tag, doch die friedliche Gruppe zog das Interesse vieler Passanten auf sich.

4. September 2015: Falun Gong-Praktizierende bei der zweiten Falun Gong-Übung auf dem Martin Place in der Innenstadt von Sydney

Falun Gong-Praktizierende meditieren auf dem Martin Place in der Innenstadt von Sydney.

Passanten fotografieren die Praktizierenden bei den Falun Gong-Übungen auf dem Martin Place.

Eine Passantin unterschreibt eine Petition zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China.

Geschäftsmann aus China: Ich beschloss hierherzukommen und mir die Gruppenübung anzuschauen

Ein Geschäftsmann aus Dalian, Provinz Liaoning in China sah sich aufmerksam die Gruppenübungen an. Er war wegen einer Konferenz in Sydney. „Als ich am vergangenen Freitag in der Zeitung Epoch Times die Mitteilung las, habe ich beschlossen, hierherzukommen und mir die Gruppenübungen anzuschauen“, sagte er zu einem Praktizierenden. „Ich bin zum ersten Mal in Sydney, also habe ich die Leute gefragt, wo der Martin Place ist. Meine Kollegen sind immer noch im Hotel und schlafen. Ich bin alleine hierhergekommen, um mir die Gruppenübungen anzuschauen.“

Nachdenklich fuhr er fort: „So eine Gruppenübung ist sicher nützlich, denn die Praktizierenden können in diesem Feld Erfahrungen austauschen. Viele Menschen an meinem Arbeitsplatz haben früher Falun Gong praktiziert, bevor im Jahr 1999 die Verfolgung begann. Ich weiß, dass die Praktik sehr gut ist und vorteilhaft für die Gesellschaft.“

Im weiteren Gespräch ging es um Jiang Zemin. Der ehemalige Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas hatte die Verfolgung von Falun Gong begonnen und durchgesetzt. Dazu der Geschäftsmann: „Einige hohe Beamte sitzen wegen Korruption im Gefängnis. Jiang wird früher oder später auch verhaftet werden.“

Erst nachdem er sich den ganzen Morgen die Gruppenübungen angeschaut hatte, verließ der Mann aus Dalian den Martin Place.

Passantin: Diese friedliche Szene spricht mich an

Eine junge Dame namens Lila kam vorbei, ganz angetan von der ruhigen Gruppenübung. Sie blieb stehen und machte mit ihrem Handy Fotos. „Das ist schön und friedlich“, sagte sie. „Die Menschen gehen in der Regel hier in der geschäftigen Innenstadt schnell vorbei. Aber hier sitzt eine Gruppe von Menschen ruhig in dieser belebten Umgebung. Das hat mich angesprochen. Diese friedliche Szene ist wirklich anziehend.“

Eine weitere Passantin, Barbara, ging direkt zum Tisch, wo Unterschriften gesammelt wurden. Dort unterschrieb sie die Petition gegen den Organraub. „Ich muss diesen Menschen helfen, Gerechtigkeit zu bekommen“, sagte sie. Sie habe Trauer gespürt, als sie erfahren habe, dass Praktizierende wegen ihrer Organe getötet werden, erzählte sie.

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