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Taiwan: Politiker unterstützen Strafanzeige gegen den ehemaligen chinesischen Diktator Jiang Zemin

„Zieht Jiang Zemin zur Rechenschaft!”, sagte Kreisrätin Liao Hsin-you aus dem Kreis Nantou in Taiwan. „Die Verbrechen Jiangs anzuzeigen, heißt die Menschenrechte und die Gerechtigkeit zu schützen. Jiang begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich hoffe, dass alle die Strafanzeigen der Falun Gong-Praktizierenden und deren Familienangehörigen gegen Jiang unterstützen und sich daran beteiligen, die Verbrechen Jiangs bei der Verfolgung von Falun Gong anzuzeigen.“

„Zieht Jiang Zemin zur Rechenschaft!”, forderte empört die Kreisrätin Liao Hsin-you aus dem Kreis Nantou in Taiwan.

Außerdem sagte sie: „Ich fordere unsere Regierung auf, der Festlandregierung das Mandat zu erteilen, die Menschenrechte zu schützen.“

Über 180.000 Falun Gong-Praktizierende und ihre Angehörigen haben zwischen Ende Mai und 18. September 2015 Strafanzeige gegen Jiang Zemin, das ehemalige Oberhaupt der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), erstattet. Sie fordern die Oberste Volksstaatsanwaltschaft und das Oberste Volksgericht dringend auf, ihn wegen Machtmissbrauchs und Inszenierung der Verfolgung von Falun Gong in China zur Rechenschaft zu ziehen.

Es gibt im Ausland eine weitverbreitete Unterstützung für die Strafanzeigen. Über 350.000 Menschen haben mittlerweile die Petition zur Unterstützung der Strafanzeigen in Asien unterschrieben. Auch die Kreisräte in Nantou in Taiwan unterschrieben die Petition und beteiligten sich daran, die Verbrechen Jiangs anzuzeigen.

Kreisrat Tseng Chen-yan sagte: „Zieht Jiang Zemin zur Rechenschaft!”

Kreisrat Tseng Chen-yan sagte: „Zieht die Täter, die die Menschenrechte verletzen, zur Rechenschaft! Die Menschenrechte und das Leben dürfen nicht verfolgt werden. Ich wünsche mir, dass das Regime in Festlandchina die Täter zur Rechenschaft zieht.“

Kreisrat Chen Chao-yu verurteilt die Verbrechen Jiangs und unterstützt die Strafanzeigen gegen ihn.

In Bezug auf die Verfolgung von Falun Gong und den vom Regime geförderten Organraub an Lebenden aus Profitgründen sowie die Woge der Strafanzeigen gegen Jiang äußerte Kreisrat Chen Chao-yu: „Das chinesische Regime ist totalitär. Es gibt keine Menschenrechte. Die Verfolgung von Falun Gong ist unmenschlich. Der Organraub an Lebenden ist grausam. Als Teil des Weltdorfes sollte jeder, egal welcher Rasse er angehört oder aus welchem Land er kommt, die Falun Gong-Praktizierenden unterstützen und die Verbrechen Jiangs verurteilen.“

Kreisrat Chen Han-li möchte mehr Menschen ermutigen, die Verbrechen Jiangs anzuzeigen.

Rat Chen Han-li hat sich bereits über die Verfolgung von Falun Gong informiert, als er vor Jahren in New York studierte. Er sagte: „Das KPCh-Regime muss die Verfolgung von Falun Gong zugeben und diese Tatsache bekanntgeben. Die Verfolgung von Menschenrechten sollte nicht wieder passieren.“

Er möchte mehr Menschen ermutigen, sich an den Verbrechensanzeigen gegen Jiang zu beteiligen. Er forderte von der Regierung Taiwans, das Festlandregime dringend dazu aufzufordern, die Menschenrechte zu respektieren.

Parlamentsabgeordnete: die universellen Werte betonen und verwirklichen

Chang Chi-ming, Mitglied des Legislativrats forderte von der KPCh die Menschenrechte zu respektieren und zu verwirklichen

Ma Wen-jun, Mitglied des Legislativrats, sagte, dass jedes Land die universellen Werte beachten solle.

In Bezug darauf, dass China in den letzten Jahren aufstieg, sagte Chang Chi-ming, Mitglied des Legislativrats: „Der Fortschritt eines Landes sollte nicht nur bezüglich Wirtschaft und Militär beurteilt werden, sondern auch bezüglich der Verwirklichung von Demokratie und Menschenrechten.“ Er forderte von der KPCh, Taiwan nachzufolgen, um voranzukommen.

Die Parlamentsabgeordnete Ma Wen-jun sagte: Die Verbrechen Jiangs anzuzeigen ist bedeutsam. Die Menschenrechte sind universelle Werte. Jedes Land sollte diese Werte betonen und verwirklichen.“

„Wie man die Menschenrechte schützt und diejenigen fair behandelt, die unfair behandelt wurden, das ist es, worauf die KPCh ihr Augenmerk lenken sollte.“

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