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Österreich: Hauptquartier der Vereinten Nationen in Wien wird über die Verfolgung von Falun Dafa informiert

Am 18. September 2015 informierten Falun Gong-Praktizierende vor dem Internationalen Zentrum Wiens in Österreich über die Verfolgung von Falun Gong. Mit Transparenten und Plakaten vermittelten sie ihre Botschaften. Einige der Praktizierenden führten die Falun Gong-Übungen vor, andere klärten über die Hintergründe der Verfolgung und manche sammelten Unterschriften zur Verurteilung der Verfolgung.

Das Internationale Zentrum Wiens ist die Heimstätte des Büros der Vereinten Nationen in Wien (UNOV), ein großer Standort der UN, zusammen mit den Büros der Vereinten Nationen in New York, Genf und Nairobi. In dem Zentrum arbeiten über 5.000 Angestellte.

 
Praktizierende informieren über die Verfolgung von Falun Gong in China.
 
 
 
Die Angestellten unterschreiben die Petition zur Verurteilung des Organraubs in China.
 
Die Lehrerin Chantal (rechte) unterschreibt die Petition.

Viele Menschen hörten zum ersten Mal von der Verfolgung von Falun Gong und dem Organraub an lebenden Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Sobald sie die Zusammenhänge begriffen, unterschrieben sie ohne zu zögern die Petition zur Verurteilung der Verfolgung.

UNOV-Sicherheitsinspektor verurteilt den Organraub

 
Die Praktizierende Katja gibt einem UNOV-Sicherheitsinspektor Informationsmaterialien.

Der UNOV-Sicherheitsinspektor im Dienst versicherte, dass er die Materialien und die Petition an das UN-Hauptquartier in New York schicken werde.

Die Informationsmaterialien, die die Falun Gong-Praktizierende Katja dem Inspektor gab, enthielten einen offenen Brief von der Organisation Ärzte gegen erzwungene Organentnahmen (DAFOH) an den UN-Menschenrechtskommissar im Dezember 2014, Appelle zur Beendigung der Gräueltaten der KPCh, Unterschriften von der DAFOH-Petition in Deutsch und Englisch sowie den aktualisierten Untersuchungsbericht der DAFOH über den Organraub.

Angestellter beim UNOV: Diese Verbrechen müssen aufhören

 
Herr Sewkaei

Herr Sewkaei, der im UNOV im Bereich Menschenrechte arbeitet, sah die Veranstaltung der Praktizierenden auf dem Weg zum Mittagessen. Als er hörte, dass das Europäische Parlament eine Resolution gegen den Organraub durch die KPCh verabschiedet hat, nahm er einen Flyer entgegen. Ein Praktizierender berichtete ihm von den Hintergründen der Verfolgung. Auch Herr Sewkaei war der Ansicht, dass der Organraub ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei und unterschrieb dann die Petition.

 
Katia

Katia aus Russland arbeitet beim UNOV. Sie unterschrieb die Petition mi den Worten: „Ich höre heute zum ersten Mal von Falun Gong. Da ich aus einem ehemaligen kommunistischen Land komme, kann ich voll und ganz verstehen, warum die KPCh Falun Gong verfolgt.“ Sie lobte die Bemühungen der Praktizierenden, über die Verfolgung zu informieren.

„Ohne Zweifel ist dies eine Gruppe von friedlichen Menschen"

 
Herr Holleran

Auch Herr Holleran arbeitet im UNOV, er stammt aus Irland. Als er die Petition unterschrieb, sagte er: „Ohne Zweifel ist dies eine Gruppe von friedlichen Menschen. Es ist wichtig, andere über die Verfolgung zu informieren.“

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