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Österreich/Wien: Falun Dafa-Meditation am Parlamentsgebäude

Praktizierende aus über 30 Ländern nahmen am 19. September 2015 an der europäischen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2015 in Wien, Österreich, teil. Vor der Konferenz versammelten sich einige der Teilnehmer vor dem Parlamentsgebäude zu einer Meditation.

Dieses Gebäude wurde zwischen 1874 und 1883 erbaut und ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Wien. Der Architekt Theophil Hansen betrachtete seinen griechisch inspirierten Plan als ein Denkmal in der modernen Zeit, das uns an die Heiligkeit Gottes und den Himmel erinnert.

Im Morgenlicht leuchtend veranlassten die sanften, fließenden Bewegungen der Falun Dafa Übungen vor der Kulisse des hoch aufragenden Baus viele Passanten stehen zu bleiben, um mehr zu erfahren.

 

 

Praktizierende am 19. September 2015 vor dem österreichischen Parlament bei den Falun Dafa Übungen.

„Ich habe heute hier 45 Minuten lang in der Meditation gesessen und kaum gemerkt, wie die Zeit verging“, sagte die Teilnehmerin Boiana aus Bulgarien. „Es war großartig, man kann die starke Energie bei so einer Gruppenübung spüren“, sagte sie. Sie hat vor etwa einem Jahr mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen.

„Falun Dafa ist der größte Segen für mich”

Boiana macht morgens, bevor sie zur Arbeit geht, eine Stunde mit anderen Praktizierenden die Übungen. Die Praktik mache sie gesünder und habe auch ihre Beziehungen zu Familie und Freunden verbessert, erzählt sie. „Falun Dafa ist der größte Segen für mich”, das weiß sie ganz sicher.

Viele Touristen blieben an diesem Morgen stehen, um Informationen zu bekommen oder um Fotos zu machen. Es hielten auch zwei Busse mit chinesischen Touristen an. Die Chinesen sahen überrascht aus, als sie die Veranstaltung sahen. Angesichts der massiven, verleumderischen Propaganda, die ein Teil der Verfolgung von Falun Dafa in China ist, hatten sie möglicherweise angenommen, dass die Praktik überall verboten ist. Das zumindest versucht die KP Chinas ihnen einzuimpfen. Einige der Chinesen nahmen Informationsmaterialien an und sagten, sie würden die Gelegenheit in Wien nutzen, um die wahre Geschichte hinter der Verfolgung zu erfahren.

Touristen machen Fotos von den Übungen.

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