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Großbritannien: „Ich werde nicht zur Organtransplantation nach China gehen“

„Sollte ich jemals eine Organspende brauchen, dann muss das Organ von einem freiwilligen Spender kommen. Es ist nicht hinnehmbar, Organe von Spendern ohne deren Einwilligung zu erhalten. Ich werde nicht zur Organtransplantation nach China gehen,“ sagte Louis, der im Rollstuhl sitzt.

Louis wird demnächst eine Nierentransplantation bekommen. Aber er war schockiert, als er von dem Organraub erfuhr, den die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China durchführen lässt.

Die Falun Gong-Praktizierenden veranstalteten am 20. September 2015 im Stadtzentrum von Liverpool Aktivitäten, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen. Sie hängten Transparente mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ auf und Plakate, die die Verfolgung entlarvten. Darunter hoben sie den Organraub an lebenden Menschen durch die KPCh besonders hervor. Viele Einwohner vor Ort und Touristen hielten an, lasen die Plakate und schauten sich die Vorführung der Übungen der Praktizierenden an. Mehrere Menschen sprachen mit den Praktizierenden und teilten ihre Gedanken mit, nachdem sie von den unmenschlichen Methoden erfahren hatten, mit denen Menschen in China behandelt werden.

Passanten lesen Plakate und unterzeichnen eine Petition, mit der das Ende der Verfolgung von Falun Gong in China gefordert wird.

Die Praktizierenden sprechen mit den Menschen über Falun Gong.

Passanten bleiben stehen und schauen sich die Übungsvorführungen der Falun Gong-Praktizierenden an.

Eine chinesische Gerichtsdirektorin erfährt die Fakten über die Verfolgung

Eine Chinesin mittleren Alters las sich die Plakate sorgfältig durch. Sie nahm Informationsmaterialien von einem Praktizierenden an und meinte emotional: „Das ist so anders als das, was ich von den Medien in China gehört habe.“ Sie sagte, dass sie eine Gerichtsdirektorin sei und die Informationen sorgfältig lesen werde.

In Liverpool leben viele Chinesen. Viele nahmen die Informationsmaterialien an und traten aus der KPCh und deren Unterorganisationen aus. Manche drückten ihre Dankbarkeit gegenüber den Praktizierenden aus.

Mehrere chinesische Touristen baten um Informationen zur Software, mit der die Internetblockade der KPCh umgangen werden kann.

Eine chinesische Passantin (rechts) bedankt sich bei einer Praktizierenden, die ihr geholfen hat, aus der KPCh auszutreten.

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