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Großbritannien: In Londons Chinatown weiß man: „Die Kommunistische Partei ist bis in die Wurzel schlecht"

Falun Gong-Praktizierende haben sich am 3. Oktober 2015 zu einer Aktion in der Londoner Chinatown zusammengefunden. Sie zeigten die Falun Gong-Übungen, informierten über die Verfolgung von Falun Gong in China, halfen Chinesen beim Austritt aus den Organisationen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und sammelten Unterschriften für die Beendigung des gewaltsamen Organraubs an lebenden Praktizierenden in China. Seit Jahren tun sie das an jedem Wochenende.

Seit Jahren sind die Praktizierenden an den Wochenenden in der Londoner Chinatown zu sehen. Immer mehr Chinesen erzählen ihnen freudig, dass sie bereits von der Verfolgung gehört haben. Viele unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung und loben die Praktizierenden für ihre beständige und vernünftige Arbeit, die Verfolgung zu beenden.

Falun Gong-Praktizierende erklären den Menschen in Londons Chinatown am 3. Oktober 2015, um was es sich bei Falun Gong handelt.

Viele Menschen unterschreiben eine Petition gegen die Verfolgung

Londons Chinatown ist ein beliebter Ort für Touristen. Jedes Wochenende kommen Falun Gong-Praktizierende dort hin mit aktuellen Informationen, die sie auf Spruchbändern und Schautafeln zeigen. Sie hoffen, dass Menschen auf der ganzen Welt diese Gelegenheit nutzen, um von Falun Gong zu erfahren und sich auf die Seite der Aufrichtigkeit stellen.

Am 3. Oktober erfuhren die Besucher Chinatowns von den Spruchbändern eine neue Informationen: „Stellt Jiang Zemin vor Gericht“ und „Unterstützt 180.000 Menschen bei der Strafanzeige gegen Jiang“. Diese Spruchbänder über die aktuelle Flut an Strafanzeigen gegen Jiang Zemin brachten den Geist des Mutes und des Gerechtigkeitssinns der Chinesen in Londons Chinatown.

Ein chinesischer Student fotografiert die Aktionen der Falun Gong-Praktizierenden.
Ein Chinese fotografiert die Aktionen der Falun Gong-Praktizierenden.

Älterer britischer Chinese: „Darauf habe ich seit 15 Jahren gewartet!“

Ein älterer britischer Chinese grüßte am späten Nachmittag einen Falun Gong-Praktizierenden. Er erzählte, dass er in seiner Jugend aus China geflohen sei, weil er gegen den Kommunismus war. Der Falun Gong-Praktizierende fragte ihn, ob er von den ungefähr 180.000 Menschen gehört habe, die Strafanzeige gegen Jiang erstattet haben. Der Mann lobte sie dafür und betonte, dass er schon immer der Meinung sei, dass die Verfolger von Falun Gong vor Gericht gestellt werden sollten. „Darauf habe ich seit 15 Jahren gewartet! Jiang ist ein Anführer von Dämonen. Die Kommunistische Partei ist bis in die Wurzel schlecht! Es ist das Gesetz des Himmels, dass die Bösen bestraft werden.“

Chinese: „Ich weiß.“

Die britische Falun Gong-Praktizierende Tilly nahm an der Veranstaltung teil. Sie lernt Chinesisch, damit sie mit Chinesen über die Tatsachen von Falun Gong sprechen kann. Während sie Flugblätter verteilte und Unterschriften sammelte, fiel ihr ein Chinese mittleren Alters auf, der bei den Spruchbändern stehenblieb. Tilly grüßte ihn auf Chinesisch: „Nihao!“ und zeigte dabei auf das Spruchband über die Strafanzeigen gegen Jiang. Der Mann nickte freundlich und antwortete auf Chinesisch: „Ich weiß. Ich weiß.“ Als ein chinesischer Praktizierender Tilly erklärte, was er gesagt hatte, freute sie sich sehr.

Chinesische Studentin unterschreibt Petition

Eine junge chinesische Studentin namens Wang kam zum Stand der Falun Gong-Praktizierenden, um die Petition zu unterschreiben. Sie hatte gerade mit dem Falun Gong-Praktizierenden Herrn Wang gesprochen. Er hatte mit ihr über den Austritt aus den kommunistischen Organisationen, den Verbrechen des Organraubs durch die KPCh und die Strafanzeige gegen Jiang geredet. Die Studentin trat sofort aus den Jungen Pionieren aus und unterschrieb feierlich die Petition zur Beendigung der Verfolgung.

Britischer Geschäftsmann: „Die KPCh ist eine Bedrohung für die Zivilisation“

Jeff, ein Geschäftsmann, unterschreibt die Petition.

Jeff, ein Geschäftsmann, war gerade mit seiner Frau in Chinatown unterwegs, als er die Falun Gong-Praktizierenden sah. Er unterschrieb direkt die Petition und erklärte den Praktizierenden, dass er mit der KPCh zu tun hatte, als er in China Geschäfte machte. Seine Erfahrung hatte ihm gezeigt, dass die Weise, wie die KPCh mit Dingen umgeht, eine Bedrohung für die Zivilisation ist. Er wollte die britische Regierung daran erinnern, keine Kompromisse mit der KPCh einzugehen für Investitionen und Handel; das würde den Briten nur Unglück bringen.

Freunde bringen Freunde, damit sie die Petition unterschreiben

Viele Menschen, die die Petition unterschrieben, kamen später mit Freunden zurück, damit diese auch unterschrieben. Eine Studentin vom Zentrum für Südasienstudien der Universität London sagte, dass sie wisse, was die KPCh macht und wollte die Petition unterschreiben. Sie ermutigte auch ihre Freunde zu unterschreiben.

Eine Gruppe Hochschulstudenten unterschreibt die Petition.
Seyi und ihre Schwester unterschreiben die Petition.

Seyi, die bereits zuvor die Petition unterschrieben hatte, ermutigte ihre Schwester auch zu unterschreiben. Eine andere Anwohnerin ermutigte ihre Cousine, die zu Besuch aus der Karibik in London war, die Petition zu unterschreiben. Ein Hochschulstudent brachte drei Freunde, damit diese ebenfalls unterschreiben konnten.

Mealani und Louis unterschreiben die Petition und wünschen den Falun Gong-Praktizierenden alles Gute.

Mealani und Louis unterschrieben die Petition, um den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden zu verurteilen. Als sie hörten, dass die Schwester der Falun Gong-Praktizierenden Frau Chen einige Monate zuvor verfolgt wurde, weil sie Falun Gong praktizierte, sagte Louis traurig: „Ihre Schwester ist sehr mutig! Die Verfolgung ist furchtbar!“ Mealani sagte, sie hoffe, dass Frau Chens Schwester bald freigelassen werde.

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