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Australien: Einwohner von Sydney: „Sie sollten Jiang Zemin vor Gericht bringen"

Am 25. Oktober haben Falun Gong-Praktizierende in einem großen Handels- und Verwaltungszentrum namens in Campsie außerhalb von Sydney mit Transparenten eine „Große Mauer der Wahrheit“ gebildet. Auf diesem Wege informierten sie die Menschen über die brutale Verfolgung von Falun Gong und den staatlich sanktionierten Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China.

Sie sammelten auch Unterschriften zur Unterstützung der mehr als 190.000 Chinesen, die Chinas ehemaliges Staatsoberhaupt Jiang Zemin angezeigt haben. Er hatte 1999 die Verfolgung von Falun Gong befohlen und durchgesetzt. Dabei ist Falun Gong ein alter spiritueller Glaube und basiert auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht.

Die Einwohner informierten sich über die Verfolgung und brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Jiang als Hauptverantwortlicher der Verfolgung bald vor Gericht gestellt wird.

Die „Große Mauer der Wahrheit” der Praktizierenden und die Unterschriftensammlung in einem großen Handels- und Verwaltungszentrum

Ältere Frau: „Bringen Sie den Haupttäter vor Gericht"

Shashi Raj unterschreibt die Petition zur Unterstützung der Strafanzeigen gegen Jiang Zemin.

„Was ist passiert?“, fragte die 85-jährige Inderin Shashi Raj die Praktizierenden. Sie war sprachlos, als sie erfuhr, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Praktizierenden von Falun Gong seit mehr als 16 Jahren verfolgt.

„Wir sollten das sofortige Ende dieser Verfolgung fordern“, sagte Raj. „Bringen Sie den Haupttäter vor Gericht. Das sollte getan werden.“

Anwohner: „Was Sie machen, ist großartig"

Vibek Singh unterschreibt die Petition.
Vibek Singh und sein Freund unterschrieben beide die Petition gegen den Organraub an lebenden Praktizierenden durch die KPCh.

„Ich bin traurig darüber, dass Falun Gong-Praktizierende so brutal verfolgt werden”, sagte Singh. „Womit kann ich helfen? Sie sollten Jiang Zemin vor Gericht bringen. Es hätte schon längst geschehen sollen.“

„Was Sie machen, ist großartig“, fügte er hinzu.

Falun Gong-Praktizierende sollten nicht verfolgt werden

Rodney Rasion und sein Freund Robert lassen sich vor den Schautafeln mit einem Falun Gong-Praktizierenden fotografieren.

Rodney Rasion und sein Freund Robert erzählten den Praktizierenden, dass sie die Praktizierenden schon im Belmore Park und auch anderswo bei ihren Aktivitäten gesehen hätten. Sie waren traurig, die Bilder zu der brutalen Verfolgung der Praktizierenden wieder sehen zu müssen.

„Ich hoffe, dass diese friedlichen Praktizierenden nicht mehr verfolgt werden“, sagte Rasion. „Sie leben nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und schaden niemandem. Warum sollten sie also verfolgt werden?“

Vietnamesin: Gute Menschen werden letztendlich belohnt

Frau Zavi Khan (rechts) aus Vietnam

Frau Zavi Khan aus Vietnam stand lange Zeit vor den Schautafeln und unterhielt sich mit einer der Praktizierenden, um mehr zu erfahren. Sie sagte: „Ich habe Sie schon öfter bei Ihren Veranstaltungen gesehen. Warum gibt es die Verfolgung immer noch? Warum sehe ich das immer noch? Falun Gong wird seit 16 Jahren verfolgt. Mein Gott! Ich glaube, dass gute Menschen letztendlich belohnt werden.”

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