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Großbritannien: Gesundheitsmesse in London: Meditations-Fans fasziniert von der friedlichen Energie Falun Gongs

„Gestern habt ihr einen ganzen Tag lang neben meinem Stand meditiert – durch das Energiefeld habe ich mich sehr gut gefühlt. Ich war nicht einmal am Ende des Tages müde“, sagte Paul Strode, der Aussteller eines benachbarten Standes.

Paul ist der Erfinder der Wildflower Essenzen und hatte vom 23. bis 25. Oktober 2015 einen Stand bei der Mind Body Soul Experience Expo im Alexandra Palace in London. Neben ihm meditierten während der Messe die Falun Gong-Praktizierenden und er konnte ihre starke strahlende Energie spüren. „Auch zu Hause hatte ich immer noch das Bild der meditierenden Praktizierenden im Kopf. Beim Essen, beim Schlafen – das Bild war die ganze Zeit da“, sagte Paul.

Am Ende des Tages dankte er den Praktizierenden erneut, dass sie neben ihm meditiert hatten. „Ich war etwas ausgelaugt, aber eure Meditation gab mir wieder neue Kraft.“

Die starke Energie von Falun Gong

Paul war nicht der Einzige, der bei der Ausstellung die Schönheit von Falun Gong bemerkte. Von den Zehntausenden Interessenten an Yoga, Tai-Chi und Meditation lernten viele die Falun Gong-Übungen. Dabei nahmen sie einen tiefen inneren Frieden wahr und spürten eine starke Energie.

Ein Besucher der Ausstellung (links) erfährt etwas über die Falun Gong-Übungen.

Alan Whitehead, Schreiber und ehemaliger Schlagzeuger von The Marmalade, sprach lange Zeit mit einem Praktizierenden. Das erste Mal hatte er vor der chinesischen Botschaft von Falun Gong erfahren. Er schätze die Prinzipien Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht sehr, sagte er. Er verstehe die Spiritualität dieser alten chinesischen Kultivierungspraktik.

Kultivierung ist die uralte Weisheit Chinas

Der Praktizierende erklärte Alan, dass die Essenz der Kultivierung sei, seinen eigenen moralischen Maßstab („Xinxing“ genannt) zu erhöhen und Eigensinne (Anhaftungen) loszulassen. Alan stimmte zu: „Nach innen schauen, sich auf das eigene Herz konzentrieren und sich selbst kultivieren – das ist die uralte Weisheit von China.“

Das Plakat beschrieb die Falun Gong-Übungen. Dieses Plakat zog die beiden Kampfsportbegeisterten David und Andrew an. Eine Praktizierende erklärte ihnen, dass Falun Gong lehre, die Gedanken zu reinigen. „Das wird auch in der Kampfkunst gelehrt“, erklärte sie. „Im Gegensatz zu dem Verständnis, das viele Menschen über Kampfkunst haben, geht es dabei nicht ums Kämpfen und Töten. Stattdessen fordert es von den Praktizierenden, die innere Stärke zu verbessern.“

David erzählte, sein Vater habe ihm ähnliche Dinge gesagt. David ist ein in England geborener Chinese. Er und Andrew zeigten sich nach diesen Erklärungen beide interessiert, die Falun Gong-Übungen zu lernen und fanden eine Übungsgruppe im Londoner Regent`s Park.

Andrew (links) und David (Mitte) zeigen Interesse, Falun Gong zu lernen.

Eine Besucherin: Falun Gong-Praktizierende helfen den Chinesen, ihre Seelen zu öffnen

Margaret, die seit langem meditiert, hatte schon von Falun Gong gehört. Sie spüre am Stand der Praktizierenden ein starkes Feld, war ihre Rückmeldung. Dann beschrieb sie die Friedlichkeit und die Zufriedenheit, die man durch Meditation gewinne. Es sei wie ein angenehmer Sonnenschein – wunderbar, aber schwer mit Worten zu beschreiben.

Margaret (links) kommt in der Mittagszeit zu den Falun Gong-Praktizierenden.

Margaret wusste bereits von der Verfolgung von Falun Gong in China und ermutigte die Praktizierenden, ihren friedlichen Widerstand gegen die Verfolgung zu bewahren. Falun Gong zu unterdrücken, wie es das chinesische Regime tue, sei so, als wenn man Menschen im Dunkeln einsperren würde, meinte sie. „In Wirklichkeit helfen Falun Gong-Praktizierende doch den Chinesen, ihre Seelen zu öffnen“, sagte sie.

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