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Polen: 12. polnische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Warschau

Am 14. November 2015 fand in Warschau die 12. polnische Konferenz zum Erfahrungsaustausch für Falun Gong-Praktizierende aus Polen und Tschechien statt. 14 Praktizierende sprachen auf dieser Konferenz darüber, wie sie angesichts von Konflikten nach innen schauten, Eigensinne beseitigten und andere über Falun Gong und die anhaltende Verfolgung in China informiert hatten. Die Berichte wurden auf Chinesisch, Polnisch und Englisch vorgelesen.

 
Der Konferenzsaal
 
 
 
 

Die Praktizierenden berichten von ihren Erfahrungen.

Polnischer Praktizierender: Die Kraft der aufrichtigen Gedanken

Piotr ist ein Praktizierender aus Polen. Eines Tages war er durch einen Pickel in seinem Augenlid alarmiert. Er schaute nach innen und sandte aufrichtige Gedanken aus. Doch der Pickel ging nicht weg und wurde in den darauffolgenden Monaten sogar immer größer. Piotrs Augen und seine Nase bluteten und sein Gesicht sah schrecklich aus. Vom Fa her erkannte Piotr, dass die Energiekanäle in seinem Körper alle geöffnet sein sollten, solange er als Praktizierender die Falun Gong-Übungen täglich praktizierte. Es sollte keine Blockade geben, da der Meister so etwas nicht einrichten würde. Deshalb musste es sich bei diesem Phänomen um eine Störung handeln.

Piotr entschloss sich, die Arrangements der alten Mächte abzulehnen. Er bewahrte feste aufrichtige Gedanken. Eines Morgens fiel dann der Pickel aus seinem Auge raus und alles war wieder normal. Piotr spürte durch diese Schwierigkeit zutiefst die Kraft der aufrichtigen Gedanken.

Er sprach auch darüber, wie er während der Promotion für Shen Yun gegen seinen Konkurrenzgeist und seinen Neid angekämpft hatte. Er versuchte diese Anschauungen abzulehnen, sobald sie auftauchten, weil sie nicht von seinem wahren Selbst stammten. Nachdem er die Störungen mit aufrichtigen Gedanken beseitigt hatte, lief bei der Promotion alles glatt.

Tschechischer Praktizierender: Die Menschen warten darauf, die wahren Umstände zu erfahren

Daweid aus Tschechien sprach über seine Erfahrungen bei der Promotion des Dokumentarfilms Free China. Er zeigte den Film an der Hochschule, die er besucht, wo der Film vom Publikum herzlich angenommen wurde. Danach sprach er mit der örtlichen Regierung. Die Beamten boten ihm kostenlose Werbung an und stellten ihm einen Ort innerhalb des Regierungsgebäudes zur Verfügung, wo die Dokumentation zwei Monate lang gezeigt wurde.

Ermutigt von dieser Erfahrung kontaktierte Daweid die örtlichen Bildungsbehörde und sprach mit der verantwortlichen Person über Falun Gong und die Verfolgung in China. Anschließend organisierte die Behörde 370 Studenten, die sich die Dokumentation anschauten.

Durch diesen Prozess sah Dawei, wie sich der eigene Kultivierungszustand in den Promotionsmaßnahmen widerspiegelt. Wenn er sich nicht gut kultivierte, stieß er oft auf Schwierigkeiten. „Deshalb ist es sehr wichtig, sich selbst fleißig zu kultivieren“, sagte er. „Versuchen wir es noch besser zu machen, weil die Menschen alle darauf warten, die wahren Umstände zu erfahren.“

Vietnamesische Praktizierende: Die Kraft von Dafa erlebt

Dao, ein in Vietnam geborener Praktizierender, sprach darüber, wie er mit der Kultivierung begonnen hatte. Seit er klein war, hatte er nach dem Sinn des Lebens gesucht, doch ohne Erfolg. Das änderte sich an dem Tag, als ihm ein Freund Falun Gong vorstellte. Dao bekam das Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi). Zuerst verstand er die Lehre darin nicht ganz. Doch als er das ganze Buch durchgelesen hatte, erkannte er, dass es ihm alle Antworten gab, nach denen er gesucht hatte. Dao sagte, er sei sehr dankbar für die Gelegenheit, Falun Gong zu praktizieren.

Tinh, ein weiterer in Vietnam geborener Praktizierender, lebt ein Leben, um das ihn viele Menschen beneiden. Er hat eine liebe Familie und ein erfolgreiches Geschäft. Dennoch war er früher nicht zufrieden. Er hatte ein hitziges Temperament, war spielsüchtig und blieb oft über Nacht weg. Er hatte viele Krankheiten, doch Medikamente konnten ihm nicht helfen.

Eines Tages empfahl ihm ein chinesischer Freund das Buch Zhuan Falun. Tinh las es durch und praktizierte die Übungen, was ihn von seinen Schmerzen befreite. Doch dann war er sehr mit Arbeit eingedeckt und hörte auf zu praktizieren. Daraufhin kehrten alle seine Krankheiten zurück. Da erkannte er, dass ihm nur die Kultivierung helfen konnte. So begann Tinh wieder zu praktizieren und bald schon waren seine Krankheiten ein weiteres Mal verschwunden. Nun wurde er zufriedener und verhielt sich gutherziger zu anderen.

Als bei seiner Frau Krebs festgestellt wurde, überzeugte Tinh sie, das Zhuan Falun zu lesen. Sie rezitierte auch die Worte: „Falun Dafa ist gut“. An dem Tag, an dem sie operiert werden sollte, stellte der Arzt fest, dass der Tumor gutartig war. Tinh und seine Frau waren aufgeregt und sahen in diesem Ergebnis die Kraft von Dafa.

Erfahrungen mit Beamten der Botschaft

Einige chinesische Praktizierende berichteten von ihren Erfahrungen, die sie bei Gesprächen über Falun Gong und über die Verfolgung mit Beamten der chinesischen Botschaft und mit Touristen gemacht hatten.

Ein Angestellter der Botschaft sagte einmal zu dem Praktizierenden Huang: „Es ist erstaunlich, dass Falun Gong so viele Jahre durchgehalten hat. Ihr habt sogar bei mir zu Hause angerufen und meiner Familie von der Verfolgung und anderen Verbrechen berichtet, die die Kommunistische Partei begangen hat.“ Danach stimmte der Beamte dem Austritt aus der Partei zu.

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