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Schweden/Göteborg: Zuschauer von Dokumentarfilmen entsetzt angesichts der brutalen Verfolgung von Falun Gong

Im Rahmen der Göteborger Kulturnacht am 23. Januar 2014 zeigten Falun Gong-Praktizierende zwei preisgekrönte Filme: „Free China – Der Mut zu glauben“ und „Transcending Fear – Die Geschichte von Gao Zhisheng“. Trotz eisiger Temperaturen und heftigem Schnee an jenem Abend fanden die Vorführungen vor vollem Haus statt.

Einige Zuschauer waren zu Tränen gerührt. Die meisten unterzeichneten am Ende die Strafanzeigen gegen den Ex-Staatschef Jiang Zemin, der die Verfolgung von Falun Gong in Gang gesetzt hat.
„Ich sehe China nun in einem ganz neuen Licht"

Eine der Teilnehmerinnen namens Camilla sagte: „Ich bin geschockt. Ich sehe China nun in einem ganz neuen Licht. Ich wusste gar nicht, dass es eine anhaltende, großangelegte Verfolgung in China gibt.“

Danilla Mendoza, eine Studentin aus Mexiko, erklärte: „Ich denke, die beiden Filme sind sehr gut. Sie können Menschen berühren und ihre Aufmerksamkeit erregen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft Druck auf die chinesische Regierung ausüben kann.“ Sie hoffte, dass dies zu einer Änderung der momentanen Lage führen werde und fühlte sich mit den Verfolgten in China sehr verbunden. Sie wünschte, mehr tun zu können, um zu helfen.

„Die Vorstellung, dass es jemanden gibt, der Organe von Lebenden entnimmt, ist einfach nur schrecklich", sagte Dutchana Lindfelt. „Ich werde meinen Kollegen und meinen Bekannten in den Medizinkreisen von diesen Filmen erzählen. Ich glaube, dass viele der transplantierten Organe von Praktizierenden stammen. Das erschüttert mich zutiefst. So etwas Schreckliches!“

„Ich war 2013 nach China gereist“, erzählte Tagde, ein weiterer Zuschauer. „Der Eindruck, den ich von China hatte, war geprägt von den Massenmedien und den Olympischen Spielen. Ich weiß, dass der Kommunismus keinen Respekt vor den Menschenrechten hat, aber nichts ist vergleichbar mit diesen Verbrechen.“ Es sei unglaublich, was sich zurzeit in China ereigne, setzte er fort. Er habe bereits von Falun Gong gehört, sei sich aber der Brutalität, die in den Filmen offenbart wurde, nicht bewusst gewesen.

Eine weitere Zuschauerin namens Eva Rolin sagte: „Ich bin so erschüttert. Ich kann mir nicht erklären, wie jemand so etwas tun kann. Es ist so schrecklich. Menschen so brutal zu foltern … Die, die dafür verantwortlich sind, sind einfach nicht mehr menschlich, sie haben kein Gewissen. Die Täter müssen vor Gericht gestellt werden!“

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