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Australien: Organraub an Falun Gong-Praktizierenden -„Die Täter müssen vor Gericht gestellt werden“

Die Pitt Street ist die geschäftigste Straße in Sydney, Australien. Hier machten die Falun Gong-Praktizierenden am Nachmittag des 31. März die Öffentlichkeit auf die Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam. Sie appellierten an die Passanten, sich an den Premierminister Malcolm Turnbull zu wenden. Der australische Premierminister reist vom 14. bis 15. April zu einem Staatsbesuch nach China. Er soll vom chinesischen Präsidenten die Beendigung der Verfolgung fordern.

Passanten unterschreiben Postkarten mit der Forderung an Premierminister Malcolm Turnbull, die Verfolgung in China beenden zu helfen.

Die Straße war mit Menschen gefüllt. Viele blieben stehen, um sich über die Verfolgung zu informieren oder sahen der Übungsdemonstration der Praktizierenden zu. Sie waren schockiert zu erfahren, dass Praktizierende, die den Kultivierungsweg Falun Gong in China gehen, dafür verhaftet, inhaftiert oder sogar wegen ihrer Organe getötet werden.

Isuzu Dortch unterschreibt eine Postkarte an den Premierminister.

Als Isuzu Dortch von einem Praktizierenden von der Verfolgung erfahren hatte, fragte sie: „Was kann ich tun, um bei der Beendigung der Verfolgung mitzuhelfen?“ Ein Praktizierender bat sie, eine Postkarte zu unterschreiben und erklärte ihr, was es damit auf sich hatte. Sofort stellte sie ihre Einkaufstasche ab und unterschrieb die Karte.

Maria Dawelln und ihr Freund Adam erfahren von der Verfolgung in China und unterschreiben die Postkarten.

Maria Dawelln und ihr Freund Adam kamen am Informationsstand vorbei. Als sie von der Verfolgung erfuhren, unterschrieben auch sie die Postkarten. „Ich bin schockiert von der Verfolgung zu hören", sagte Adam. „Haben Sie die Information über die Unterschriftensammlung auch ins Internet gestellt, damit noch mehr Menschen unterschreiben können?“ Er wollte noch mehr mithelfen, die Verfolgung zu beenden, als nur mit einer Unterschrift unter einer Postkarte. Auch kündigte er an, dass er sich mit seinen Freunden den Dokumentarfilm Human Harvest: China's Organ Trafficking (ausgestrahlt von SBS Dateline TV) anzuschauen wolle.

Maria hoffte, dass sich noch mehr Menschen an den Bemühungen gegen die Verfolgung beteiligen. Sie wünschte den Praktizierenden, dass sie in China frei praktizieren können.

„Die Täter müssen vor Gericht gestellt werden“

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Christopti Mendoza unterschreibt eine Postkarte an den Premierminister.

Christopti Mendoza kam am Informationsstand vorbei und stellte dem Praktizierenden Collen viele Fragen. Er freute sich über die Gelegenheit, die Postkarte zu unterschreiben und damit die Bemühungen zur Beendigung der Verfolgung zu unterstützen. Er sagte: „Ich finde, die Kommunistische Partei Chinas ist zu grausam, wenn sie von Falun Gong-Praktizierenden Organe entnimmt. Das ist ein unmenschliches Verbrechen! Die Täter müssen vor Gericht gestellt werden. Sie werden auch in der Hölle für ihre Sünden bestraft und gefoltert werden.“

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