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An den australischen Ministerpräsidenten: Helfen Sie auf Ihrer China-Reise die Verfolgung von Falun Gong zu beenden!

Falun Gong-Praktizierende in Sydney haben am 2. April 2016 in der Innenstadt von Sydney eine Postkarten-Aktion veranstaltet. Auf den Karten konnten Einwohner mit ihrer Unterschrift den Ministerpräsidenten Malcolm Turnbull auffordern, bei seinem Besuch in China am 14. und 15. April die Verfolgung von Falun Gong anzusprechen.

Australier unterschreiben Postkarten an den Ministerpräsidenten Malcolm Turnbull.

Australische Schriftstellerin, Direktorin und Künstlerin hofft auf das Engagement des Ministerpräsidenten
Sue Wildman, australische Schriftstellerin, Direktorin und Künstlerin, hörte der Falun Gong-Praktizierenden Sophie zu, als diese über 20 Minuten über die Verfolgung in China berichtete. Sue Wildman hatte Tränen in den Augen, als sie von der Brutalität der Verfolgung erfuhr.

Frau Sue Wildman hofft, der australische Ministerpräsident werde China mit wahrer christlicher Barmherzigkeit besuchen.

Sue Wildman verglich die momentane Verfolgung mit dem Völkermord der Nazis. Sie fügte hinzu, dass viele Menschen in Deutschland und Polen aus Angst so getan hätten, als ob sie nichts von diesen Verbrechen wüssten.

Sie sagte, sie wünsche, dass die Fernsehstation SBS Dateline den Film Human Harvest übertragen werde. Es ist ein Dokumentarfilm über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Sie wollte die Information ihren Aktivisten-Freunden weiterleiten in der Hoffnung, dass diese Informationen weit verbreitet werden, damit noch mehr Menschen mithelfen können, die Verfolgung zu stoppen. Nachdem sie eine Postkarte unterschrieben hatte, äußerte Sue Wildman ihre Hoffnung, Ministerpräsident Turnbull werde diese wichtige Sache während seiner China-Reise ansprechen. Sie hoffe auch, er lasse sich von den barmherzigen Werten des Christentums leiten, während er Vertrauen und Respekt zwischen beiden Ländern aufrechterhalte.

Australier unterstützen Falun Gong

Unter den Unterzeichnern der Postkarten war auch Mellisa Doutles. Sie sagte, sie würde immer mithelfen, sobald sie Falun Gong-Praktizierende sehe. Denn Praktizierende in China würden wegen ihres Glaubens festgenommen und ihrer Organe beraubt.

Mellisa Doutles spricht mit einem Falun Gong-Praktizierenden.

Frau Doutles meinte, das Gespräch des Ministerpräsidenten mit China über die Verfolgung würde eine Tür öffnen können. Dadurch würde die ganze Welt eine Botschaft empfangen, nämlich, dass Australien über die Verfolgung Bescheid wisse.

Eine weitere Einwohnerin, die die Postkarten unterzeichnete, war Frau Kristy M.. Sie sprach mit der Praktizierenden Rachael und berichtete ihr von ihrer Erfahrung bei den Aktivitäten der Falun Gong-Praktizierenden in Hongkong. Dort hatte sie das erste Mal von Verfolgung gehört hatte. Sie sagte ihre Intuition habe ihr heute gesagt, sie solle kommen und eine Postkarte unterschreiben. Sie würde ihren Freunden bei einem bevorstehenden Treffen in China berichten, dass Menschen auf der ganzen Welt das Ende der Verfolgung fordern, fügte sie noch hinzu.

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