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Indien/Delhi: The Times of India berichtet über Falun Dafa

Die drittgrößte Zeitung Indiens The Times of India veröffentlichte am 18. Juli 2016 einen Bericht mit dem Titel: „Falun Dafa: Ein Versuch, Gutes zu kultivieren und Schlechtes zu beseitigen“.

„Wenn man genau schaut, kann man sie in öffentlichen Parks, in Schulen oder Häuser sehen, wie sie langsame rhythmische Bewegungen zu einer Musik machen oder meditieren“, beginnt der Artikel.

„Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine spirituelle Philosophie mit Wurzeln in den 90ern in China. In Indien ist sie in einer ansehnlichen Größe vertreten mit über 25 Übungsorten allein in Nagpur neben der Präsenz in über 100 anderen Ländern.“

Ein indischer Schüler macht die Falun Gong-Übungen in einer Gruppe.

Der Bericht schrieb über eine dreitägige Falun Dafa-Konferenz in Chhatrapati Nagar in der Ambedkar Halle, die von über 100 Praktizierenden aus 15 Städten besucht wurde. Die Konferenz umfasste Erfahrungsberichte von Praktizierenden und Einsichten, die sie durch das Lesen der Falun Dafa-Bücher erhalten hatten. Die Gruppe veranstaltete auch einen Marsch von der Ambedkar Halle zu Samvidhan Chowk. Eine Kerzenlichtmahnwache zollte jenen Falun Dafa-Praktizierenden Tribut, die unter der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) leiden.

„Die USA, die Europäische Union und mehrere andere Länder haben den Befehl Chinas (Falun Gong zu verfolgen) verurteilt“, berichtete der Artikel im Anschluss an die Erklärung. In der Erklärung hieß es, dass die Praktik 1999 vom kommunistischen Regime angegriffen wurde, als die Anzahl der Praktizierenden 70 Millionen erreichte.

„Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind die drei Grundsätze dieser Philosophie“, erklärte der Bericht und dass die Praktik 1992 von Li Hongzhi in China bekannt gemacht wurde. „Li Hongzhi wurde drei Mal für den Friedensnobelpreis nominiert. Falun Dafa wurde in Indien im Jahr 2000, ausgehend von New Delhi bekannt gemacht.“

Marc Luburic, ursprünglich aus Australien, führt in Mumbai eine Talentmanagement-Agentur und praktiziert seit vier Jahren Falun Dafa. ‚Bei Falun Gong geht es nicht so sehr um die Übungen, sondern vielmehr um die Kultivierung der Gedanken und des Herzens`, erklärte er. Luburic erinnert sich an Aufputschtabletten und Alkohol in Momenten der Aufregung, bevor er die Kultivierungsschule kennenlernte. Er schilderte, dass sein Körper innerhalb einer Woche, in der er die Übungen machte, nicht mehr nach Alkohol oder anderen Substanzen verlangte. Eine gute Gesundheit und Krankheitsbeseitigung sei ein Nebenprodukt der Praktik, erklärte er.“

Der Artikel zitierte auch den Vorsitzenden des Falun Dafa-Vereins in Indien, Suren Rao, ein freiberuflicher Schriftsteller aus Kolkata, der sagte: „Nach innen zu schauen, ist der Fokus der Praktik. Anstatt mit den Fingern auf andere zu zeigen, müssen wir verstehen, dass der Ursprung des Problems bei uns liegt und es von uns gelöst werden kann.“

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