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Taiwan/Taipeh: 1800 Praktizierende nehmen an zweitägiger Fa-Konferenz teil

1.800 Falun Dafa-Praktizierende aus dem Gebiet von Taipeh versammelten sich am 27. und 28. August 2016 in einem örtlichen Veranstaltungszentrum. Sie hielten dort ihre jährliche zweitägige Fa-Konferenz zum gemeinsamen Lernen und Erfahrungsaustausch ab.

In diesem Jahr gab es auch kurze Vorträge über das Auswendiglernen des Zhuan Falun. Viele der Erfahrungsberichte konzentrierten sich auch auf die Wichtigkeit des korrekten Aussendens der aufrichtigen Gedanken.

Die Praktizierenden lernten voneinander und erhöhten sich durch die Erfahrungen der anderen. Sie ließen sich dazu inspirieren, selbst fleißiger zu praktizieren.

Falun Gong-Praktizierende lernen gemeinsam bei der jährlichen Fa-Konferenz in Jugendzentrum Chientan.

Rückkehr zur aufrichtigen Kultivierung

Herr Liu begann 1998 zu praktizieren. Innerhalb von nur drei Tagen hörte er dann mit dem Rauchen auf. Zuvor war er mehr als ein Jahrzehnt daran gescheitert. Am beachtenswertesten ist, dass sein Nasenkrebs verschwand. Als er sich bei der Kultivierung verbesserte, wurde er jedoch arrogant und weigerte sich, auf den Rat anderer Praktizierender zu hören. Er hörte sogar auf, zum gemeinsamen Lernen zu gehen.

Als er nicht mehr fleißig war, kehrten seine Krankheiten zurück. Er erkannte nicht, dass er wertvolle Zeit verschwendete, bis er das Jingwen des Meisters „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in New York 2016“ las. Danach nutzte er die Zeit und begann, sich wieder aufrichtig zu kultivieren, so als wenn er ein neuer Praktizierender wäre.

Verbesserte Familienbeziehungen

Frau Yu dankt Falun Dafa dafür, sie zu einer reiferen Person gemacht zu haben.

Frau Yu, Mitte 70, ist pensionierte Englischlehrerin. Sie erfuhr von Falun Dafa, als sie Shen Yun besuchte und sich wunderte, warum die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Dafa verfolgte. Nach einem Gespräch mit einer Praktizierenden beschloss sie, auch zu praktizieren. Seither ist ein Jahr vergangen. Sie sagte: „Ich habe alle Falun Dafa-Bücher gelesen, ich konnte sie nicht weglegen.“

Früher war sie streitlustig und cholerisch. Alles musste nach ihr gehen. Ihre Familie war am Auseinanderfallen. Frau Yu bereute sogar, geheiratet und Kinder bekommen zu haben. Als sie über den Grundsatz der Nachsicht las, begann sie, nach innen zu blicken.

Als sie begann, sich nach dem Grundsatz Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht zu verhalten, wurde sie demütig und gutherzig. Ihre Beziehung, vor allem zu ihrem Sohn, wurde harmonischer.

„Dank Meister Li und Falun Dafa bin ich reifer geworden“, sagte Frau Yu.

Medizinstudent seit dem Kindergarten von Dafa angeleitet

Der Medizinstudent Huang sagt, die Praktik gebe ihm Konzentration und Energie.

Huang ist Studienanfänger in Medizin an einer renommierten Medizinischen Hochschule. „Die Übungen haben mir Energie gegeben. Ich kann jetzt gut lernen und mich konzentrieren“, sagte er.

Er praktiziert seit dem Kindergarten mit seiner Mutter Falun Dafa. In der Schule war er beliebt, verfiel aber nie den schlechten Angewohnheiten der heutigen Jugend.

Die Freude an der Kultivierung wiederentdeckt

Durch intensives Lernen und Zuhören, wie andere fleißig bei der Kultivierung vorankommen, hat Frau Zeng ihren Enthusiasmus wiederentdeckt.

Frau Zeng war im letzten Studienjahr. Sie hatte sich nicht fleißig kultiviert und machte sich Sorgen. Sie praktizierte seit der Grundschule und hatte in den Jahren engagiert dabei mitgeholfen, der Öffentlichkeit die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären. Allmählich wurde sie stolz auf ihre Fähigkeiten und konzentrierte sich nur noch auf ihr Studium. Bald darauf schaffte sie es nicht mehr, der Kultivierung etwas abzugewinnen, und fühlte sich verzweifelt und verloren.

Als sie anderen zuhörte und erfuhr, wie sie sich bei der Kultivierung erhöht hatten, entdeckte sie ihre Freude an der Kultivierung wieder.

„Die Energie hier ist sehr rein und gut. Jeder will von anderen lernen und ein besserer Mensch werden. Mir ist jetzt klarer, warum wir die drei Dinge tun müssen. Ich bin zuversichtlich, dass ich es in Zukunft besser machen werde“, sagte sie.

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