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Fa-Konferenz in Argentinien – der Meister sendet eine Grußbotschaft

Am 27. November 2016 fand in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens, die Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt, zu der Meister Li Hongzhi eine Grußbotschaft schickte.

In seiner Grußbotschaft sagte der Meister:

„Die Sitten der Welt verschlechtern sich und die Moral der Menschheit ist niedrig. Das bringt die Menschheit in Gefahr. Deswegen wird das Dafa auf der Welt verbreitet, um alle Wesen zu erretten. Deshalb haben die wahrlich kultivierenden Jünger die Pflicht, alle Wesen zu erretten.“ (Li Hongzhi, Grußwort an die Fa-Konferenz in Argentinien, 27.11.2016)

Falun Dafa-Praktizierende tauschen sich bei der Fa-Konferenz in Buenos Aires über ihre Erfahrungen aus.

Die Konferenz war eine besondere Gelegenheit für die Praktizierenden, sich über ihr Verständnis und ihre Erfahrungen bei der Kultivierung auszutauschen. Auch aus Uruguay waren einige Praktizierende gekommen.

18 Praktizierende schilderten, wie sie hingefallen, wieder aufgestanden und auf dem Weg der Kultivierung vorwärts gegangen sind. Einige junge Praktizierende beschrieben, wie sie Begierden und Neid loslassen konnten und nun bei Projekten mitarbeiten, um noch mehr Menschen zu erretten.

Eine neue Praktizierende aus Bariloche, einer malerischen Stadt in Argentinien (auch als die Schweiz von Südamerika bekannt), lernte vor einem Jahr Falun Dafa kennen. Sie veranstaltet Foren, auf denen sie darüber informiert, was Falun Dafa ist. Dabei klärt sie auch über die Hintergründe und Fakten des Organraubs an inhaftierten Falun Dafa-Praktizierenden in China auf.

Vier Teenager sprachen darüber, wie Falun Dafa sie anleitete, zu einer richtigen Art zu leben zurückzufinden. Früher waren sie rebellisch und süchtig nach schändlichen Websites gewesen, von denen sie verkommene Ideen für ihren Umgang mit dem anderen Geschlecht erhielten. Weil ihre Eltern praktizierten, wurden auch sie Praktizierende. Unter der Anleitung der Fa-Prinzipien lernten sie, sich entsprechend einem hohen moralischen Maßstab zu verhalten. Seitdem verbessern sich ihre Schulnoten und sie nehmen regelmäßig an Aktivitäten teil, die die wahren Umstände der Verfolgung aufzeigen.

Ein Praktizierender kam vom Praktizieren ab, weil er das Fa nicht mehr regelmäßig lernte. Als er von den Praktizierenden gefragt wurde, ob er in diesem Jahr helfen könne, Shen Yun zu promoten, brachte ihn diese Erfahrung zurück zur Kultivierung. Er erkannte, dass jeder Praktizierender die Verantwortung trägt, Menschen zu erretten. Nun ist er Koordinator eines Projekts für Falun Dafa.

Zwei neue Praktizierende aus Uruguay sprachen darüber, wie sie Neulingen die Falun Dafa-Übungen beibringen. Es gibt über 100 Menschen an ihrem Übungsplatz. Von diesen Erfahrungen haben sie gelernt und konnten sich verbessern.

Sie hoffen, dass die Praktizierenden in Argentinien ihre Bemühungen, Dafa in Uruguay vorzustellen, weiterhin unterstützen werden. Die Hauptstädte der beiden Länder sind nur durch einen Fluss voneinander getrennt. Das erlaubt den argentinischen Praktizierenden, ganz leicht nach Montevideo zu reisen.
Aktivitäten zur Aufklärung über die Verfolgung

Die Praktizierenden stellen den Ortsbewohnern Falun Dafa vor.

In Chinatown in Buenos Aires machen die Praktizierenden auf die Verfolgung in China aufmerksam.

Vor und nach der Konferenz gab es noch mehrere andere Aktivitäten, bei denen die Praktizierenden Informationsmaterial über Falun Dafa in den Straßen von Buenos Aires verteilten. Sie führten in Chinatown gemeinsam die Falun Dafa-Übungen vor und sprachen mit den Menschen über die Verfolgung in China. Viele Ortsbewohner und chinesische Touristen erfuhren auf diesem Wege die wahren Umstände. Sie waren überrascht, in Südamerika so viele Praktizierende zu sehen.

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